OV Krähenwinkel / Kaltenweide

Grillfest beim SoVD Krähenwinkel / Kaltenweide

Der Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide feierte am Dienstag den 01.08.2017 mit 58 Personen(Mitglieder und Gäste) ein Grillfest im DGH Sommergarten. 
Der Vorsitzende Hans Joachim Krüger begrüßte alle Anwesende. Herr Waldfried sorgte für leckeres Grillfleisch, Grillwurst und für verschiedene Salate.
Nach dem Essen wurden verschiedene Wettkämpfe ausgetragen (Glücksrad drehen, Dosen werfen und Dartspiel).
Die Beteiligung war sehr rege und alle freuten sich über ein kleines selbst ausgesuchtes Präsent.  

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SoVD Krähenwinkel/Kaltenweide unternimmt Erlebnisreise nach Eckernförde

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine 3 Tage Reise nach Eckernförde.
Leider war der Anreisetag verregnet und somit fiel der Stadtrundgang durch die Altstadt aus. Bei einer Rundfahrt mit dem Bus  brachte uns der Stadtführer die Stadt mit seinen Erklärungen näher. Das Ostseebad Eckernförde ist über 700 Jahre alt und liegt am Ende der Eckernförder Bucht. Die Halbinsel Eckernförde wird im Osten von der Ostsee und im Westen vom Windebyer Moor umschlossen. So liegen Strand, Einkaufsstraßen und Binnensee nah beieinander. Im Bereich der Innenstadt gibt es zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie das Museum im Alten Rathaus, das Meerwasser Wellenbad mit der Sauna „Hot Spot“, das Ostsee Info-Center, die Bonbonkocherei, die St.-Nicolai-Kirche sowie die Holzbrücke, die den Innen- vom Außenhafen bzw. die Stadtteile Eckernförde und Borby trennt. Es folgte die Weiterfahrt nach Groß Wittensee zu unserem Hotel. Das Dorf Groß Wittensee liegt idyllisch an der Nordostseite des großen Wittensees. Der nächste Tag  war ausgefüllt mit einer ganztägigen Rundfahrt durch Schleswig-Holstein mit Reiseführer. Die Rundfahrt begann über den Naturpark „Hüttener Berge“ nach Flensburg. Flensburg  liegt malerisch an der Förde und unmittelbar an der Grenze zu Dänemark. Viele Jahrhunderte gehörte Flensburg zum dänischen Hoheitsgebiet, ab 1864 zu Preußen. In der Stadt gibt es mehrere dänische Schulen, dänische Kulturvereine und eine dänische Tageszeitung. Die Besucher finden in der hübschen Altstadt noch viele Spuren der 700-jährigen Geschichte: enge Gassen, große Plätze und traditionsreiche Kaufmannshöfe. Einen Schwerpunkt bilden Gebäude im Stil der Backsteingotik wie die St. Marien- oder die St. Nikolai-Kirche. Ein Großteil der Sehenswürdigkeiten verteilt sich auf den Abschnitt zwischen Nordertor und Südermarkt, einer Fußgängerzone. Es folgte eine Schifffahrt auf der Flensburger Förde bis zu den Ochsen Inseln, sie gehören zu Dänemark. Mit dem Bus besuchten wir Schloss Glücksburg. Sie  gehört zu den wichtigsten Schlössern Norddeutschlands. Sie war Sitz der Herzöge des Hauses Schleswig-Holstein, zeitweise auch als Regierungssitz der dänischen Könige. Die Rückfahrt führte über Kappeln, die Schlei und Eckernförde. Es erwartete uns ein Abendessen mit „Holsteiner Buffet“ und musikalischer Unterhaltung. Der nächste Tag begann mit dem Fischmarkt in Eckernförde und ging weiter nach Bad Segeberg. Hier besuchten wir eines der schönsten Freilichttheater Europas. Wir erlebten in diesem schönen Freilichttheater das Wildwest- Abenteuer „Old Surehand“. Es waren zwei  fantastische Stunden mit sehr guter Unterhaltung. Nach diesem tollen Erlebnis traten wir die Heimreise an.

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Der SoVD Krähenwinkel/Kaltenweide unternimmt einen Tagesausflug nach Bad Zwischenahn

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte mit 49 Teilnehmer eine Tagesfahrt nach Bad Zwischenahn. Erste Station war der Park der Gärten. Im Herzen der Parklandschaft des Ammerlandes bietet der 14 ha große „Park der Gärten“ einen faszinierenden Einblick in die Gartenkultur. Nur Fünfzehn Gärtner sorgen für die Pflege im Park. Mehr als 90 eigenständige Bereiche wie Themengärten, Pflanzensortimente und Lehrpfade können die Besucher entdecken und erleben. Der Rhododendron-Bestand des Parks ist berühmt und einmalig in Europa. Mit ihren über 2000 Arten und Sorten bietet diese zwischen knorrigem Baumbestand gelegene Sammlung in den Monaten Mai und Juni einen unvergesslichen Blütenzauber. Der Park der Gärten stellt mit seinen über 40 verschiedenen Mustergärten für jeden Gartenliebhaber eine Quelle der Inspiration dar. Die liebevoll angelegten und gepflegten Mustergärten entführen die Besucher jedes Jahr in abwechslungsreiche Themengebiete und zeigen ihnen vielfältige gärtnerische Gestaltungsmethoden auf. Neben den landschaftlich wertvollen Gartenanlagen wird im Park der Gärten auch Wert auf ein buntes kulturelles Angebot gelegt. Zahlreiche abendliche Sonderveranstaltungen, wie Konzerte, Lesungen und Kinoveranstaltungen sorgen für besondere Highlights. Der Park der Gärten bietet darüber hinaus auch besondere Angebote, wie die Niedersächsische Gartenakademie für Wissbegierige oder weitläufige Spielflächen für die kleinen Parkbesucher an. Nach dem Mittagessen brachte uns der Bus in den Ort. Bekannt ist Bad Zwischenahn auch für seine gesundheitstouristischen Angebote, seine Wellness-Einrichtungen und seine kulinarischen Besonderheiten wie Smoortaal und Schinken. Ein Spaziergang  führte uns an die historischen Gebäude im Kurpark, die liebevoll restaurierte Mühle, die Ostdeutsche Heimatstube und den Spieker. Ein Traditionshaus in Bad Zwischenahn, sehr zu empfehlen, nicht nur für Aalgenießer. Es folgte eine Rundfahrt mit dem Schiff auf dem Bad Zwischenahner Meer. Als "Perle des Ammerlandes" wird das Zwischenahner Meer auch bezeichnet - und das sicherlich zu Recht. Eingebettet in eine wunderschöne Naturlandschaft ist der drittgrößte Binnensee Niedersachsens beliebtes Ziel für Gäste von Nah und Fern. 550 Hektar Seefläche sind zudem ein Eldorado der Wassersportler. Der See hat übrigens eine Tiefe von bis zu 5,50 Metern. Nach der Rundfahrt ca. 70 Minuten traten wir die Heimreise an.

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Themenfrühstück beim SoVD Ortsverband Krähenwinkel / Kaltenweide

SoVD Frühjahrsfrühstück vom Buffet!

