OV Laatzen

Aktives Verbandsleben

Der SoVD Laatzen bestätigt den Vorstand im Amt

Foto: Der Vorstand des SoVD Laatzen mit von links Ulrich Opel, Monika Niederdorfer, Ellen Bartold, Ingelore Lange, Hella Krafczyk-Becker, Monika Opel, Marion Süpke, Helga Schmidt, Marianne Becker und Brigitte Kleen. Es fehlen Sigrid Sube, Angelika Müller, Renate Jaglarz-Brehmer, Joachim Odermatt und Jürgen-Peter Haase.

Erfreuliche Fakten konnte der alte und neue Vorsitzende des SoVD Ortsverbandes Laatzen, Ulrich Opel, den 75 anwesenden Mitgliedern und Gästen, darunter Laatzens stellvertretender Bürgermeister Ernesto Nebot, Ratsherr Michael Kleen, Seniorenbeiratsvorsitzender Klaus-Dieter Meyer sowie vom SoVD Kreisvorstand Hannover-Land Petra Nünemann, bei der Jahreshauptversammlung im Stadthaus Laatzen vermelden, denn auch im vergangenen Jahr ist der Ortsverband laut Opel auf inzwischen 757 Mitglieder angewachsen. Und so war es auch keine Überraschung, dass dem Vorstand nach den Berichten zur Vereinssituation das Vertrauen ausgesprochen und der gesamte Vorstand bei der turnusgemäßen Neuwahl ohne Gegenstimmen im Amt bestätigt wurde. In Ihren Grußworten machten die Gäste insbesondere deutlich, wie wichtig die Arbeit und das ehrenamtliche Engagement des Sozialverbandes für Laatzen ist. Klaus-Dieter Meyer nutzte die Gelegenheit, für eine rege Beteiligung bei Neuwahlen zum Seniorenbeirat in diesem Jahr auch in der Hoffnung zu werben, dass sich noch Kandidaten für den Beirat finden. Sorgen bereitet Opel dabei die allgemeine Entwicklung beim SoVD auf Kreisverbandsebene. Das Durchschnittsalter bei den Mitgliedern ist inzwischen auf 65 Jahre und bei den Vorständen sogar auf 71 Jahre gestiegen. Daher ist nach vorsichtigen Schätzungen zu befürchten, dass es bei den anstehenden Vorstandswahlen nicht gelingen wird, in 13 Ortsverbänden handlungsfähige Vorstände zu finden. Damit müssen die Ortsverbände aufgelöst und anderen Gruppierungen zugeschlagen werden. Mittelfristig wird dadurch der Kreisverband Hannover-Land seine noch vorhandene Flächenpräsenz verlieren.
Im Rahmen der Ehrungen von Mitglieder für ihre 10 bis 40-jährige Zugehörigkeit zum Sozialverband wurde auch die Schatzmeisterin Ellen Bartold besonders ausgezeichnet, denn sie hält dem Sozialverband seit 25 Jahren die Treue und war in dieser Zeit ununterbrochen als Schatzmeisterin für die Finanzen verantwortlich. In seinem Schlusswort bedankte sich Opel bei den Gästen für ihre Grußworte, die darin den großen sozialen Stellenwert der Arbeit des SoVD in Laatzen lobten, sowie dem Vorstand und den Mitgliedern für ihre Unterstützung bei seiner Tätigkeit und schloss die Veranstaltung mit den Worten: „Bleiben Sie mir und dem Sozialverband gewogen!“.

Mit dem SoVD auf Braunkohlfahrt

Die vorletzte Tagesfahrt in diesem Jahr führte den SoVD Ortsverband Laatzen der Jahreszeit angemessen zum Braunkohlessen an das Zwischenahner Meer.

Erstes Ziel war die südwestlich von Bad Zwischenahn gelegenen "Querensteder Mühle". Hier erwartete die 50 Mitreisenden mit Braunkohl, Pinkel- und Bregenwurst sowie Kassler und Speck ein deftiger Gaumenschmaus.

So gestärkt ging es am frühen Nachmittag weiter nach Bad Zwischenahn. Der mehrstündige Aufenthalt stand zur freien Verfügung und konnte damit individuell verplant werden.

Einige aus der Reisegruppe nutzen die Gelegenheit, sich das Mühlendorf anzuschauen, zu einem Spaziergang entlang der Uferpromenade des mit einer Wasserfläche von 5,5 Quadratkilometern nach dem Steinhuder Meer und dem Dümmer drittgrößten Binnengewässers Niedersachsens oder ganz einfach zu einem Bummel durch die zahlreichen kleinen Geschäfte in der Innenstadt.

Der letzte Tagesausflug in diesem Jahr geht am 09. Dezember in den hoffentlich winterlichen Harz zu einer Modenschau mit Besuch des Weihnachtsmarktes in Goslar.

