OV Krähenwinkel-Kaltenweide

Kontakt und Vorstand.

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Aktives Verbandsleben

Weihnachtsfeier beim SoVD Krähenwinkel/Kaltenweide

Er trägt das Prädikat "pädagogisch wertvoll", ist mit seinem Geier Hugo auch in Sachen Verkehrserziehung fur die Verkehrswacht auf der Bühne.

Nun, bei der Weihnachtsfeier des Ortsverbandes des Sozialverbandes, war die Pädagogik eher nicht so gefragt, aber Bauchredner Didibel, der bürgerlich Dietmar Belda heißt, sorgte fur gute Unterhaltung mit seinen vier Puppen OpaElvira, Geier Hugo und Enkel Alexander.

Mehr als 20 verschiedene Charaktere nennt Didibel, Präsident des deutschen Bauchrednerverbandes, sein Eigen.

Für die musikalische Komponente sorgte das Zupforchester mit seinen Gitarren und Mandolinen. Großes Lob zollte Domenic Veltrup, stellvertretender Ortsbürgermeister Kaltenweises, den Mitgliedern des SoVD, die nicht nur zur Weihnachtszeit für andere da seien und bedingungslos etwas gäben.

Sie gingen mit gutem Beispiel voran.

Bei einer Spende für den Weißen RingEuro kamen bei einer Sammlung unter den Gästen 318 Euro zusammen; eine Summe, die an den Weißen Ring zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern geht.

Spannend wird es bei der SoVD Mitgliederversammlung im Februar.

Der Vorsitzende Hans-Joachim Krüger sucht unter den Mitgliedern in Kaltenweide und Krähenwinkel einen Hauptrevisor, einen Schatzmeister und auch einen Pressewart.

Sollten die Posten nicht besetzt werden können, drohe sogar die Eingliedrung in einen anderen Ortsverband.

SoVD Adventsfahrt nach Alfeld

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte mit 40 Teilnehmer eine ,,Adventsfahrt" nach Alfeld. Es begann mit einem Rundgang mit Führung durch das Fagus-Werk. Das Fagus-Werk wurde 1911 als Ursprungsbau der modernen Industriearchitektur vom Architekten und Bauhausgründer Walter Gropius erbaut. Der weitsichtige Unternehmer Carl Benscheidt (1858-1947) erteilte Walter Gropius 1911 den Auftrag ein Fabrikgebäude für seine Schuhleistenfabrik zu errichten, das modernen Gesichtspunkten entsprechen sollte. Dem Architekten gelang es, einem mittelständischen Betrieb ein völlig ungewohntes, vom Traditionellen abweichendes Erscheinungsbild zu geben. Das Fagus-Werk repräsentiert eine Architekturauffassung, die in der damaligen Zeit erstmals die Bedürfnisse nach Licht, Luft und Klarheit berücksichtigte. Neben seiner wertvollen Architektur zeichnet sich das Fagus-Werk, durch seinen aktiven Produktionsbetrieb aus. Seit über 100 Jahren werden in diesem bedeutenden Industriebauwerk Fagus-Schuhleisten und heute ergänzend GreCon Mess- und Brandschutzsysteme sowie GreCon Dimter Keilzinkenanlagen produziert. Der Name Fagus ist lateinisch und bedeutet Buche. Buchenholz war früher der bedeutendste Rohstoff für die Schuhleistenfertigung. Daneben gibt die Fagus-Gropius-Ausstellung im ehemaligen Lagerhaus Einblicke in die Arbeitswelten im Fagus-Werk. Auf fünf Etagen informiert sie über die Geschichte des Unternehmens sowie über industrielle Massivholz-Verarbeitung und die Schuhmode im Wandel der Zeit. Die Fagus-Galerie wiederum präsentiert Sonderausstellungen zu Themen aus der Kunst- und Designwelt. Das Fabrikgebäude ist seit 1946 eingetragenes Baudenkmal und wurde ab 1984 umfangreich restauriert. Im Jahr 2011 wurde das lebende Denkmal Fagus-Werk zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.  Es folgte eine Weiterfahrt zum „Gasthaus Johanning“ in Uslar-Eschershausen, wo auf uns ein wundervolles „Gänse-Essen satt“ wartete. Es waren alle total begeistert. Ein Besuch des schönen Weihnachtsmarkts mit Glühwein, Kunsthandwerk und Bratwurst in Einbeck vor der Heimfahrt rundete die ,,Adventsfahrt" ab.  