Am Samstag, den 25.März 2017 gab es beim SoVD OrtsverbandKrähenwinkel / Kaltenweide von 10:00 Uhr bis 12:30 Uhr ein Themenfrühstück im DGH Krähenwinkel.
53 Personen, Mitglieder und Gäste, nahmen daran teil.
Der Vorsitzende Hans Joachim Krüger begrüßte alle Anwesende.
Die Mitglieder und Gäste erfreuten sich an dem tollen Frühstück, das Herr Waldfried wunderbar angerichtet hatte.
Der Kontaktbeamte der Polizei Burgdorf, Herr Uwe Bollbach, berichtete über die Sicherheit im Alltag.
Speziell über die Sicherheit vor Wohnungseinbrüchen, die technischen Möglichkeiten zur Verhinderung und das Verhalten im Alltag.
Die Mitglieder und Gäste hörten aufmerksam zu und ihre Fragen zu den einzelnen Punkten wurden von Herrn Uwe Bollbach ausführlich beantwortet.
Anschließend war nochgenügend Zeit zum Erfahrungsaustausch und zum Klönen.

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Jahreshauptversammlung beim SoVD Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide hatte am 14. Februar 2017 zu seiner Jahreshauptversammlung ins Dorfgemeinschaftshaus Krähenwinkel eingeladen.
Insgesamt stimmten sich 77 Mitglieder und Gäste beim Grünkohlessen auf die Versammlung ein.
Nach der Begrüßung des 1. Vorsitzenden Hans-Joachim Krüger überbrachten die Ortsbürgermeister Andreas Hartfiel aus Krähenwinkel und Reinhard Grabowsky aus Kaltenweide die Grußworte der Ortsräte und berichteten über die Neuigkeiten aus den Ortsteilen.
Anschließend folgte der Bericht des 1. Vorsitzenden.
Im Jahr 2016 nutzten 806 Mitglieder und Gäste des OV Krähenwinkel/Kaltenweide an 12 Betreuungsveranstaltungen das vielseitige Unterhaltungsangebot.
Ende 2016 zählt der Ortsverband 467 Mitglieder.
2016 führte der SoVD Kreisverband Hannover 9254 Beratungen, 2142 Antragsverfahren, 712 Widerspruchsverfahren, und 294 Klageverfahren für seine Mitglieder durch. Insgesamt wurden dabei 3.560.669,37€ erstritten. Anschließend stellte die Schatzmeisterin Karin Wandelt den Kassenbericht von 2016 vor.
Hartmut Fuhrmann gab den Bericht der Kassenrevisoren bekannt mit Antrag auf Entlastung des gesamten Vorstandes, dem auch einstimmig stattgegeben wurde.
Es folgte ein Themenreferat des Hospizverein Langenhagen e.V. über seine Entwicklung und die vielseitige Arbeit. Der 1. Vorsitzenden Hans-Joachim Krüger des SoVD- Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide überreichte dem 1.Vorsitzenden Frank Sporleder des Hospizverein Langenhagen e.V. eine Spende.
Günther Rümper stellte die Tages- und Mehrtagesreisen vor und nahm auch Anmeldungen an.
Mit einem Schlusswort endete die Veranstaltung.

Herbstfest mit Ehrungen beim SoVD Ortsverband Krähenwinkel-Kaltenweide

Der SoVD Krähenwinkel/Kaltenweide feierte am 22. Oktober mit Mitglieder und Gästen im Dorfgemeinschaftshaus Krähenwinkel sein traditionelles Herbstfest. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Herrn Hans Joachim Krüger folgten die Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft im SoVD.
Es wurden geehrt:
Für 50 Jahre Helga Landmesser, für 40 Jahre Anneliese Hellmich, für 25 Jahre Helma Bartsch, Joachim Bartscht, Birgitt Fuhrmann, Hartmut Fuhrmann, Edeltraut Grosche, Jürgen Grosche, Uwe Heimann, Eva Pfarr, Willy Pfarr, Rosemarie Schubert, Elisabeth Weber und für 10 Jahre Karin Kassner, Marion Krüger, Hans- Joachim Krüger, Monika Rietschel und Inge Runge.
Sechszehn weitere Jubilare konnten die Ehrung nicht persönlich entgegen nehmen.  
Herr Waldfried mit seinem Team sorgte bestens für das leibliche Wohl mit einem leckeren Büffet “Rund um die Kartoffel“.
Das 1. Akkordeonorchester Langenhagen unter der Leitung von Nemanja Lukic sorgte mit vielen bekannten und peppigen Stücken immer wieder für Anspannung. Das Zusammenspiel zwischen Dirigent und Orchester beeindruckte alle Anwesenden nachhaltig.
Nach einem tollen Applaus bedankte sich das Orchester mit einer Zugabe.
Es war wieder für alle ein schönes Fest.

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SoVD Erlebnisfahrt Bornholm

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine 6 Tage Reise zur Insel Bornholm „Perle der dänischen Ostsee“. Die Anreise erfolgte über Sassnitz auf Rügen mit der Fähre nach Rönne auf Bornholm und weiter zum Hotel Balka Strand. Die Insel Bornholm ist Dänemarks östlichste Insel. Dank seiner Lage zählt die Insel besonders viele Sonnenstunden. Das milde Klima lässt hier sogar Feigen reifen. Das einmalige, klare Licht hat seit jeher viele Künstler auf die Insel gezogen. Als einzigem Ort Dänemarks findet man auf Bornholm dramatische Felsen. Und an der Südküste liegen endlose breite weiße Sandstrände. So fein, dass der Sand früher für Sanduhren verwendet wurde. Nun geht es zu den Aktivitäten, die von unserem Reisebetreuer Günther Rümper organisiert wurden. Am Morgen nach unserer Anreise machten wir einen Spaziergang am Balka Strand nach Snogebaek . Snogebæk ist ein kleines  Fischerdorf eingebettet zwischen den zwei bekanntesten Bornholmer Sandbadestrände, nämlich Balkastrand und Dünenstrand Dueodde. Direkt am idyllischen Hafen findet man die Räucherei von Snogebæk. Dort kann man frisch geräucherten Fisch kaufen oder gleich an den Freilufttischen genießen. In diesem Ambiente schmecken Hering & Co. gleich doppelt lecker. Der neue Tag begann mit einer Inselrundfahrt. Erster Stopp war Hasles mit der Heringsräucherei sie ist gleichzeitig Museumsräucherei und das Wahrzeichen Hasles. Es folgte ein kurzer Stopp bei der Burgruine Hammershus. Wie ein Adlerhorst liegt Nordeuropas größte Burgruine, Hammershus, auf dem 74 m hohen Granitblock, der sich beinahe senkrecht aus den blauen Fluten erhebt. Die Burg ließ der Bischof von Lund Anfang des 12. Jahrhundert erbauen. Hammershus war praktisch über 500 Jahre lang Machtzentrum. Von hier aus forderten die verschiedenen Machthaber unzählige Leistungen von den armen Bomholmern. Weiterfahrt nach Sandvik, der nördlichste Ort Bornholms, direkt am Fuße des Hammerknuden (auch Hammeren genannt), eines großen Granitfelsens. Nächster Stopp bei der Rundreise waren die Helligdomsklipperne oder auch Heiligtum Felsen genannt. Sie sind die wohl eindrucksvollste Felsformation der gesamten Insel. An der Steilküste fallen die Felsen bis zu 22m tief in die Ostsee. Schon im Mittelalter waren die Klippen ein Wallfahrtsort. Nächster Halt war Gudhjem. Die Gudhjem Røgeri ist Bornholms älteste noch betriebene Räucherei. Hier ist der beste Ort, um sein "Sol over Gudhjem" zu genießen. Diese Bornholmer Spezialität besteht aus geräuchertem Hering, Radieschen, Frühlingszwiebeln, dunklem Roggen-Brot, einem Eigelb und alles mit grobem Salz und Schnittlauch bestreut. Weiterfahrt nach Østerlars mit seiner imposanten Rundkirche sie ist eines der ältesten Sakralgebäude der Insel und wurde schon im Jahr 1150 errichtet. Die massiv verstärkten Außenmauern bildeten über Jahrhunderte hinweg eine wehrhafte Fluchtburg. Der neue Tag begann mit einer Schifffahrt  von Gudhjem zu der östlichsten Inselgruppe Dänemarks den Erbseninseln. Sie  sind eine ehemalige Verteidungsbastion aus dem 17. Jahrhundert. Die Inseln bestehen aus  Christiansø und Frederiksø, sowie aus dem Vogelreservat "Græsholmen" und verschiedenen anderen kleineren Schären. Die beiden "Erbseninseln" Christiansø und Frederiksø sind über eine schmale eiserne Hängebrücke verbunden. Ein Inselrundgang beendete den Besuch. Am letzten Tag auf der Insel war die Stadtbesichtigung von Rönne angesagt. Rönne ist die größte Stadt Bornholms. Direkt am Hafen liegt die Seefahrerkirche St. Nicolai Kirche. Nächster Tag Heimreise Rönne- Rügen- Stopp in Stralsund- Hannover.