Wer mitfahren möchte, kann sich ab sofort noch bei Marion Süpke unter Telefon (0511) 82 21 21 anmelden.

Abfahrt des Reisebusses ist um 09:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 09:15 Uhr am Leine-Center. Der Fahrpreis beträgt 19 Euro.

Gäste sind wie immer herzlich willkommen!

Ausstellung 100 Jahre SoVD "Vom Reichsbund zum Sozialverband" in Laatzen

Jahreshauptversammlung 2017 beim SoVD Laatzen

Foto links: Der Vorstand des SoVD Laatzen mit von links Ulrich Opel, Monika Niederdorfer, Ellen Bartold, Ingelore Lange, Hella Krafczyk-Becker, Monika Opel, Marion Süpke, Helga Schmidt, Marianne Becker und Birgitte Kleen.

Foto rechts: Der 1. Vorsitzende Ulrich Opel überreicht seiner Stellvertreterin Ingelore Lange die Urkunde für die 25-jährige Mitgliedschaft im SoVD.

Der SoVD Laatzen erweitert den Vorstand

Die Jahreshauptversammlung am vergangenen Samstag im Stadthaus in Laatzen nutzte der nach dem Zusammenschluss der Ortsverbände Alt Laatzen und Laatzen-Mitte/Grasdorf unter dem Namen SoVD Laatzen neu entstandene Ortsverband mit nunmehr 800 Mitgliedern unter anderen dazu, seinen Vorstand den neuen Gegebenheiten anzupassen. So wurden mit Renate Jaglarz-Brehmer, Peter Haase und Joachim Odermatt drei weitere Mitglieder in den Vorstand gewählt. Schwerpunkt ihrer Aufgaben wird dabei die Betreuung der fast 200 Mitglieder sein, die ihren Wohnort im Stadtteil Alt Laatzen haben und im Seniorenzentrum in der Wiesenstraße beheimatet sind.
In seinem Rechenschaftsbericht vor den 90 anwesenden Mitgliedern und Gästen, darunter der stellvertretende Laatzener Bürgermeister Ernesto Nebot, hob der 1. Vorsitzende Ulrich Opel die besondere soziale Kompetenz des SoVD für Laatzen hervor und skizzierte aktuelle Probleme. Die Mitglieder und insbesondere die Vorstände sind stark überaltert und Nachrücker für ehrenamtliche Tätigkeiten werden nicht gefunden.
Nach den Berichten zum Kassenwesen und den Finanzen wurde der Vorstand einstimmig entlastet.
Den Abschluss der Veranstaltung bildete die Ehrung langjähriger Mitglieder. Leider konnten Else Berg und Waltraud Janowski, die für ihre 40-jährige Zugehörigkeit zum SoVD geehrt werden sollten, nicht persönlich teilnehmen. Für die 25-jährige Mitgliedschaft erhielt die stellv. Vorsitzende Ingelore Lange aus der Hand des Vorsitzenden die Urkunde mit Anstecknadel und einen Blumenstrauß.
In seinem Schlusswort bedankte sich Ulrich Opel bei den Mitgliedern für das ihm entgegengebrachte Vertrauen, beim Vorstand für die gute Zusammenarbeit und beendetet die Sitzung mit den Worten: „Bleiben Sie mir und dem Sozialverband gewogen.“

Der SoVD auf Braunkohlfahrt zum Zwischenahner Meer

Die vorletzte Tagesfahrt in diesem Jahr führte den SoVD Ortsverband Laatzen der Jahreszeit angemessen zum Braunkohlessen an das Zwischenahner Meer. Nach dem tristen Grau der vergangenen Tage spielte auch das Wetter mit, denn die Sonne lachte den ganzen Tag vom wolkenlosen Himmel. Erstes Ziel war die südwestlich von Bad Zwischenahn gelegenen "Querensteder Mühle". Hier erwartete die 50 Mitreisenden mit Braunkohl, Pinkel- und Bregenwurst sowie Kassler und Speck ein deftiger Gaumenschmaus. So gestärkt ging es am frühen Nachmittag weiter nach Bad Zwischenahn. Der mehrstündige Aufenthalt stand zur freien Verfügung und konnte damit individuell verplant werden. Einige aus der Reisegruppe nutzen die Gelegenheit, sich das Mühlendorf anzuschauen, zu einem Spaziergang entlang der Uferpromenade des mit einer Wasserfläche von 5,5 Quadratkilometern nach dem Steinhuder Meer und dem Dümmer drittgrößten Binnengewässers Niedersachsens oder ganz einfach zu einem Bummel durch die zahlreichen kleinen Geschäfte in der Innenstadt.