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Traditionelles Matjesessen beim SoVD Krähenwinkel/Kaltenweide

Der SoVD Krähenwinkel/Kaltenweide feierte am 14. November mit 90 Personen im DGH Krähenwinkel sein traditionelles Matjesessen. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Herrn Hans Joachim Krüger folgte das leckere Matjesbuffet für das Herr Waldfried mit seinem Team wieder bestens sorgte. Es folgte ein Themenvortrag vom „Weißen Ring“ durch Herrn Henze. „Weißer Ring“ ist eine in mehreren Ländern Europas tätige, jeweils eigenständige Hilfsorganisation für Kriminalitätsopfer und ihre Familien. Zu den Hilfsmöglichkeiten zählen unter anderem menschlicher Beistand und persönliche Betreuung, Begleitung zu Terminen bei Polizei, Staatsanwaltschaft und Gericht, Gewährung von Rechtsschutz sowie finanzielle Unterstützung von tatbedingten Notlagen. Der Abend wurde abgerundet durch eine Bildershow von allen Veranstaltungen und Reisen 2017 des SoVD Krähenwinkel/Kaltenweide. Es war wieder für alle ein schöne Veranstaltung.

Herbstfest mit Ehrungen!

Der SoVD Krähenwinkel/Kaltenweide feierte am 14. Oktober mit Mitglieder und Gästen im Dorfgemeinschaftshaus Krähenwinkel sein traditionelles Herbstfest.

Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Herrn Hans Joachim Krüger folgten die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft im SoVD, für 25 Jahre: Herbert Könneke und Horst Pietschner, für 10 Jahre: Ilse Peisker und Siegfried Henze. Fünfzehn weitere Jubilare konnten die Ehrung nicht persönlich entgegennehmen.

Herr Waldfried mit seinem Team sorgte bestens für das leibliche Wohl mit einem leckeren Büffet “Rund um die Kartoffel“.

Ein Alleinunterhalter sorgte mit vielen bekannten Oldies für gute Stimmung, dass sogar einige Paare ein Tänzchen wagten.

Es war wieder für alle ein schönes Fest. 