Der SoVD Krähenwinkel/Kaltenweide unternimmt einen Tagesausflug ins Otterzentrum Hankensbüttel

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine schöne Tagesreise nach Hankensbüttel ins Otterzentrum und in den Naturpark Süd Heide.
Das Otter-Zentrum im Luftkurort Hankensbüttel ist ein lebendiges Naturerlebniszentrum. Dieses in Europa einzigartige Naturerlebnis-Zentrum wurde 1988 am Ufer des idyllischen Isenhagener Sees eröffnet. Seither wird es von über 80.000 Gästen pro Jahr besucht. Der Fischotter ist ein sehr seltenes und heimliches Tier. Er reagiert sehr empfindlich auf Veränderungen in seinem Lebensraum. Bei einer Führung erlebten wir spannende Begegnungen mit dem vom Aussterben bedrohten Fischotter und seinen nahen Verwandten, dem Dachs, dem Hermelin sowie verschiedenen heimischen Marderarten. Die Otter sind sehr geschickte Schwimmer. Davon konnte  man sich durch das große Bullauge am Schwimmteich überzeugen. Dank der Erdschnitte ließ sich der Dachs in seinem Bau beobachten, ohne dass er sich gestört fühlte. Die flinken Wiesel und Hermeline sind in ihrem artgerechten Lebensraum schwer zu entdecken. In großzügigen, naturnahen Gehegen finden Otter, Marder, Dachse und Co.  viele Möglichkeiten sich zu verstecken. Daher ist zu empfehlen, bei den Fütterungen zuzuschauen. Die Tierpfleger nutzen diese Gelegenheiten auch dazu, über die Tiere zu berichten und Fragen zu beantworten.
Nach einem Mittagessen im Restaurant am See war die Weiterfahrt in den Naturpark Süd Heide angesagt. Es folgte eine kleine Wanderung durch die Misselhorner Heide und eine Stärkung bei Kaffee und Kuchen am Bus.
Eine lange Kutschfahrt durch die Misselhorner Heide bildete dann den Abschluss der Tagesfahrt.  

SoVD Erlebnisreise Naturpark Steinwald

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine 7 Tage Reise in den Naturpark Steinwald im südlichen Fichtelgebirge. Die Anreise ging dabei über Kassel Lichtenfels. Hier wurde die einzigartige Basilika Vierzehnheiligen, ein architektonisches Meisterwerk von europäischem Rang besichtigt. In Kulmbach, der Stadt am Zusammenfluss des Roten und Weißen Mains, bekannt für Biere von Weltruf und eine der imposantesten Burganlagen Deutschlands, stand eine Führung im traditionsreichen Kulmbacher Mönchshof, indem seit mehr als 600 Jahren fränkische Brautradition bewahrt wird, auf dem Programm. Im Brauereimuseum wurde fundiertes Wissen über das Thema "Bier" vermittelt. Stützpunkt war das Steinwaldhaus Erbendorf am Naturpark Steinwald. Die Stadt wurde erstmals urkundlich im Jahre 1109 erwähnt und war bereits im Mittelalter ein Markt mit Stadtrechten. Es gab viel Sehenswertes in der Stadt, die Häuserensembles am Marktplatz, die katholische Stadtpfarrkirche oder die wehrhafte Martin-Luther-Kirche, die Mariensäule und die prachtvolle Felsenformationen im Naturpark Steinwald, wo eine Wanderung durchgeführt wurde. Es folgte eine Fahrt durch das Fichtelgebirge nach Marktredwitz, Wunsiedel-Luisenburg, Fichtelsee ,Ochsenkopf, Bischofsgrün und Warmensteinach. Die erste urkundliche Erwähnung von Marktredwitz,stammt aus dem Jahr 1140. Marktredwitz ist eine Brücke zwischen West und Ost. Wunsiedel mit dem Luisenburg-Felsenlabyrinth ist ein Felsenmeer aus Granitblöcken. Es ist Europas größtes Felsenlabyrinth. Der Fichtelsee ist ein etwa 10,5 Hektar großer künstlich angelegter Stauweiher zwischen Ochsenkopf und Schneeberg. Der Ochsenkopf ist der zweithöchste Berg des Fichtelgebirges mit einer Höhe von 1024 Metern. Zum Ochsenkopf führt aus Süden und Norden jeweils ein Sessellift, ein tolles Erlebnis. Bischofsgrün ist ein heilklimatischer Kurort (650 bis 1050 m ü. d. Meer) am Ochsenkopf. Der Ort hatte schon 1204 eine Pfarrkirche. Warmensteinach ist ein Luftkurort im oberen Steinachtal, im Herzen des Fichtelgebirges. Ein fröhliches Erlebnis folgte am nächsten Tag mit der Nostalgiebahn auf Rädern über Land nach Friedenfels-Wiesau und weiter bis Großbüchelberg. Eine Ganztagsfahrt mit Reiseleitung führte uns tags darauf nach Bayreuth. Weltberühmt ist das Bayreuther Festspielhaus mit den Aufführungen von Richard-Wagner. Es wurde in den Jahren 1872-75 errichtet. Weiter erfreute der Besuch des Schlosses und des Eremitage Park. Wir reisten weiter über Gößweinstein nach Pottenstein. Gößweinstein ist einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte im Erzbistum Bamberg. Seit fast 100 Jahren kommen Besucher aus der ganzen Welt, die  Teufelshöhle bei Pottenstein zu erkunden. Die Tropfsteingebilde sind majestätisch groß und feingliedrig, selbst ein komplettes Höhlenbärenskelett erwartet die Besucher. Im GEO-Zentrum in Windisch Eschenbach an der KTB ist die Kontinentale Tiefbohrung Oberpfalz (KTB) mit 9101 m eine der tiefsten Bohrungen weltweit. Einen Höhepunkt des Besuches ist die Besteigung der höchsten Landbohranlage bis auf die Arbeitsbühne in knapp 20 Metern Höhe. Weiden in der Oberpfalz ist eine weltoffene Stadt, die eine reizvolle Altstadt hat. Der Basaltkegel vom "Hohen Parkstein" bei Weiden stellt mit seinen mustergültig ausgebildeten Säulenformationen und der gut aufgeschlossenen Schlot-Breccie ein bewundernswertes, von Alexander von Humbold als "schönster Basaltkegel Europas" bezeichnetes Geotop dar. Auf der Heimfahrt bei einem Stadtrundgang in der Porzellanstadt Selb sah man die größte Kaffeekanne der Welt, den Porzellanbrunnen, das Regenbogenhaus, und das Porzellangässchen.