Der letzte Tagesausflug in diesem Jahr ist bereits geplant. Er führt am Samstag, den 03. Dezember zum Weihnachtsmarkt nach Osnabrück. Wer noch mitfahren will, kann sich bei Marion Süpke unter Telefon 0511 - 82 21 21 anmelden. Abfahrt des Busses ist um 09:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 09:15 Uhr am Leine-Center. Der Fahrpreis beträgt 20,- Euro.

Der SoVD Laatzen genießt den „Indian Summer“ in Kassel

Die Tagesfahrt im Oktober führte 50 Mitglieder und Gäste des SoVD Laatzen am vergangenen Samstag in das nordhessische Kassel. Kassel ist mit knapp 200.000 Einwohnern nach Frankfurt und Wiesbaden die drittgrößte Stadt in Hessen. Bis heute vermitteln die zahlreichen Residenzen und Schlösser einen Eindruck von der wechselvollen Geschichte der Stadt. Am bekanntesten ist sicherlich das Schloss Wilhelmshöhe im seit Sommer 2013 zum „UNESCO Weltkulturerbe“ gehörenden Bergpark Wilhelmshöhe. Darüber hinaus beherbergt die Stadt alle fünf Jahre mit der „documenta“ die weltweit bedeutendste Ausstellung für zeitgenössische Kunst. Von der Schönheit Kassels konnten sich die Teilnehmer dann bei einer dreistündigen Busrundfahrt mit einer sachkundigen Reiseführerin persönlich überzeugen. Erster Höhepunkt war natürlich die Fahrt und ein kleiner Fußmarsch durch den oberhalb der Stadt gelegenen Bergpark, der mit einer Fläche von 2,4 Quadratkilometern größter europäischer Bergpark ist. Die beginnende Laubfärbung der Bäume mit ihren zahlreichen Ockerfarben, die man sonst vergleichbar nur vom „Indian Summer“ in Nordamerika und Kanada kennt, beeindruckte die Gruppe besonders. Weiter ging die Tour durch den Habichtswald hinauf zum Herkulesdenkmal. Das Bauwerk ist mit seinen 71 Metern das Wahrzeichen von Kassel und bereits von weit her zu sehen. Leider verwehrte dabei das diesige Herbstwetter den Blick über die in der direkten Sichtachse ins Tal angelegten Wasserkaskaden auf Kassel. Vor der Rückfahrt blieb nachmittags noch genug Zeit zu einem Schaufensterbummel durch die Fußgängerzone, einen Imbiss oder zu einem Besuch in einem der zahlreichen Cafés. Die nächste Fahrt des SoVD ist bereits geplant. Sie geht zunächst am Samstag, den 12. November zum Braunkohlessen in die Querensteder Mühle bei Bad Zwischenahn. Nachmittags bleibt dann noch genug Zeit für einen Bummel am Zwischenahner Meer. Wer noch mitfahren will, kann sich bei Marion Süpke unter Telefon 0511 - 82 21 21 anmelden.

Der SoVD Laatzen auf Tagesfahrt – Mit dem Planwagen um den Dümmer

Die Tagesfahrt im September führte Mitglieder und Gäste des SoVD Ortsverbandes Laatzen bei herrlichem Spätsommerwetter an den Dümmer. Der Dümmer, auf offiziellen Wegweisern auch als Dümmer See bezeichnet, ist ein ca. 14 Quadratkilometer großes, im niedersächsischen Landkreis Diepholz gelegenes Gewässer, das durch seine geringe Wassertiefe von maximal 1,5 Meter und gute Winde ein besonders bei Seglern beliebtes Ausflugsziel darstellt. Erster Programmpunkt für die 50 mitreisenden Laatzener war zunächst ein Besuch im Scheunencafé in Brockum, denn hier wartete bereits ein rustikales Bauernbüfett auf die hungrigen Teilnehmer. So gestärkt ging es im Anschluss auf Planwagen mit „2 Pferdestärken“ auf eine zweistündige Ausflugstour durch die Region. Am Nachmittag hatte die Gruppe dann noch die Möglichkeit, in einer direkt am See gelegenen Aalräucherei wissenswertes über die Aalaufzucht zu erfahren und natürlich auch den schmackhaften Fisch entweder noch vor Ort zu verzehren oder für daheim mitzunehmen.

Die nächste Tagesfahrt der SoVD Laatzen ist bereits geplant und wird am Samstag, dem 15. Oktober nach Kassel führen. Nach einer geführten Stadtrundfahrt folgt ein Besuch im Bergpark Wilhelmshöhe um dort den „Indian Summer“, wie die Verfärbung der Blätter genannt wird, zu erleben. Natürlich ist auch die Besichtigung des zum Weltkulturerbe gehörenden Herkules Denkmals vorgesehen, das als Wahrzeichen der Stadt einen fantastischen Blick über Kassel bietet.