Urlaubsfahrt an den Bodensee

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine 8 Tage Reise  nach Friedrichshafen am Bodensee, der blauen Perle im Alpenvorland. Friedrichshafen liegt am baden-württembergischen Ufer des Bodensees, im Dreiländereck Deutschland, Österreich und Schweiz. Die Stadt ist nicht nur als touristisches Ziel, sondern auch als Stadt der Zeppeline bekannt. Heute befinden sich in Friedrichshafen Unternehmen der Luft- und Raumfahrt, der Autoindustrie und der Hochtechnologie. Bei einer Stadtführung durch Friedrichshafen vermittelte man uns viele Besonderheiten der Stadt. Am nächsten Tag stand der Ausflug zur Insel Mainau an. Aber zunächst besichtigten wir die „Basilika Birnau“. St. Marien erhebt sich am Nordufer des Bodensees. Die römisch-katholische Basilika Birnau zählt zu den wichtigsten barocken Wallfahrtskirchen der Region. Anschließend brachte uns das Schiff von Überlingen zur Insel Mainau, ein Ort mit langer aristokratischer Tradition und unvergleichlichem Ambiente. Das majestätische Schloss steht in vollendeter Harmonie mit einem der schönsten Parks Europas. Vom Frühjahr bis zum Herbst bietet die Mainau ein prachtvolles Bild eines wachsenden Blütenmeeres. Die Rückfahrt führte uns zur historischen Stadt Meersburg. Meersburg gebaut an einem steilen Rebhang direkt am See, zog schon vor Jahrhunderten die Menschen an. Meersburg gehört zu den Mitgliedern der deutschen Fachwerkstraße eine der großen touristischen Routen Deutschlands. Der nächste Tag führte uns zum Rheinfall von Schaffhausen. Der Rheinfall ist mit 23 Meter Höhe und 150 Meter Breite der größte und wasserreichste Wasserfall Europas. Er gehört zu den großen Attraktionen dieser Gegend. Der nächste Halt war Konstanz, die größte Stadt am Bodensee. Die Kombination aus Tradition und Moderne machen Konstanz zum pulsierenden Zentrum der Vierländerregion. Das Konstanzer Konzil  als herausragendes Ereignis vor 600 Jahren (1414-1418) ist noch heute in der Stadt präsent.  Ein weiterer Halt war Stein am Rhein. Das mittelalterliche Schweizer Städtchen am Ufer des Hochrheins ist eines der beliebtesten Ausflugsziele in der internationalen Bodensee-Region. Stein am Rhein bezaubert durch sein geschlossenes historisches Altstadtbild, das Ensemble von hervorragend erhaltenen, mit Fassadenmalereien, Erkern und Treppengiebeln verzierten Bürgerhäusern sowie durch mittelalterliche Tore und Türme. Der Tag endete mit einem Abstecher ins Appenzeller Land und der Rückfahrt per Schiff nach Friedrichshafen. Es folgte ein Besuch des Zeppelin Museum. Das Museum präsentiert auf 4000 m2 Ausstellungsfläche seine weltweit größte Sammlung zur Luftschifffahrt. Als multimediale Erzählung lebendiger Geschichte, über mutige Menschen, technische Innovationen und Höchstleistungen. Zudem konnten die begehbaren Passagierräume der Hindenburg (LZ 129) im originalgetreuen Nachbau erlebt werden. Am neuen Tag fuhren wir auf der Deutschen Alpenstraße nach Oberstdorf.  Oberstdorf  ist ein Markt im bayrischen Landkreis Oberallgäu in Deutschland. Der heilklimatische Kur- und Kneippkurort am Nebelhorn. Mit keiner Bergbahn im Allgäu kommt man höher hinaus als auf das 2.224 Meter hohe Nebelhorn. Belohnt wird man oben mit einem legendären 400-Gipfel-Blick. Ein Besuch von Lindau beendete unsere Reise. Lindau das sich in seiner über 1.100 Jahre alten Geschichte zunächst vor allem auf der nur knapp 0,7 km² großen Insel Lindau entwickelte hat etwa 25.000 Einwohner. Schon auf der Brücke, die das Lindauer Festland mit der Insel verbindet, eröffnet sich ein Ausblick, der erahnen lässt, was Lindau so reizvoll macht. Vor der Kulisse der Alpenkette und der historischen Altstadt verspricht die Stadt einen unvergesslichen Aufenthalt. Nach diesen tollen Erlebnissen traten wir die Heimreise an.

Grillfest beim SoVD Krähenwinkel / Kaltenweide

Der Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide feierte am Dienstag den 01.08.2017 mit 58 Personen(Mitglieder und Gäste) ein Grillfest im DGH Sommergarten. 
Der Vorsitzende Hans Joachim Krüger begrüßte alle Anwesende. Herr Waldfried sorgte für leckeres Grillfleisch, Grillwurst und für verschiedene Salate.
Nach dem Essen wurden verschiedene Wettkämpfe ausgetragen (Glücksrad drehen, Dosen werfen und Dartspiel).
Die Beteiligung war sehr rege und alle freuten sich über ein kleines selbst ausgesuchtes Präsent.  

