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Engelbostel-Schulenburg

Kontakt:

Kurt Mörke
Alt Engelbostel 1
30855 Langenhagen
Telefon: 0511-744203
E-Mail: kurt(at)moerke.net

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Veranstaltungen

Aktuelle Veranstaltungstermine und Aktivitäten erfragen Sie bitte direkt beim Ortsverband.

Special Olympics 2023: Langenhagen ist „Host Town“

Die Special Olympics World Games sind die weltweit größte inklusive Sportveranstaltung. Vom 17. bis 25. Juni 2023 treten tausende Athletinnen und Athleten mit geistiger und mehrfacher Behinderung in Berlin in 26 Sportarten und Unified Sports® Wettbewerben an. 

Das Ziel von Special Olympics ist es, Menschen mit geistiger Behinderung durch den Sport zu mehr Anerkennung, Selbstbewusstsein und letztlich zu mehr Teilhabe an der Gesellschaft zu verhelfen. 216 kommunale Projekte werden eine offene, vielfältige Gesellschaft prägen.

Es steht fest! Langenhagen ist „Host Town“ der Special Olympics World Games Berlin 2023!

Das heißt, im nächsten Jahr ist die Stadt vom 12. bis 15. Juni 2023 Gastgeberin für eine der 170 internationalen Delegationen, die bei der weltweit größten Sportveranstaltung (17.-25. Juni 2023) in der Bundeshauptstadt teilnehmen werden.

„Gemeinsam mit unseren Gästen werden wir bereits im Vorfeld der Special Olympics ein inklusives Sommermärchen in Langenhagen feiern“, freut sich Eva Bender nach der „Host Town“-Zusage. Die Sozialdezernentin der Stadt Langenhagen führt aus: „Wir erleben es bei so vielen Gelegenheiten: Sport verbindet – Menschen verschiedener Kulturen, Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen, Menschen unterschiedlichen Alters. Mit unseren Gästen wollen wir im Juni kommenden Jahres bei verschiedenen inklusiven und nachhaltigen Aktionen Menschen zusammenbringen, um einander kennenzulernen und ein inklusives Miteinander zu leben.“ 

Den Anstoß zur Bewerbung gab die Lebenshilfe Langenhagen-Wedemark. Gemeinsam mit der Inklusionsbeauftragten der Stadt, Sabine Hettinger, und weiteren Beteiligten der städtischen Abteilung „Kinder, Jugend, Schule und Kultur“ entwickelten sie eine kreative und fröhliche Idee für Langenhagens Bewerbung. 

„Wir fragten uns, warum sich nicht mit einem Video bewerben, in dem wir gleich zeigen können, wie wir inklusiven Sport verstehen“, berichten Luisa Haller und Ann-Kathrin Wachenhausen, Sportkoordinatorinnen der Lebenshilfe. „Der kurze Film ist und war eine tolle Möglichkeit, die Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen im Sport ein Stück mehr in den Fokus unserer Gesellschaft zu rücken. Dass diese Idee nun sogar zum Erfolg führte, darüber sind wir sehr glücklich.“ 

Hier finden Sie den Link zum Film zum Bewerbungsfilm.

Für die weitere Planung und Umsetzung sollen Kooperationen mit Schulen, Vereinen und Verbänden gewonnen werden. 

Mehr zu den Special Olympics finden Sie auf der Hompage der deutschen Organisation der Special Olympics Deutschland (SOD), der weltweit größten, vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) offiziell anerkannten Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung.

Aktuelles

EUTB Beratungsangebot für Menschen mit Behinderungen und Angehörige im Langenhagener Rathaus

Im Rathaus Langenhagen gibt es ab sofort, am dritten Donnerstag eines Monats eine feste Sprechstunde für die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB).

Mehr dazu finden Sie hier.

Ergänzend möchten wir darauf hinweisen, das diesbezügliche Sprechzeiten auch im Rathaus Isernhagen jeden 4. Montag im Monat im Haus der Gemeinde Isernhagen, Bothfelder Str. Patterre links neben dem Empfang von 9.30-11.30 Uhr angeboten werden. Ansprechpartner vom Bereich Selbsthilfe Körperbehinderter (BSK) ist Frau Kathrin Buchmann 0176-41195172.

Der SoVD hat vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales den Zuschlag für insgesamt neun EUTB-Beratungsstellen in ganz Niedersachsen bekommen.

Mehr über diese Standorte und den Kontakt. finden Sie hier.

Aktives Verbandsleben

Neujahrskaffee des SoVD-Ortsvereins Engelbostel-Schulenburg am 02.02.2020

Am 02.02.2020 begrüßte der 1. Vorsitzende des SoVD-Ortsvereins Engelbostel-Schulenburg, Kurt Mörke, die anwesenden Mitglieder im Namen des Vorstandes mit einem Glas Prosecco zu einem etwas verspäteten Neujahrskaffee. Er berichtete über gute Beteiligungen bei den Veranstaltungen des vorigen Jahres und ein großes Dankeschön galt den Kuchenspendern, Edelgard Giese, Annegret Mörke, Brigitte Priesnitz, die es immer wieder ermöglichen, dass die Zusammenkünfte so kostengünstig laufen können.

Nachdem sich alle mit Kaffee und Kuchen versorgt hatten erfolgte - in gewohnter Weise- wieder ein Kurzvortrag. Diesmal ging es um das Thema: Bürokratie.

So erläuterte der 1. Vorsitzende Kurt Mörke: „Das Wort Bürokratie kommt aus dem Französischen“.  Bürokratie bedeutet wörtlich übersetzt: Herrschaft der Verwaltung. Sie beschreibt, wie wichtige Vorgänge im Staat ablaufen. In einer Bürokratie ist alles genau geregelt und streng geordnet, jeder hat seine klar umschriebene Aufgabe.

Die Vorteile der Bürokratie sollten unter anderem in der Willkürfreiheit, Nachvollziehbarkeit und Berechenbarkeit liegen.

Gefahren könnten sein: fehlende Flexibilität, keine Bereitschaft zur Problemlösung, fehlende Empathie, ein Übermaß an Regeln und Vorschriften, mit der Tendenz, dass sie zum Selbstzweck verkommen.

Oft wird die Bürokratie als lästig empfunden und es ist sehr schwierig, den richtigen Weg zwischen notwendigen Vorschriften, die ja auch Sicherheit schaffen sollen, und der Freiheit persönlicher Entfaltung zu finden. Aber ohne Regelungen und Gesetze geht es in einer Gesellschaft nicht. Oft schießen Behörden aber übers Ziel hinaus. Wenn zu viel Bürokratie herrscht, wird das Handeln oft starr und unbeweglich. Das verärgert sehr oft die Bürger und die ehrenamtlich tätigen Menschen.

Es verwunderte nicht, dass danach eine rege Diskussion mit vielen Beispielen über Bürokratismus stattfand. Aber bei einem Gläschen Wein beruhigten sich die Gemüter wieder, und es wurde viel darüber gescherzt.