Abfahrt des Busses ist um 07:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 07:15 Uhr am Leine-Center. Anmeldungen auf Warteliste nimmt Marion Süpke unter Telefon 0511 – 82 21 21 entgegen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Der Fahrpreis inklusive Rundfahrt beträgt pro Person 29 Euro.

Der SoVD Laatzen schippert auf der Elbe

Die Tagesfahrt im Juli führte Mitglieder und Gäste des SoVD Ortsverbandes Laatzen an die Elbe nach Dömitz. Dömitz ist die südlichste Gemeinde in Mecklenburg-Vorpommern und hat ca. 3000 Einwohner. Bekannt wurde der Ort durch die „Festung Dömitz“, einer im 16. Jahrhundert in einem Fünfeck angelegten Flachlandfestung, die über die Jahrhunderte durch wechselnde Besitzer und viele kriegerische Aktionen maßgeblich das Schicksal der Stadt prägte. Hinzu kam, dass der Ort zu DDR-Zeiten im Sperrgebiet lag und lange Zeit nur mit Sonderausweis betreten werden konnte. Fanal der Teilung ist noch heute die alte Eisenbahnbrücke, die nach der Zerstörung durch die Alliierten im April 1945 nicht wiederaufgebaut wurde. Im kleinen Dömitzer Hafen wartete bereits ein Fahrgastschiff, um die 50 Teilnehmer 19 Kilometer elbabwärts bis nach Hitzacker zu bringen. Die knapp zweistündige Fahrt durch die Elbtalauen wurde zu einem herrlichen Erlebnis, zumal das Wetter mit Temperaturen über 20 Grad und Sonnenschein es zuließ, die Plätze an Deck zu nutzen. Zwischen Ankunft in Hitzacker und Rückfahrt nach Dömitz blieb noch eine Stunde Zeit, um den Ort auf eigene Faust zu erkunden. Der Ort Hitzacker mit seinen knapp 5000 Einwohner liegt an der Einmündung der Jeetzel in die Elbe und ist in der jüngsten Vergangenheit mehrfach durch Hochwasser überflutet worden. Daher hat man in den letzten Jahren mit großem finanziellen Aufwand den Stadtkern durch eine Hochwasserschutzwand mit Fluttoren gesichert. Zurück in Dömitz blieb am Nachmittag noch genug Zeit zu einem Besuch der Festung. In einem halbstündigen Vortrag im „Pulverkeller“ war unter anderem zu erfahren, dass hier der Dichter Fritz Reuter die letzten Jahre seiner Festungshaft verbrachte. Die Festung steht heute unter Denkmalschutz und beherbergt seit 1953 ein Museum zur Region und Stadt.

Die nächste Tagesfahrt ist bereits geplant und wird am Samstag, dem 10. September zum Dümmer See führen. Nach einem rustikalen Bauernbüfett im Scheunencafé in Brockum geht es auf Planwagen durch den Ort. Den Abschluss bildet die Besichtigung einer Aalräucherei.

Abfahrt des Busses ist um 08:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 08:15 Uhr am Leine-Center. Anmeldungen auf Warteliste nimmt Marion Süpke unter Tel. 0511 – 82 21 21 entgegen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Der Fahrpreis inklusive Bauernbüfett beträgt pro Person 37,50 Euro. 

Der SoVD Laatzen besucht die Steiermark

Unter dem Motto „Gemeinsam statt einsam“ startete der SoVD Ortsverband Laatzen am Sonntag, dem 17. Juli zu seiner diesjährigen einwöchigen Busreise mit einem namhaften Busunternehmen nach Österreich. Ziel und Ausgangspunkt der täglichen Ausflüge war das am Ortsrand von Schladming im Ennstal gelegene Hotel Druschhof. Das Hotel wird bereits seit mehreren Generationen von der Familie Rettenbacher als Familienbetrieb geführt und beindruckte mit schönen Zimmern, einem herrlichen Blick auf die umliegende Bergwelt des Dachsteins und der Schladminger Tauern, netten Wirtsleuten und einem gastronomischen Angebot, das keine Wünsche offenließ.

Nach einer staubedingt langen und stressigen Fahrt wurde der Montag zunächst zum Kennenlernen der näheren Umgebung genutzt. Bei einer einstündigen Wanderung vom Ortsteil Rohrmoos entlang der wildromantischen Talbachklamm in den Ortskern von Schladming erzählte uns der einheimische Reisebegleiter viel Wissenswertes über Land und Leute. So wurde die in der westlichen Obersteiermark gelegene Kleinstadt mit ihren knapp 7000 Einwohnern im Jahre 1150 erstmals urkundlich erwähnt. Lange Zeit lebten die Einheimischen vom Bergbau. Heute ist der Tourismus wichtigste Einnahmequelle. Insbesondere im Winter zieht es die Skiläufer in die Region, denn die 4-Berge-Skischaukel rund um die Planai bietet ideale Wintersportmöglichkeiten. Um die Mittagszeit ging es noch ins Untertal auf die hoteleigene Alm. Hier wartete auf alle ein zünftiger Grillspaß mit einheimischen Spezialitäten.