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SoVD Krähenwinkel/Kaltenweide unternimmt Erlebnisreise nach Eckernförde

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine 3 Tage Reise nach Eckernförde.
Leider war der Anreisetag verregnet und somit fiel der Stadtrundgang durch die Altstadt aus. Bei einer Rundfahrt mit dem Bus  brachte uns der Stadtführer die Stadt mit seinen Erklärungen näher. Das Ostseebad Eckernförde ist über 700 Jahre alt und liegt am Ende der Eckernförder Bucht. Die Halbinsel Eckernförde wird im Osten von der Ostsee und im Westen vom Windebyer Moor umschlossen. So liegen Strand, Einkaufsstraßen und Binnensee nah beieinander. Im Bereich der Innenstadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das Museum im Alten Rathaus, das Meerwasser Wellenbad mit der Sauna „Hot Spot“, das Ostsee Info-Center, die Bonbonkocherei, die St.-Nicolai-Kirche sowie die Holzbrücke, die den Innen- vom Außenhafen bzw. die Stadtteile Eckernförde und Borby trennt. Es folgte die Weiterfahrt nach Groß Wittensee zu unserem Hotel. Das Dorf Groß Wittensee liegt idyllisch an der Nordostseite des großen Wittensees. Der nächste Tag  war ausgefüllt mit einer ganztägigen Rundfahrt durch Schleswig-Holstein mit Reiseführer. Die Rundfahrt begann über den Naturpark „Hüttener Berge“ nach Flensburg. Flensburg  liegt malerisch an der Förde und unmittelbar an der Grenze zu Dänemark. Viele Jahrhunderte gehörte Flensburg zum dänischen Hoheitsgebiet, ab 1864 zu Preußen. In der Stadt gibt es mehrere dänische Schulen, dänische Kulturvereine und eine dänische Tageszeitung. Die Besucher finden in der hübschen Altstadt noch viele Spuren der 700-jährigen Geschichte: enge Gassen, große Plätze und traditionsreiche Kaufmannshöfe. Einen Schwerpunkt bilden Gebäude im Stil der Backsteingotik wie die St. Marien- oder die St. Nikolai-Kirche. Ein Großteil der Sehenswürdigkeiten verteilt sich auf den Abschnitt zwischen Nordertor und Südermarkt, einer Fußgängerzone. Es folgte eine Schifffahrt auf der Flensburger Förde bis zu den Ochsen Inseln, sie gehören zu Dänemark. Mit dem Bus besuchten wir Schloss Glücksburg. Sie  gehört zu den wichtigsten Schlössern Norddeutschlands. Sie war Sitz der Herzöge des Hauses Schleswig-Holstein, zeitweise auch als Regierungssitz der dänischen Könige. Die Rückfahrt führte über Kappeln, die Schlei und Eckernförde. Es erwartete uns ein Abendessen mit „Holsteiner Buffet“ und musikalischer Unterhaltung. Der nächste Tag begann mit dem Fischmarkt in Eckernförde und ging weiter nach Bad Segeberg. Hier besuchten wir eines der schönsten Freilichttheater Europas. Wir erlebten in diesem schönen Freilichttheater das Wildwest- Abenteuer „Old Surehand“. Es waren zwei  fantastische Stunden mit sehr guter Unterhaltung. Nach diesem tollen Erlebnis traten wir die Heimreise an.

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Der SoVD Krähenwinkel/Kaltenweide unternimmt einen Tagesausflug nach Bad Zwischenahn