SoVD Krähenwinkel-Kaltenweide unternimmt Tagesfahrt nach Münster in Westfalen

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine schöne Tagesreise nach Münster in Westfalen.
Münster ist eine weltoffene Stadt, die auf mehr als 1200 Jahre Stadtgeschichte zurückblickt. Mit einem hat sich Münster in der Weltgeschichte einen Namen gemacht: als Stadt des Westfälischen Friedens.
Der 24. Oktober 1648 war der offizielle Tag des Friedensschlusses und das Ende des 30 jährigen Krieges.
Im April 2015 hat die Europäische Kommission die Rathäuser von Münster und Osnabrück als „Stätten des Westfälischen Friedens“ mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel ausgezeichnet.
Der Dom in seiner heutigen Gestalt ist im Wesentlichen ein Werk des 13. Jahrhunderts.
Besonders zu empfehlen ist die astronomische Uhr, ein Wunderwerk des Spätmittelalters, deren Kalender bis in das Jahr 2071 geht.
Das Glockenspiel und Umgang der Heiligen Drei Könige startet um 12 Uhr.
Das Fahrrad, auch Leeze genannt, ist in Münster das meistgenutzte Verkehrsmittel. Täglich sind hier mehr als 100.000 Menschen mit dem
Rad unterwegs, und es gibt doppelt so viele Räder wie Einwohner, nämlich 500.000 Stück.
Münsters zentralstes Naherholungsgebiet ist der Aasee. Der rund 90 Hektar große Aaseepark wurde als "Europas schönster Park des Jahres 2009' ausgezeichnet.
Zu einem zünftigen Münster-Besuch gehört auch das Kuhviertel mit Studentenkneipen und Restaurants. Zum Beispiel gehört das „Drübbelken“ zu Münster wie die Hefe zum Bier! Der Spezialausschank hält sämtliche Biersorten der Traditionsbrauerei Pinkus Müller bereit.
Den Abschluß der Tagesreise bildete ein Besuch des Mühlenhof Freilichtmuseums am Ufer des Aasees gelegen. Es umfasst etwa 30 größere und kleinere Fachwerkbauten aus dem 17. bis 19. Jahrhundert.
Das Freilichtmuseum wurde 1961 mit der Errichtung einer emsländischen Bockwindmühle aus dem 18. Jahrhundert eröffnet und gehört seitdem zu einem beliebten Ausflugsziel.
Nach so vielen neuen Eindrücken folgte die Heimfahrt.

SoVD Tagesreise Bad Harzburg- Schladen!

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine schöne Tagesreise nach Bad Harzburg und  Schladen. Am Fuße des Burgbergs, mitten im Kurpark Bad Harzburgs gelegen, startet der rund 1.000 m lange Pfad und führt den Gast auf bis zu 26 Metern Höhe durch die alten Baumkronen des Kalten Tals. Dabei erfährt der Besucher Informatives zur Holzwirtschaft, Natur und Umwelt. Einzigartig unter den Baumwipfelpfaden Deutschlands ist er auch aufgrund seiner Geologiestation, die anhand einer Felswand die Gesteinsschichten des Harzes erklärt. Auf 18 Plattformen und Brücken findet der Gast über 33 verschiedene Erlebniselemente, Ruhestationen und Wissenswertes vor.  Der Nationalpark Harz und gibt einen Einblick in die spannende Tier- und Pflanzenwelt. Fehlen darf dabei natürlich nicht der Luchs oder die Wildkatze, die zu den Wappentieren Bad Harzburgs geworden sind. Auch die Geschichte des Harzes spielt eine Rolle. So erzählt die Kiepenfrau Wally wie das Leben der als „Harzer Kamele“ bekannten Frauen war. Nach dem Mittagsessen setzten wir die Reise nach Schladen fort. In der Schlangenfarm in Schladen erfuhren wir unter anderem Wissenswertes über die Gewinnung von Schlangengift und dessen Verwendung. Mit über 1.000 Schlangen ist die Schlangenfarm  eine der größten  Europas. Aber auch Giftspinnen, Piranhas und Krokodile sind hier untergebracht. Im Nordharzer Schlangenparadies erlebten und entdecken wir auf dem Ausstellungsgelände eine exotische Welt unter anderem im Echsenhaus. Dank der spannenden Vorführungen und der interessanten Vorträge verflog die Angst vor den Kriechtieren und das Interesse mehr über diese faszinierenden Geschöpfe zu erfahren wurde größer. Eine besonders mutige Frau von unserer Gruppe nahm sogar eine giftige Vogelspinne auf die Hände. Nach so vielen neuen Eindrücken folgte die Heimfahrt.  

SoVD Frühjahrsfrühstück vom Buffet!

Am Samstag, den 16. April 2016 gab es beim SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide von 10:00 Uhr bis12:30 Uhr ein Themenfrühstück  im DGH Krähenwinkel.

55 Mitglieder und Gäste nahmen daran teil. Der Vorsitzende Hans Joachim Krüger begrüßte alle Anwesende und ehrte Heinz Kutscher für die jahrelange Arbeit als Revisor.

Die Mitglieder und Gäste erfreuten sich an dem tollen Frühstück, das Herr Waldfried wunderbar angerichtet hatte.

Frau Manuela Schneemann von der AWO Residenz Langenhagen berichtete über die unterschiedlichen Möglichkeiten der Pflege in der Residenz.

Die Mitglieder und Gäste hörten aufmerksam zu und ihre Fragen zu den einzelnen Punkten wurden von Frau Schneemann ausführlich beantwortet.

Herr Rümper stellte noch einige Reisen vor bei denen noch Plätze frei sind. Anschließend war noch genügend Zeit zum Klönen.