Am Dienstag folgte ein Tagesausflug nach Salzburg. Der Vormittag wurde dabei zu einem Besuch der Wasserspiele im Schloss Hellbrunn genutzt. Zum Glück schien die Sonne bei Temperaturen von 30 Grad von einem stahlendblauen Himmel und so war es uns ganz recht, dass die unvermutet von allen Seiten einsetzenden Wasserfontänen alle durchnässten und für eine willkommene Abkühlung sorgten. Weiter ging es ins Zentrum von Salzburg zu einer Stadtführung durch die Mozartstadt mit Auffahrt zur Festung.

Am Mittwoch folgte ein Ausflug nach Hallstadt. Bei einer Schifffahrt auf dem Hallstädter See konnte man zunächst die Schönheit des in die steilen Felsen gebauten Ortes von der Wasserseite aus bewundern. Den anschließenden Aufenthalt in dem zum UNESCO Weltkulturerbe gehöhrenden Hallstadt nutzten viele zu einem Besuch der Pfarrkirche mit dem Gebeinhaus, wo aus Platzmangel die exhumierten Knochen und Schädel von insgesamt 610 Verstorbenen aufgebahrt sind. Auf den kunstvoll bemalten und verzierten Totenschädeln stehen die Namen sowie Geburts- und Todestag.

Am Donnerstag hieß es schwindelfrei sein, denn es ging mit der Seilbahn ins ewige Eis des über 2700 Meter hohen Dachsteingletschers. Dabei überwindet die Bahn in wenigen Minuten eine Höhendifferenz von fast 1000 Metern. Von oben bot sich dann ein herrlicher Rundblick über die majestätische Bergwelt.

Ganz Mutige betraten dabei die gläserne Brücke, machten einen kurzen Spaziergang im Schnee oder bewunderten die Eisskulpturen im Eispalast.

Den busfreien Freitag benutzten viele dann zu einer Gondelfahrt auf die Plainai um dort auf einem Wanderrundweg die Schönheit der Berge zu genießen oder einfach nur dazu, die Seele baumeln zu lassen und das bisher Erlebte zu verarbeiten.

Als letzter Ausflug folgte am Samstag eine Fahrt ins Salzkammergut zum Wolfgangsee. Zunächst ging es mit dem Schiff von Sankt Gilgen nach Sankt Wolfgang. Besonders Sankt Wolfgang ist vielen dabei in Erinnerung durch das Lustspiel „Im weißen Rössl am Wolfgangsee“ und den gleichnamigen Film mit dem Schauspieler Peter Alexander.
Anschließend blieb noch genug Zeit zu einer Besichtigung der Kaiservilla in Bad Ischl, um dort auf den Spuren von Kaiserin Sissy zu wandeln.

Am Sonntag hieß es dann leider Abschied nehmen vom „grünen Herzen Österreichs“ und der Blechlawine entgegen zurück nach Laatzen zu fahren.

Die nächste Wochenfahrt des SoVD Laatzen ist bereits geplant. Sie wird im kommenden Jahr vom 25. Juni bis zum 02. Juli an den Bodensee führen. Wer mitmöchte kann sich bereits jetzt bei Marion Süpke unter Telefon 0511 – 82 21 21 anmelden.

Zum Film....

Die Polizei berät den SoVD Laatzen

„Enkeltrick und Taschendiebstahl – wie kann ich mich schützen!“

Aufmerksam lauschten die 40 Mitglieder und Gäste des SoVD Ortsverbandes Laatzen beim Infonachmittag im Stadthaus den Worten der Kontaktbeamten des Polizeikommissariats Laatzen, Janine Killian und Wolfgang Deike, die in einem kurzweiligen Vortrag auf die besonderen Gefahren gerade für Senioren eingingen, durch den sogenannten „Enkeltrick“, einen simplen Taschendiebstahl oder durch windige Haustürgeschäfte geschädigt zu werden. Immer wieder erstaunt dabei, wie viele Menschen trotz umfangreichen Aufklärung noch darauf reinfallen, denn leider lassen sich die Gauner ständig neue Varianten einfallen. Und so war es keine Wunder, dass immer wieder aus den Reihen der Zuhörer die Einwürfe „das kenne ich“ und „ist mir auch schon so passiert“ oder „ich wurde erst neulich angerufen“ zu hören waren. Grundsätzlich gilt daher, niemandem am Telefon zu vertrauen der um Geld bittet, keine fremden Personen, unter welchem Vorwand auch immer, in die Wohnung zu lassen, Handtaschen immer bei sich zu halten und insbesondere in Kaufhäusern oder Lokalen niemals unbeaufsichtigt abzustellen. Verdächtige Vorkommnisse sollten dabei unverzüglich der Polizei gemeldet werden. Zum Schluss verteilten sie noch verschieden Broschüren mit wertvollen Tipps zum richtigen und seniorenspezifischen Verhalten im Straßenverkehr. Der SoVD sagt herzlich „Dankeschön“ und wird die Verbindung nicht einschlafen lassen.