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte mit 49 Teilnehmer eine Tagesfahrt nach Bad Zwischenahn. Erste Station war der Park der Gärten. Im Herzen der Parklandschaft des Ammerlandes bietet der 14 ha große „Park der Gärten“ einen faszinierenden Einblick in die Gartenkultur. Nur Fünfzehn Gärtner sorgen für die Pflege im Park. Mehr als 90 eigenständige Bereiche wie Themengärten, Pflanzensortimente und Lehrpfade können die Besucher entdecken und erleben. Der Rhododendron-Bestand des Parks ist berühmt und einmalig in Europa. Mit ihren über 2000 Arten und Sorten bietet diese zwischen knorrigem Baumbestand gelegene Sammlung in den Monaten Mai und Juni einen unvergesslichen Blütenzauber. Der Park der Gärten stellt mit seinen über 40 verschiedenen Mustergärten für jeden Gartenliebhaber eine Quelle der Inspiration dar. Die liebevoll angelegten und gepflegten Mustergärten entführen die Besucher jedes Jahr in abwechslungsreiche Themengebiete und zeigen ihnen vielfältige gärtnerische Gestaltungsmethoden auf. Neben den landschaftlich wertvollen Gartenanlagen wird im Park der Gärten auch Wert auf ein buntes kulturelles Angebot gelegt. Zahlreiche abendliche Sonderveranstaltungen, wie Konzerte, Lesungen und Kinoveranstaltungen sorgen für besondere Highlights. Der Park der Gärten bietet darüber hinaus auch besondere Angebote, wie die Niedersächsische Gartenakademie für Wissbegierige oder weitläufige Spielflächen für die kleinen Parkbesucher an. Nach dem Mittagessen brachte uns der Bus in den Ort. Bekannt ist Bad Zwischenahn auch für seine gesundheitstouristischen Angebote, seine Wellness-Einrichtungen und seine kulinarischen Besonderheiten wie Smoortaal und Schinken. Ein Spaziergang  führte uns an die historischen Gebäude im Kurpark, die liebevoll restaurierte Mühle, die Ostdeutsche Heimatstube und den Spieker. Ein Traditionshaus in Bad Zwischenahn, sehr zu empfehlen, nicht nur für Aalgenießer. Es folgte eine Rundfahrt mit dem Schiff auf dem Bad Zwischenahner Meer. Als "Perle des Ammerlandes" wird das Zwischenahner Meer auch bezeichnet - und das sicherlich zu Recht. Eingebettet in eine wunderschöne Naturlandschaft ist der drittgrößte Binnensee Niedersachsens beliebtes Ziel für Gäste von Nah und Fern. 550 Hektar Seefläche sind zudem ein Eldorado der Wassersportler. Der See hat übrigens eine Tiefe von bis zu 5,50 Metern. Nach der Rundfahrt ca. 70 Minuten traten wir die Heimreise an.

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Themenfrühstück beim SoVD Ortsverband Krähenwinkel / Kaltenweide

SoVD Frühjahrsfrühstück vom Buffet!

Am Samstag, den 25.März 2017 gab es beim SoVD OrtsverbandKrähenwinkel / Kaltenweide von 10:00 Uhr bis 12:30 Uhr ein Themenfrühstück im DGH Krähenwinkel.
53 Personen, Mitglieder und Gäste, nahmen daran teil.
Der Vorsitzende Hans Joachim Krüger begrüßte alle Anwesende.
Die Mitglieder und Gäste erfreuten sich an dem tollen Frühstück, das Herr Waldfried wunderbar angerichtet hatte.
Der Kontaktbeamte der Polizei Burgdorf, Herr Uwe Bollbach, berichtete über die Sicherheit im Alltag.
Speziell über die Sicherheit vor Wohnungseinbrüchen, die technischen Möglichkeiten zur Verhinderung und das Verhalten im Alltag.
Die Mitglieder und Gäste hörten aufmerksam zu und ihre Fragen zu den einzelnen Punkten wurden von Herrn Uwe Bollbach ausführlich beantwortet.
Anschließend war nochgenügend Zeit zum Erfahrungsaustausch und zum Klönen.

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Jahreshauptversammlung beim SoVD Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide hatte am 14. Februar 2017 zu seiner Jahreshauptversammlung ins Dorfgemeinschaftshaus Krähenwinkel eingeladen. Insgesamt stimmten sich 77 Mitglieder und Gäste beim Grünkohlessen auf die Versammlung ein.

Nach der Begrüßung des 1. Vorsitzenden Hans-Joachim Krüger überbrachten die Ortsbürgermeister Andreas Hartfiel aus Krähenwinkel und Reinhard Grabowsky aus Kaltenweide die Grußworte der Ortsräte und berichteten über die Neuigkeiten aus den Ortsteilen.  Anschließend folgte der Bericht des 1. Vorsitzenden.

Im Jahr 2016 nutzten 806 Mitglieder und Gäste des OV Krähenwinkel/Kaltenweide an 12 Betreuungsveranstaltungen das vielseitige Unterhaltungsangebot.
Ende 2016 zählt der Ortsverband 467 Mitglieder.