Jahreshauptversammlung beim SoVD Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide hatte am 09. Februar 2016 zu seiner Jahreshauptversammlung ins Dorfgemeinschaftshaus Krähenwinkel eingeladen.
Insgesamt stimmten sich 101 Mitglieder und Gäste  mit Grünkohlessen auf die Versammlung mit Wahlen ein.
Nach der Begrüßung des 1. Vorsitzenden Hans-Joachim Krüger folgte sein Bericht.
Im Jahr 2015 nutzten 765 Mitglieder und Gäste des OV Krähenwinkel/Kaltenweide an 13 Betreuungsveranstaltungen das vielseitige Unterhaltungsangebot.
Ende 2015 zählt der Ortsverband 463 Mitglieder.
2015 führte der SoVD Kreisverband Hannover 9072 Beratungen, 2263 Anträge, 778 Widerspruchsverfahren, und 358 Klageverfahren für seine Mitglieder durch. Insgesamt wurden dabei 2.728.111,85 € erstritten.
Die Ortsbürgermeister Andreas Hartfiel Krähenwinkel und Wolfgang Langrehr Kaltenweide überbrachten die Grußworte der Ortsräte und berichteten über die Neuigkeiten aus den Ortsteilen.
Anschließend stellte die Schatzmeisterin Karin Wandelt den Kassenbericht von 2015 vor.
Hartmut Fuhrmann gab den Bericht der Kassenrevisoren bekannt mit Antrag auf Entlastung des gesamten Vorstandes, dem auch einstimmig stattgegeben wurde.
Der Vorsitzende vom Kreisverband Hannover Land, Herr Jürgen Mroz, leitete die Vorstandswahl.

Es wurde wie folgt abgestimmt:

  • Hans-Joachim Krüger 1. Vorsitzender,
  • Regina Haseler 2.Vorsitzende,
  • Karin Wandelt 1. Schatzmeisterin,
  • Rita Spittler 2. Schatzmeisterin,
  • Sabine Letmathe 1. Schriftführerin,
  • Dirk Schauer 2. Schriftführer,
  • Günther Rümper Beisitzer (Reisebeauftragter),
  • Birgitt Fuhrmann Beisitzerin,
  • Siegfried Wandelt Beisitzer (Pressebeauftragter),
  • Hartmut Fuhrmann 1. Revisor und Sprecher,
  • Cordula Bade 2. Revisorin und
  • Margitta Heimann 3. Revisorin

wurden einstimmig von den Mitgliedern gewählt.

Mit einem Vortrag des Kreisvorsitzenden Jürgen Mroz zum SoVD Leistungsbericht 2015 endete die Veranstaltung.
Für folgende Urlaubsreise 2016 sind noch Plätze frei:
Im Juni 7 Tage Reise Naturpark Steinwald im Südlichen Fichtelgebirge. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.
Für weitere Informationen zum Jahresprogramm 2016 stehen gern zur Verfügung:
Veranstaltungen- Hans-Joachim Krüger unter Telefon 0511- 76 33 812,
Reisen- Günther Rümper unter Telefon 0511- 77 37 65.

Die Beratung, Antragsstellung und Informationen im Sozialrecht finden für Mitglieder im Sozial-Beratungs-Zentrum Hannover Herschel Straße 31, Telefon 0511-7014821 statt.

SoVD Silvestergala im Eurostrand!

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte mit 26 Personen eine 4Tage Silvesterreise in das Erlebnisland Eurostrand Resort Lüneburger Heide in Fintel.

Es begann mit einer Hamburg Rundfahrt über die Köhlbrandbrücke, Hafen, Speicherstadt, Elbbrücken und Binnenalster.

Das Silvesterprogramm begeisterte mit Cocktailempfang und Silvester-Gala-Buffet, Silvesterparty mit Showbands, Tanz und Entertainment.
Herr Rümper hatte noch eine Mitternachtsüberraschung. Es gab für jeden aus der Gruppe ein Glückschweinchen aus Edelmarzipan.  Anschließend folgte ein großes Feuerwerk, Mitternachtsbuffet und Tanz bis in den Morgen.

Das Jahr 2016 begann  mit Neujahrsbrunch, Unterhaltungsprogramm mit Gesang und Show von bekannten Gastkünstlern.
Eine Planwagenfahrt am Nachmittag erfreute die Gäste.
Abends Gala-Buffet, Party mit Band im Restaurant.

Nach dem Frühstücksbuffet am Morgen erfolgte die  Abreise.
Ein Rundgang im Heidegarten Schneeverdingen bildete den Abschluß der Reise.

Weihnachtsfeier beim SoVD Krähenwinkel/Kaltenweide

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide feierte am 08. Dezember im DGH-Krähenwinkel mit seinen Mitgliedern Weihnachten. Fast 100 Mitglieder genossen bei Kaffee und Kuchen die Veranstaltung. Der 2. Ortsbürgermeister von Krähenwinkel, Hannes Milatz, überbrachte die Grüße des Ortsrates. Ebenso richtete Wolfgang Langrehr als Ortsbürgermeister von Kaltenweide die Grüße des Ortsrates aus und erfreute die Mitglieder mit einem Weihnachtsgedicht. Die sehr gute Akkordeon Spielerin Simone Sims unterhielt die Gesellschaft mit Weihnachtsliedern, wobei kräftig mitgesungen wurde. Des weiteren wurden noch zwei Weihnachtsgedichte vorgetragen, sehr zur Freude aller. Die allseits bekannte Kabarettistin Elli Weber löste mit ihren Sketchen, z.B. Zwiegespräch zwischen Frau und Mann bei den Besuchern so manche Lachsalve aus. Mit weiteren Vorträgen, die die Lachmuskeln strapazierten, lies sie die Veranstaltung ausklingen. 

Herbstfest mit Ehrungen beim SoVD Krähenwinkel / Kaltenweide

Der SoVD Krähenwinkel/Kaltenweide feierte am 17. Oktober mit 79 Mitglieder und Gästen im Dorfgemeinschaftshaus Krähenwinkel sein diesjähriges traditionelles Herbstfest.
Nach der Begrüßung der Gäste durch den 1. Vorsitzenden Herrn Hans Joachim Krüger folgten die Ehrungen für ihre langjährige Mitgliedschaft im SoVD.
Es wurden geehrt:

  • Für 25 Jahre Sonja Sander und
  • für 10 Jahre Anita und Manfred Jacob, Karin Max, Olaf Flassig und Joseph Weber.

Elf weitere Jubilare konnten die Ehrung leider nicht persönlich entgegennehmen. 

Herr Waldfried mit seinem Team sorgte bestens für das leibliche Wohl mit einem leckeren Büffet “Rund um die Kartoffel“.
Das 1. Akkordeonorchester Langenhagen unter der Leitung von Nemanja Lukic sorgte  mit vielen bekannten und peppigen Stücken immer wieder für Anspannung. Ein besonderer Höhepunkt war die Musik zum Musical Starlight Express, bei der die hervorragenden Mezzosopranistin Lisa Hintzke dem Publikum Tränen in die Augen steigen ließ. Es folgten noch weitere Gesangsstücke. Das Zusammenspiel zwischen Dirigent, Orchester und Sängerin beeindruckte alle Anwesenden nachhaltig. Nach einem tollen Applaus bedankte sich das Orchester mit einer Zugabe.
Es war wieder für alle ein schönes Fest.

SoVD Tagesreise an die Weser!