Der SoVD Laatzen besucht die Insel Langeoog

Die Tagesfahrt im Juni führte Mitglieder und Gäste des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf an die Deutsche Nordseeküste. Ziel war mit Langeoog eine der größten ostfriesischen Inseln. Langeoog hat eine Fläche von rund 20 Quadratkilometern und beeindruckt mit einem 14 Kilometer langen Sandstrand. Das meist benutzte Fortbewegungsmittel auf der Insel ist das Fahrrad, denn die Insel ist autofrei.

Zunächst hieß es jedoch für die 54 Mitreisenden früh aufstehen, da der Bus bereits um 06.00 Uhr Richtung Küste startete.

Erstes Ziel war zunächst das beschauliche Nordseeheilbad Bensersiel, da von dort im Zweistundentakt die Personenfähre nach Langeoog startet. Auf der Insel ging es dann mit der Inselbahn weiter in den malerischen Ortskern mit dem bereits von weitem sichtbaren Wahrzeichen der Insel, dem 1909 erbauten Wasserturm. Von oben hat man einen herrlichen Blick über das Dorf und die Dünen, die das Dorf vom Strand trennen. Natürlich blieb noch genug Zeit, die Insel auf eigene Faust zu erkunden. Dazu gehört insbesondere ein langer Strandspaziergang oder ein Besuch in einem der zahlreichen Lokale mit ihrem Angebot an frischen Fischgerichten. Wie immer verging dabei die Zeit viel zu schnell und so hieß es am späten Nachmittag von der Insel Abschied zu nehmen, denn das Schiff wartete bereits im Hafen für die Rückfahrt zum Festland.

Die nächste Tagesfahrt des SoVD Laatzen ist bereits geplant.

Am Samstag, den 13. August startet der SoVD Laatzen zu einer Schifffahrt auf der Elbe von Dömitz nach Hitzacker. Bevor es zurück nach Dömitz geht besteht die Möglichkeit, während eines einstündigen Aufenthalts den Ort zu erkunden.
Am Nachmittag steht dann noch die Besichtigung der Festung Dömitz auf dem Programm.

Abfahrt des Busses ist um 07:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 07:15 Uhr am Leine-Center. Anmeldungen nimmt Marion Süpke unter Telefon 0511 – 82 21 21 entgegen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Der Fahrpreis inklusive Schifffahrt beträgt pro Person 39 Euro.

Spargelfahrt beim Sozialverband

Die Tagesfahrt des SoVD Ortsverbandes Laatzen-Mitte/Grasdorf im Mai stand wie immer ganz im Zeichen der beginnenden Spargelsaison. Daher ging die Fahrt am vergangenen Samstag zum Spargelessen „satt“ in die im Landkreis Diepholz gelegenen Samtgemeinde Kirchdorf, die mit mehreren hundert Hektar Spargelanbaufläche das zweitgrößte Anbaugebiet in Deutschland ist. So sind allein auf dem Spargelhof Thiermann, der die 50 Mitreisenden mit einem kalten und warmen Spargelbuffet verwöhnte, mehr als 1400 Erntehelfer aus Polen und Rumänien als Saisonarbeiter beschäftigt. Der Nachmittag wurde dann zu einem Besuch im Tierpark Ströhen genutzt, welcher insbesondere durch seine Vollblutaraberzucht bekannt geworden ist. Im naturbelassenen Park bot sich die Gelegenheit, bei einem ausgiebigen Rundgang die Tiere „hautnah“ zu erleben.

Die nächsten Fahrten des Sozialverbandes sind bereits geplant.

Am Donnerstag, den 09. Juni 2016 geht es zunächst mit dem Bus nach Bensersiel und von dort mit dem Schiff zu einem mehrstündigen Aufenthalt auf die Nordseeinsel Langeoog.

Abfahrt des Busses ist bereits um 06:00 bzw. 06:15 Uhr an den bekannten Treffpunkten an der Ahornstraße und am Leineeinkaufszentrum.

Anmeldungen nimmt wie immer Marion Süpke unter Telefon 0511 – 82 21 21 entgegen.

Die Kosten betragen 50 Euro.