2016 führte der SoVD Kreisverband Hannover 9254 Beratungen, 2142 Antragsverfahren, 712 Widerspruchsverfahren, und 294 Klageverfahren für seine Mitglieder durch. Insgesamt wurden dabei 3.560.669,37€ erstritten. Anschließend stellte die Schatzmeisterin Karin Wandelt den Kassenbericht von 2016 vor.

Hartmut Fuhrmann gab den Bericht der Kassenrevisoren bekannt mit Antrag auf Entlastung des gesamten Vorstandes, dem auch einstimmig stattgegeben wurde. Es folgte ein Themenreferat des Hospizverein Langenhagen e.V. über seine Entwicklung und die vielseitige Arbeit. Der 1. Vorsitzenden Hans-Joachim Krüger des SoVD- Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide überreichte dem 1.Vorsitzenden Frank Sporleder des Hospizverein Langenhagen e.V. eine Spende.

Günther Rümper stellte die Tages- und Mehrtagesreisen vor und nahm auch Anmeldungen an.
Mit einem Schlusswort endete die Veranstaltung.

SoVD Erlebnisfahrt Bornholm

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine 6 Tage Reise zur Insel Bornholm „Perle der dänischen Ostsee“. Die Anreise erfolgte über Sassnitz auf Rügen mit der Fähre nach Rönne auf Bornholm und weiter zum Hotel Balka Strand. Die Insel Bornholm ist Dänemarks östlichste Insel. Dank seiner Lage zählt die Insel besonders viele Sonnenstunden. Das milde Klima lässt hier sogar Feigen reifen. Das einmalige, klare Licht hat seit jeher viele Künstler auf die Insel gezogen. Als einzigem Ort Dänemarks findet man auf Bornholm dramatische Felsen. Und an der Südküste liegen endlose breite weiße Sandstrände. So fein, dass der Sand früher für Sanduhren verwendet wurde. Nun geht es zu den Aktivitäten, die von unserem Reisebetreuer Günther Rümper organisiert wurden. Am Morgen nach unserer Anreise machten wir einen Spaziergang am Balka Strand nach Snogebaek . Snogebæk ist ein kleines  Fischerdorf eingebettet zwischen den zwei bekanntesten Bornholmer Sandbadestrände, nämlich Balkastrand und Dünenstrand Dueodde. Direkt am idyllischen Hafen findet man die Räucherei von Snogebæk. Dort kann man frisch geräucherten Fisch kaufen oder gleich an den Freilufttischen genießen. In diesem Ambiente schmecken Hering & Co. gleich doppelt lecker. Der neue Tag begann mit einer Inselrundfahrt. Erster Stopp war Hasles mit der Heringsräucherei sie ist gleichzeitig Museumsräucherei und das Wahrzeichen Hasles. Es folgte ein kurzer Stopp bei der Burgruine Hammershus. Wie ein Adlerhorst liegt Nordeuropas größte Burgruine, Hammershus, auf dem 74 m hohen Granitblock, der sich beinahe senkrecht aus den blauen Fluten erhebt. Die Burg ließ der Bischof von Lund Anfang des 12. Jahrhundert erbauen. Hammershus war praktisch über 500 Jahre lang Machtzentrum. Von hier aus forderten die verschiedenen Machthaber unzählige Leistungen von den armen Bomholmern. Weiterfahrt nach Sandvik, der nördlichste Ort Bornholms, direkt am Fuße des Hammerknuden (auch Hammeren genannt), eines großen Granitfelsens. Nächster Stopp bei der Rundreise waren die Helligdomsklipperne oder auch Heiligtum Felsen genannt. Sie sind die wohl eindrucksvollste Felsformation der gesamten Insel. An der Steilküste fallen die Felsen bis zu 22m tief in die Ostsee. Schon im Mittelalter waren die Klippen ein Wallfahrtsort. Nächster Halt war Gudhjem. Die Gudhjem Røgeri ist Bornholms älteste noch betriebene Räucherei. Hier ist der beste Ort, um sein "Sol over Gudhjem" zu genießen. Diese Bornholmer Spezialität besteht aus geräuchertem Hering, Radieschen, Frühlingszwiebeln, dunklem Roggen-Brot, einem Eigelb und alles mit grobem Salz und Schnittlauch bestreut. Weiterfahrt nach Østerlars mit seiner imposanten Rundkirche sie ist eines der ältesten Sakralgebäude der Insel und wurde schon im Jahr 1150 errichtet. Die massiv verstärkten Außenmauern bildeten über Jahrhunderte hinweg eine wehrhafte Fluchtburg. Der neue Tag begann mit einer Schifffahrt  von Gudhjem zu der östlichsten Inselgruppe Dänemarks den Erbseninseln. Sie  sind eine ehemalige Verteidungsbastion aus dem 17. Jahrhundert. Die Inseln bestehen aus  Christiansø und Frederiksø, sowie aus dem Vogelreservat "Græsholmen" und verschiedenen anderen kleineren Schären. Die beiden "Erbseninseln" Christiansø und Frederiksø sind über eine schmale eiserne Hängebrücke verbunden. Ein Inselrundgang beendete den Besuch. Am letzten Tag auf der Insel war die Stadtbesichtigung von Rönne angesagt. Rönne ist die größte Stadt Bornholms. Direkt am Hafen liegt die Seefahrerkirche St. Nicolai Kirche. Nächster Tag Heimreise Rönne- Rügen- Stopp in Stralsund- Hannover.