 

 

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine schöne Tagesreise an die Weser.
Es begann mit einer Rundfahrt um die Altstadt von Hameln.
Nach einem Stadtbummel durch Bodenwerder ging es zum Schiffsanleger.
Die Münchhausenstadt Bodenwerder liegt als Mitgliedsort der Deutschen Märchenstraße direkt an der Weser, eingebettet in die abwechslungsreiche Hügellandschaft des Weserberglandes.
In Bodenwerder ist eine der bekanntesten Sagenfiguren aus dem Weserbergland zu Hause: der Lügenbaron von Münchhausen.
Der berühmte Sohn der Stadt, Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen (1720- 1797) hat es mit seinen fantasievollen Erzählungen zu Weltruhm gebracht.
Mit dem Schiff setzten wir die Reise fort. Die Schifffahrt von Bodenwerder nach Polle ist eine der schönsten auf der Oberweser. Zwischen Rühler Schweiz und Ottensteiner Hochebene windet sich die Weser durch das Tal, bis hinter der letzten Biegung das Wahrzeichen von Polle in Sicht kommt: die Poller Burgruine. Die Burgruine der Grafen von Everstein, um die sich in Polle alles dreht, thront hoch auf einem Bergsporn und lädt als attraktiver Blickfang mit sehenswertem Panoramablick zum Verweilen ein.
Der nächste Busstop war das Schloß Corvey. Die ehemalige Benediktinerabtei Corvey gilt als eine der bedeutendsten Klostergründungen im mittelalterlichen Deutschland. Nach fast 1000 Jahren klösterlichem Leben empfängt den Besucher heute eine barocke Schlossanlage. Das frühmittelalterliche Westwerk der Abteikirche, der barocke Klosterbau sowie die umfangreiche Fürstliche Bibliothek faszinieren Gäste aus aller Welt. Im Innern des Schlosses sind neben dem prächtigen Kaisersaal die historischen Prunk- und Wohnräume aus dem 18. und 19. Jahrhundert zu besichtigen. Die Fürstliche Bibliothek bewahrt in 15 Sälen, ausgestattet mit prachtvollen Bücherschränken des Spätklassizismus und des Biedermeier, ca. 75.000 Bände auf. Sie zählt zu den bedeutendsten noch existierenden Privatbibliotheken Deutschlands. Auf dem angrenzenden Friedhof befindet sich das Grab des Corveyer Bibliothekars und Dichters der Deutschen Nationalhymne, Hoffmann von Fallersleben. Seit dem 21.06.2014 ist das Ensemble unter dem Titel: "Karolingisches Westwerk und Civitas Corvey" in die UNESCO-Weltkulturerbeliste eingetragen. 
Nach so vielen neuen Eindrücken folgte die Heimfahrt durch den Hochsolling über Neuhaus und Silberborn.

Der SoVD Krähenwinkel / Kaltenweide zurück aus Bayern

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine 7 Tage Reise nach Bayern. Stützpunkt war Inzell im Chiemgau.
Inzell ist Bundesleistungszentrum und mit seiner moderneren Eislaufhalle weltweit bekannt.
Der erste Tagesausflug führte uns nach Prien am "Bayerischen Meer" den Chiemsee. Die Herren- und Fraueninsel im Chiemsee stellen zwei jeweils ganz eigene Anziehungspunkte im Chiemgau dar. Während die Herreninsel vor allem durch das Königsschloß bekannt ist, verbinden mit der Fraueninsel viele einen Geheimtip. Ein kleines Fischerdorf, mit buntem gastronomischem Angebot und das Kloster der Benediktinerinnen machen sie zu einem einmaligen Juwel im Chiemgau.
Der nächste Tag führte mit einem Reiseleiter ins Berchtesgadener Land zum Königssee. Wie ein Fjord schlängelt sich der Königssee mit seinem glasklaren Wasser durch den einzigen Alpen-Nationalpark Deutschlands. Mit einer Länge von acht Kilometern und einer Tiefe von 192 Metern wundert es nicht, dass der 1,2 km breite See auch im Hochsommer recht kalt bleibt. Bei der Überfahrt mit Elektrobooten zur Halbinsel St. Bartholomä mit der barocken Wallfahrtskirche und ihren roten Zwiebeltürmen deren erste Bauteile aus dem 12. Jahrhundert stammen, hört man das berühmte Echo. St. Bartholomä liegt malerisch vor dem 2713 m hohen Watzmann und ist das das Wahrzeichen des Königssees.
Das nächste Ziel war das Kehlsteinhaus. Vom Kehlsteinhaus (1.834 m) hat man einen überwältigenden Blick auf das Berchtesgadener Land und die Salzburger Bucht. Die 6,5 km lange Straße vom Obersalzberg zum Kehlstein wurde 1939 in nur 13 Monaten in den Felsen gebaut. Die Zufahrt vom Obersalzberg auf den Kehlstein ist ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Die Auffahrt erfolgt mit Spezialbussen vom Obersalzberg und dauert etwa 15 Minuten. An der Berg-Ausstiegsstelle führt ein Tunnel 124 m ins Innere des Kehlsteins zu einem prunkvollen, messingverkleideten Aufzug. Er benötigt 41 Sekunden zum Aufstieg um in das Innere des 124 m höher gelegenen Kehlsteinhauses zu gelangen. Oben angekommen hat man einen grandiosen Blick auf den Königssee und die herrliche Bergwelt. Die Fahrt über Deutschlands höchstgelegene, mautpflichtige Rossfeld Panoramastraße war ein unvergeßliches Erlebnis. Auf der Scheitelstrecke  hatten wir einen Rundblick auf das gewaltige Bergmassiv des Hohen Göll, auf den Kehlstein, das Tennen- und Dachsteingebirge, den Untersberg sowie das Berchtesgadener und Salzburger Land.
Der nächste Tag führte uns nach Salzburg. Die Stadt ist durch die Salzburger Festspiele international bedeutsam, was ihr den weiteren Beinamen „Festspielstadt“ einbrachte.  Als bekanntester Salzburger gilt der 1756 hier geborene Komponist Wolfgang Amadeus Mozart, weshalb die Stadt den Beinamen „Mozartstadt" trägt. Eine Rundfahrt am Nachmittag führte uns zu den Seen Wolfgangsee (Weiße Rössl), Fuschlsee und Mondsee.
Nach einem Ruhetag mit Bayrischen Abend (Jodeln, Schuhplatteln Gesang und Musik) folgte eine Rundreise. Mit einem Aufenthalt am Tegernsee, über den Achenpass zum Achensee und Stop in Pertisau. Die Rückfahrt erfolgte über Ellmau, St Johann am Wilden Kaiser. Über Kössen auf der Deutschen Alpenstraße mit Rast in Ruhpolding zurück nach Inzell.