Höhepunkt des Reisejahres ist dann vom 17. bis 24. Juli die achttägige Busreise in die Steiermark.
Ziel und Ausgangspunkt der täglichen Ausflüge, darunter als Höhepunkte ein Besuch in Salzburg mit Besichtigung von Schloss Hellbrunn und der Festung, eine Fahrt zum Wolfgangsee mit Schifffahrt nach St. Wolfgang sowie eine Schifffahrt auf dem Hallstädter See, ist das Hotel Druschhof in Schladming.
Im Reisepreis von 596 Euro pro Person im Doppelzimmer und 664 Euro im Einzelzimmer sind die Kosten für die Busfahrt, Übernachtung mit Halbpension sowie das komplette Ausflugspaket bereits enthalten.
Einige Plätze für Alleinreisende oder Paare sind noch frei.

Interessierte Mitglieder aber auch Gäste können sich daher noch kurzfristig bei Marion Süpke unter der bekannten Rufnummer 0511 – 82 21 21 anmelden.

Der SoVD Laatzen besucht eine Modenschau und schippert über das Mindener Wasserstraßenkreuz

Die Tagesfahrt im April führte Mitglieder und Gäste in die Region Ostwestfalen-Lippe mit ihrem zentralen Mittelpunkt Minden an der Weser. Zunächst stand dabei am Vormittag im Modetreff Oldemeier in Lübbecke eine Modenschau auf dem Programm. Dies insbesondere zu Freude unserer jüngsten Mitreisenden, der fünfjährigen Melina, die natürlich in die Präsentation der Frühjahrsmode eingebunden wurde und mit ihrer kindlichen Freude die Teilnehmer zu begeistern wusste. Bevor es am Nachmittag auf ein Ausflugsschiff zu einer Fahrt über das Mindener Wasserstraßenkreuz ging, blieb noch genug Zeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Minden ist mit ca. 80.000 Einwohner die viertgrößte Stadt in der Region und lädt mir einer malerischen Altstadt, geprägt von zahlreichen Bauten der Weserrenaissance und vielen kleiner Geschäften zum Verweilen ein. Besondere Anziehungspunkt ist dabei der Mindener Dom mit seiner mehr als tausendjährigen Geschichte. Die zweistündige Schifffahrt bei Kaffee und Kuchen über das Wasserstraßenkreuz war dann Abschluss und Höhepunkt des Tages. Hier wird der Mittellandkanal über zwei fast 400 Meter lange Brücken über die Weser und die Weserauen geführt und ermöglicht so auf einer Länge von knapp 200 Kilometern eine schleusenfreie Schifffahrt. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, über die Weserschleuse mit einem Hub von 13 Metern den Kanal zu verlassen und auf der Weser weiterzufahren oder sich auch umgekehrt von der Weser zum Mittellandkanal schleusen zu lassen. Da auch das Aprilwetter mitspielte und die Sonne hervorkam lautete das allgemeine Fazit, es war ein schöner Tag.

Die nächste Reise des SoVD Laatzen ist bereits geplant. Am Pfingstsamstag, den 14. Mai geht es zum Spargelessen satt auf den Hof Thiermann in Kirchdorf bei Sulingen und, sofern das Wetter mitspielt, ist nachmittags noch ein Besuch im Tierpark Ströhen, der insbesondere durch seine Araberpferdezucht dem Pferdeliebhaber bekannt geworden ist, geplant.

Abfahrt des Busses ist um 10:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 10:15 Uhr am Leine-Center. Anmeldungen nimmt Marion Süpke unter Telefon 0511 – 82 21 21 entgegen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Der Fahrpreis inklusive Spargelessen beträgt pro Person 37 Euro.

Der SoVD Laatzen genießt den Stint an der Elbe und besucht die alte Salzhandelsstadt Lüneburg

Wie jedes Jahr im März und damit bereits traditionell unternahm der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf am Wochenende einen Tagesausflug mit dem Bus an die Elbe. Erstes Ziel der 50 mitreisenden Mitglieder und Gäste war „Grubes Fischerhaus“ in Hoopte. Hier wurde neben einem kalten und warmen Büffet mit dem Stint eine besondere einheimische Spezialität serviert. Der Stint ist ein Meeresfisch aus der Familie der Knochenfische, der in den Monaten Februar bis April zum Laichen in den Unterlauf der Elbe wandert und mit Netzen gefangen wird. Zubereitet wird der Fisch auf unterschiedliche Arten. Meistens wird er gebacken, in Norddeutschland jedoch traditionell in Roggenmehl gewendet und anschließend in Butter und Speck gebraten. Der Stint wird aber auch wie Brathering sauer eingelegt. Als Beilage dienen Bratkartoffeln und warmer oder kalter Kartoffelsalat. So gestärkt ging es am frühen Nachmittag weiter nach Lüneburg. Bereits im Mittelalter erlebte die Hansestadt durch die Salzgewinnung und den Salzhandel ihre Blütezeit. Das gewonnene Salz, im Volksmund auch „Weißes Gold“ genannt, diente zur Konservierung des Fisches und wurde über Lübeck im gesamten Bereich von Nordsee und Ostsee gehandelt. Während ein Teil der Mitreisenden das schöne Wetter zu einem Spaziergang durch die malerische Altstadt nutzte, verbanden andere die Zeit mit einem Einkaufsbummel oder verweilten bei Kaffee und Kuchen in einem der zahlreichen Cafés. Am späten Nachmittag ging es dann zurück nach Laatzen. Die nächste Reise des SoVD Laatzen ist bereits geplant. Am Samstag, den 16. April steht vormittags zunächst eine Modenschau im Modetreff Oldemeier in Lübbecke auf dem Programm bevor es nachmittags „Leinen los!“ zu einer Schifffahrt über das Mindener Wasserstraßenkreuz heißt.