Der SoVD Krähenwinkel/Kaltenweide unternimmt einen Tagesausflug ins Otterzentrum Hankensbüttel

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine schöne Tagesreise nach Hankensbüttel ins Otterzentrum und in den Naturpark Süd Heide.
Das Otter-Zentrum im Luftkurort Hankensbüttel ist ein lebendiges Naturerlebniszentrum. Dieses in Europa einzigartige Naturerlebnis-Zentrum wurde 1988 am Ufer des idyllischen Isenhagener Sees eröffnet. Seither wird es von über 80.000 Gästen pro Jahr besucht. Der Fischotter ist ein sehr seltenes und heimliches Tier. Er reagiert sehr empfindlich auf Veränderungen in seinem Lebensraum. Bei einer Führung erlebten wir spannende Begegnungen mit dem vom Aussterben bedrohten Fischotter und seinen nahen Verwandten, dem Dachs, dem Hermelin sowie verschiedenen heimischen Marderarten. Die Otter sind sehr geschickte Schwimmer. Davon konnte  man sich durch das große Bullauge am Schwimmteich überzeugen. Dank der Erdschnitte ließ sich der Dachs in seinem Bau beobachten, ohne dass er sich gestört fühlte. Die flinken Wiesel und Hermeline sind in ihrem artgerechten Lebensraum schwer zu entdecken. In großzügigen, naturnahen Gehegen finden Otter, Marder, Dachse und Co.  viele Möglichkeiten sich zu verstecken. Daher ist zu empfehlen, bei den Fütterungen zuzuschauen. Die Tierpfleger nutzen diese Gelegenheiten auch dazu, über die Tiere zu berichten und Fragen zu beantworten.
Nach einem Mittagessen im Restaurant am See war die Weiterfahrt in den Naturpark Süd Heide angesagt. Es folgte eine kleine Wanderung durch die Misselhorner Heide und eine Stärkung bei Kaffee und Kuchen am Bus.
Eine lange Kutschfahrt durch die Misselhorner Heide bildete dann den Abschluss der Tagesfahrt.  