Tagesfahrt nach Bremerhaven

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte bei schönsten Sommerwetter eine Tagesreise nach Bremerhaven. Wo die Weser in die Nordsee mündet, liegt Bremerhaven, die größte Stadt an der deutschen Nordseeküste. Maritimes Flair vereint sich hier mit Erlebnis- und Wissenswelten, Fischvielfalt und Shoppinggenuss. In den "Havenwelten Bremerhaven" erlebt man spannende Wissensvermittlung im Klimahaus Bremerhaven 8° Ost, im Deutschen Schiffahrtsmuseum, im Zoo am Meer und im Deutschen Auswandererhaus, auszgezeichnet als „European Museum of the Year 2007“. Die Havenwelten reichen bis ans Geestufer, mit dem Historischen Museum und dem Wencke-Dock, dem ältesten Trockendock Deutschlands. Nach einem Spaziergang zum alten Hafen und Klimahaus besuchten wir das "Deutsche Auswandererhaus". Es steht an einem historischen Standort. Es liegt direkt am Neuen Hafen in Bremerhaven, der 1852 eröffnet wurde. In diesem besonderen Museum, erlebten wir hautnah die bewegenden Schicksale von Auswandererfamilien, die ihre Heimat hinter sich gelassen haben, um ein neues Leben zu beginnen. Zwischen 1830 und 1974 wanderten mehr als 7 Millionen Menschen über Bremerhaven nach Amerika und Australien aus. Fischrestaurants, das Seefischkochstudio und Fischräuchern „live“ findet man im Schaufenster Fischereihafen. Der alte Fischereihafen ist heute Bummelmeile mit Erlebniswelten, wie der Phänomenta und dem Museumstrawler „Gera“. Eine Busrundfahrt mit Reiseleiter führte uns in die Havenwelten.  Es geht äußerst belebt in den Überseehäfen zu. Auf dem Container-Terminal, an dem die größten Containerschiffe der Welt anlegen, ebenso wie auf dem Auto-Terminal, Europas größte Autordrehscheibe,  auch der Kreuzfahrt-Terminal Bremerhaven, einem der Modernsten in Europa wurde uns näher gebracht. Nach so vielen neuen Eindrücken folgte die Heimfahrt.

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel-Kaltenweide auf 6 Tage Ostsee- Erlebnisreise!

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine 6 Tage Reise nach Heiligenhafen an der Ostsee.

Die Anreise erfolgte über Grömitz, es ist seit 1813 Seebad eines der ältesten an der Ostsee. Beliebter Treffpunkt ist die 398 m lange Seebrücke an deren Kopf sich die Tauchgondel befindet. Die Gondel hat Platz für 30 Personen, Eröffnung im September 2009, seitdem werden die Besucher begeistert mit der einzigartigen Sicht unter Wasser und erleben ganz neue, spannende Einblicke in die hiesige Flora und Fauna in den Tiefen des Meeres.

Der nächste Tag begann mit einer Reiseleitung durch die Holsteinischen Schweiz. Die Holsteinische Schweiz ist eine Region im Osten von Schleswig-Holstein mit dem gleichnamigen Naturpark, über 200 Seen und den Residenzstädten Plön und Eutin. Der idyllische Luftkurort Plön ist umgeben von 16 großen und kleinen Seen. Hauptanziehungspunkt ist natürlich das Plöner Schloß. Von Plön aus startete die fünf Seen- Fahrt nach Malente. Etwa zwölf Kilometer weit ist der geschlungene Wasserweg. Ganz gemütlich mit 15 Kilometern in der Stunde gleitet man über die fünf Seen  vorbei an lieblichen Buchten und kleinen Inseln.

Am nächsten Tag wurde Heiligenhafen erkundet, das ein staatlich anerkanntes Seeheilbad und bis heute ein Fischereistandort ist. Wie ein Blitz ins Meer erstreckt sich die 435 m lange Erlebnis-Seebrücke über drei Stockwerke in Heiligenhafen über Land und Wasser. In zwei Häfen gab es Fischkutter und Segeljachten zu entdecken. Interessant war der Marktplatz, Fußgängerzone und die Binnenseepromenade.

Ein weiter Tag führte uns nach Fehmarn zur drittgrößten Insel und mit 2.200 Sonnenstunden im Jahr  einer der sonnenreichsten Regionen Deutschlands. Man erreicht sie über die 963 Meter lange kombinierte Straßen- und Eisenbahnbrücke und überquert den 1300 Meter breiten Fehmarnsund in einer lichten Höhe von 23 Metern über dem Mittelwasser. Und bietet somit auch einen Durchgang für den Schiffsverkehr. Im Fischerdorf Lemkerhafen steht die älteste, komplett erhaltene - noch mit Windsegeln funktionstüchtige - Windmühle Schleswig-Holsteins Baujahr 1787. Am Gammendorfer Strand erinnert ein Mast das tragische Ende des Segelschulschiffes Niobe. 69 Seemänner kamen ums Leben, als das Schiff 1932 nordwestlich von Fehmarn sank. Der Hafen von Puttgarden ist 18 km vom dänischen Rödby auf der Insel Lolland entfernt  und ist die wichtigste Fährverbindung Puttgarden-Rödby. 2018 soll ein Tunnel oder eine 19 km lange Brücke die Fährverbindung ersetzen. Die Inselhauptstadt Burg (13 000) Einwohner eine Stadt  am Meer hier trifft sich Kunst & Kultur und Moderne.  Der alte Hafen von Burg liegt in Burgstaken am Binnensee mit U- Bootmuseum. Der Yachthafen von Burgtiefe ist die größte Marina der Ostseeinsel Fehmarn und liegt gut geschützt im Burger Binnensee.

Der neue Tag brachte uns nach Laboe. Ein 85 Meter hoher Turm über der Ostsee prägt das Gesicht der Kieler Außenförde. Es folgte eine Schiffahrt auf der Förde nach Kiel. Kiel ist die Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins. Die Kieler Förde reicht bis in das Herz der Stadt.  Der Kieler Hafen schlägt mit seinen Kreuzfahrt- und Fährterminals die Brücke nach Skandinavien und ins Baltikum. Eine Stadtrundfahrt mit Reiseleitung erklärte uns die Schönheiten der Stadt.

Auf der Heimfahrt entlang der Lübecker Bucht erfreuten uns die schönen Badeorte.

Der SoVD Krähenwinkel-Kaltenweide auf Tagesfahrt nach Detmold

 

 

Ein schöner Tag in Detmold! 

 

 

 


Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte einen Tagesausflug nach Detmold. Über 50 Mitglieder nahmen daran teil. Eine Stadtführerin zeigte uns Detmold bei einer Stadtrundfahrt. Bereits seit 1265 lebt es sich in Detmold durchaus fürstlich. Früher regierten hier die lippischen Landesherren. Heute herrscht das bunte Treiben von Jung und Alt in historischer Kulisse. Entlang der sog. "Kulturallee" ziehen sich vom Süden Detmolds bis in die Innenstadt hochrangige Kultureinrichtungen: Das Freilichtmuseum, die Obere Mühle, das Sommertheater, die Hochschule für Musik, das Neue Palais mit Palaisgarten, der Historische Marktplatz, das Landesmuseum, das Schloss und das Landestheater.
Ein weiteres Ziel war das Hermannsdenkmal. Das Denkmal zählt mit über 20 Mio. Besuchern zu den bekanntesten deutschen Ausflugszielen! Es erinnert an die Schlacht im Teutoburger Wald 9 n. Chr. Es wurde 1875 auf der 386 m hohen Grotenburg in Detmold-Hiddesen von Ernst von Bandel errichtet.
Weiter ging es zu den Externsteinen  im südlichen Teutoburger Wald ein, einzigartiges Natur- und Kulturdenkmal! Die fünf Sandsteinfelsen wurden bei der Auffaltung des Gebirges senkrecht gestellt und in den vergangenen 65 Millionen Jahren durch Erosionskräfte freigelegt und geformt.
Es folgte ein leckeres Spargelessen in dem Waldhotel Silbermühle. Zum Schluß besuchten wir die Adlerwarte Berlebeck, atemberaubende Freiflüge mit Greifvögeln aus fünf Kontinenten in herrlicher Kulisse.