Abfahrt des Busses ist um 08:00 Uhr am Treffpunkt Ahornstraße und um 08:15 Uhr am Leine-Center. Anmeldungen nimmt Marion Süpke unter Tel. 0511 – 82 21 21 entgegen. Gäste sind wie immer herzlich willkommen. Der Fahrpreis inklusive Schifffahrt beträgt pro Person 32 Euro.

„Alaaf und Helau“ beim Sozialverband

Um seinen Mitgliedern in diesem Jahr das närrische Treiben einmal aus einer anderen Perspektive zu zeigen, ging der SoVD Ortsverband Laatzen in diesem Jahr neue Wege.

So wurde am Rosenmontag nicht wie gewohnt im Stadthaus gefeiert, sondern 50 Jecken machten sich phantasievoll kostümiert mit einem Bus auf den Weg zum Backtheater nach Walsrode, um im Heidebackhaus an einer Karnevalssitzung teilzunehmen. Nachdem zum Auftakt mit einem deftigen Braunkohlessen eine gute Grundlage für den Nachmittag gelegt wurde, startete das närrische Programm.

Mit einem Bäcker „Berni“ und seinem Ensemble in Hochform wurde die mehrstündige Sitzung nicht langweilig. Büttenreden, Sketche und musikalische Darbietungen wechselten sich, immer wieder unterbrochen von Heiterkeitsausbrüchen der Narrenschar, in schneller Reihenfolge ab und auch das Publikum wurde natürlich in das Programm eingebunden.

Nach den Darbietungen und bevor es am frühen Abend zurück nach Laatzen ging, hieß es noch einmal Kaffee und Kuchen satt für alle.

Daher war es kein Wunder, dass das allgemeine Fazit lautete: „Ein schöner Tag, den man wiederholen sollte.“

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Der SoVD Ortsverband Laatzen-Mitte/Grasdorf wächst weiter und bestätigt den Vorstand im Amt

Das Foto zeigt den Vorstand v. links: Marianne Becker, Brigitte Kleen, Inge Lange, Hella Becker-Krafczyk, Ulrich Opel, Ellen Bartold, Sigrid Sube, Monika Niederdorfer und Monika Opel


Erfreuliche Fakten konnte der alte und neue Vorsitzende des SoVD Ortsverbandes, Ulrich Opel, den 70 anwesenden Mitgliedern und Gästen, darunter Laatzens Bürgermeister Jürgen Köhne, Ratsherr Michael Kleen sowie vom SoVD Kreisvorstand Hannover-Land Hans-Friedrich Wulkopf, bei der Jahreshauptversammlung im Stadthaus Laatzen vermelden.
Auch im vergangenen Jahr ist der Ortsverband laut Opel überproportional um 50 Personen auf damit 579 Mitglieder angewachsen. Und so war es auch keine Überraschung, dass dem Vorstand nach den Berichten zur Vereinssituation das Vertrauen ausgesprochen und er bei der anschließenden Neuwahl ohne Gegenstimmen im Amt bestätigt wurde. Lediglich bei den Beisitzern gab es zwei Nachrücker, da die bisherigen Amtsinhaber aus Altersgründen nicht mehr kandidierten.
Ein weiterer Tagesordnungspunkt war die Ehrung von acht Mitglieder für ihre 10-jährige Zugehörigkeit zum Sozialverband und der Dank an die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder für ihr langjähriges Engagement im Ehrenamt. In seinem Schlusswort bedankte er sich bei den Gästen für ihre Grußworte, die darin den großen sozialen Stellenwert der Arbeit des SoVD in Laatzen lobten, sowie dem Vorstand und den Mitgliedern für ihre Unterstützung seiner Tätigkeit mit den Worten: „Bleiben Sie mir und dem Sozialverband gewogen!“.