SoVD Erlebnisreise Naturpark Steinwald

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine 7 Tage Reise in den Naturpark Steinwald im südlichen Fichtelgebirge. Die Anreise ging dabei über Kassel Lichtenfels. Hier wurde die einzigartige Basilika Vierzehnheiligen, ein architektonisches Meisterwerk von europäischem Rang besichtigt. In Kulmbach, der Stadt am Zusammenfluss des Roten und Weißen Mains, bekannt für Biere von Weltruf und eine der imposantesten Burganlagen Deutschlands, stand eine Führung im traditionsreichen Kulmbacher Mönchshof, indem seit mehr als 600 Jahren fränkische Brautradition bewahrt wird, auf dem Programm. Im Brauereimuseum wurde fundiertes Wissen über das Thema "Bier" vermittelt. Stützpunkt war das Steinwaldhaus Erbendorf am Naturpark Steinwald. Die Stadt wurde erstmals urkundlich im Jahre 1109 erwähnt und war bereits im Mittelalter ein Markt mit Stadtrechten. Es gab viel Sehenswertes in der Stadt, die Häuserensembles am Marktplatz, die katholische Stadtpfarrkirche oder die wehrhafte Martin-Luther-Kirche, die Mariensäule und die prachtvolle Felsenformationen im Naturpark Steinwald, wo eine Wanderung durchgeführt wurde. Es folgte eine Fahrt durch das Fichtelgebirge nach Marktredwitz, Wunsiedel-Luisenburg, Fichtelsee ,Ochsenkopf, Bischofsgrün und Warmensteinach. Die erste urkundliche Erwähnung von Marktredwitz,stammt aus dem Jahr 1140. Marktredwitz ist eine Brücke zwischen West und Ost. Wunsiedel mit dem Luisenburg-Felsenlabyrinth ist ein Felsenmeer aus Granitblöcken. Es ist Europas größtes Felsenlabyrinth. Der Fichtelsee ist ein etwa 10,5 Hektar großer künstlich angelegter Stauweiher zwischen Ochsenkopf und Schneeberg. Der Ochsenkopf ist der zweithöchste Berg des Fichtelgebirges mit einer Höhe von 1024 Metern. Zum Ochsenkopf führt aus Süden und Norden jeweils ein Sessellift, ein tolles Erlebnis. Bischofsgrün ist ein heilklimatischer Kurort (650 bis 1050 m ü. d. Meer) am Ochsenkopf. Der Ort hatte schon 1204 eine Pfarrkirche. Warmensteinach ist ein Luftkurort im oberen Steinachtal, im Herzen des Fichtelgebirges. Ein fröhliches Erlebnis folgte am nächsten Tag mit der Nostalgiebahn auf Rädern über Land nach Friedenfels-Wiesau und weiter bis Großbüchelberg. Eine Ganztagsfahrt mit Reiseleitung führte uns tags darauf nach Bayreuth. Weltberühmt ist das Bayreuther Festspielhaus mit den Aufführungen von Richard-Wagner. Es wurde in den Jahren 1872-75 errichtet. Weiter erfreute der Besuch des Schlosses und des Eremitage Park. Wir reisten weiter über Gößweinstein nach Pottenstein. Gößweinstein ist einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte im Erzbistum Bamberg. Seit fast 100 Jahren kommen Besucher aus der ganzen Welt, die  Teufelshöhle bei Pottenstein zu erkunden. Die Tropfsteingebilde sind majestätisch groß und feingliedrig, selbst ein komplettes Höhlenbärenskelett erwartet die Besucher. Im GEO-Zentrum in Windisch Eschenbach an der KTB ist die Kontinentale Tiefbohrung Oberpfalz (KTB) mit 9101 m eine der tiefsten Bohrungen weltweit. Einen Höhepunkt des Besuches ist die Besteigung der höchsten Landbohranlage bis auf die Arbeitsbühne in knapp 20 Metern Höhe. Weiden in der Oberpfalz ist eine weltoffene Stadt, die eine reizvolle Altstadt hat. Der Basaltkegel vom "Hohen Parkstein" bei Weiden stellt mit seinen mustergültig ausgebildeten Säulenformationen und der gut aufgeschlossenen Schlot-Breccie ein bewundernswertes, von Alexander von Humbold als "schönster Basaltkegel Europas" bezeichnetes Geotop dar. Auf der Heimfahrt bei einem Stadtrundgang in der Porzellanstadt Selb sah man die größte Kaffeekanne der Welt, den Porzellanbrunnen, das Regenbogenhaus, und das Porzellangässchen.