SoVD Jahreshauptversammlung mit Wechsel im Vorstand !

Der SoVD- Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide hatte am 10. Februar 2015 zu seiner Jahreshauptversammlung ins Dorfgemeinschaftshaus Krähenwinkel eingeladen.


Insgesamt stimmten sich 115 Mitglieder und Gäste  mit Grünkohlessen auf die Versammlung mit Wahlen ein.


Nach der Begrüßung  des 1. Vorsitzenden Günther Rümper folgte sein Bericht. Im Jahr 2014 nutzten 801 Mitglieder und Gäste des OV Krähenwinkel / Kaltenweide an 13 Betreuungsveranstaltungen das vielseitige Unterhaltungsangebot.


Ende 2014 zählt der Ortsverband 462 Mitglieder.


2014 führte der SoVD Kreisverband Hannover 9207 Beratungen, 2244 Anträge, 686 Widerspruchsverfahren, und 389 Klageverfahren für seine Mitglieder durch. Insgesamt wurden dabei 2.577.885,00€ erstritten.


Anschließend stellte die Schatzmeisterin Karin Wandelt den Kassenbericht von 2014 vor.


Hartmut Fuhrmann gab den Bericht der Kassenrevisoren bekannt mit Antrag auf Entlastung des gesamten Vorstandes, dem auch einstimmig stattgegeben wurde.  


Der Vorsitzende vom Kreisverband Hannover Land Jürgen Mroz leitete die Vorstandswahl. Günther Rümper gibt das Amt des 1. Vorsitzenden nach 27 Jahren ab. Als neuer 1.Vorsitzender stellte sich Hans-Joachim Krüger zur Wahl.

Es wurde wie folgt abgestimmt:
Hans-Joachim Krüger wurde für ein Jahr einstimmig zum 1. Vorsitzenden von den Mitgliedern gewählt.


Günther Rümper wurde für ein Jahr einstimmig als Beisitzer für ein Jahr gewählt. Der weitere Vorstand wie Regina Haseler 2.Vorsitzende, Karin Wandelt Schatzmeisterin, Sabine Letmathe 1. Schriftführerin, Dirk Schauer 2. Schriftführer, Birgitt Fuhrmann, Siegfried Wandelt Beisitzer (Pressebeauftragter) und Heike Krämer Beisitzerin ), Hartmut Fuhrmann 1. Revisor und Sprecher, Heinz Kutscher 2. Revisor und Cordula Bade 3. Revisorin bleiben weiter im Amt. Günther Rümper wurde auf Vorschlag des Vorstandes einstimmig von den Mitgliedern nach 27 Jahren zum Ehrenvorsitzenden gewählt und mit einer Urkunde geehrt.


Mit einem Themenvortrag des Kreisvorsitzenden Jürgen Mroz zu Änderungen in der Pflegeversicherung klang die Veranstaltung aus.

Für folgende Urlaubsreisen 2015 sind noch Plätze frei: Im Juni  6 Tage Reise zur Ostsee Heiligenhafen und am Ende des Jahres eine 4 Tage Reise mit Silvestergala im Resort-Eurostrand Fintel in der Lüneburger Heide. Gäste sind wie immer herzlich willkommen.

Die Beratung, Antragsstellung und Informationen im Sozialrecht finden für Mitglieder im Sozial-Beratungs-Zentrum Hannover Herschel Straße 31 '(0511)7014821 statt.

Für weitere Informationen zum Jahresprogramm (Veranstaltungen) steht Hans-Joachim Krüger unter ' 0511 76 33 812, für (Reisen) steht Günther Rümper unter ' 0511 77 37 65  gern zur Verfügung.

Es beginnt die besinnliche Zeit!

Der Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide feierte im DGH in Krähenwinkel mit seinen Mitgliedern Weihnachten. 95 Besucher genossen bei Kaffee und Kuchen die Veranstaltung. Der Ortsbürgermeister von Kaltenweide, Wolfgang Langrehr, überbrachte die Grüße des Ortsrates und erfreute die Mitglieder mit einem Weihnachtsgedicht. Das Zupforchester Langenhagen unter Leitung von Herrn Quedenbaum gab ein Konzert und spielte Weihnachtslieder, wobei kräftig mitgesungen wurde. Des weiteren wurden sehr zur Freude aller noch zwei Weihnachtsgedichte vom Förster und vom Sauerkrautlametta vorgetragen. Die allseits bekannte Kabarettistin Elli Weber löste mit ihren Sketchen, wie z.B. das Rollatoren Rennen, bei den Besuchern so manche Lachsalve aus. Mit weiteren Vorträgen, die die Lachmuskeln strapazierten, ließ sie die Veranstaltung ausklingen.

Herbstfest mit Ehrungen beim SoVD Krähenwinkel-Kaltenweide

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide feierte mit 99 Mitglieder und Gästen am 18.Oktober im Dorfgemeinschaftshaus Krähenwinkel sein traditionelles Herbstfest. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden, Herrn Günther Rümper, folgten die Ehrungen:

Karin Wandelt für zehn Jahre ehrenamtliche Arbeit im Vorstand, für langjährige Mitgliedschaft im SoVD, für 25 Jahre Heinz Fierus, Irmgard Littmann, Edeltraud Mittelstedt, Ursula Rietschel und Kurt Tast, für 10 Jahre Brigitte und Eckart Busche, Elisabeth Ewert, Margitta Heimann, Elke Reents und Gisela Stammer. Achtzehn weitere Jubilare konnten die Ehrung nicht persönlich entgegen nehmen.

Herr Waldfried mit seinem Team sorgte bestens für das leibliche Wohl mit einem leckeren Büffet “Rund um die Kartoffel“. Das Langenhagener Akkordeonorchester mit der ausgezeichneten Sängerin sorgte mit seinem Musikprogramm für gute Unterhaltung. Der Shanty Chor Langenhagen Brink erweiterte anschließend das Programm. Es war wieder einmal für alle ein schönes Fest.

Der SoVD Krähenwinkel-Kaltenweide besucht die Insel Rügen

Der SoVD Ortsverband Langenhagen und Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine 6 Tage Reise auf die größte deutsche Insel Rügen. Sie ist durch Rügendamm und Rügenbrücke über den zwei Kilometer breiten Strelasund mit dem Festland verbunden. Im Juni 2011 verlieh die UNESCO dem für seinen gewaltigen Buchenbestand und die Kreidefelsen bekannten Nationalpark Jasmund auf Rügen den Status des Weltnaturerbes. Bei der Anreise wurde das 1810 von Wilhelm Malte I. Fürst zu Putbus gegründete Städtchen Putbus besucht. Putbus ist die letzte klassizistisch angelegte Stadtanlage in Europa. Die Besonderheit besteht darin, daß nicht einzelne Häuser in diesem Stil errichtet wurden, sondern ein geschlossenes Stadtensemble mit Gebäuden und Plätzen. Am nächsten Tag  lernten wir die hübsche Stadt Binz kennen. Binz ist das größte Seebad auf der Insel Rügen

Das Seebad ist für seine prächtige Bäderarchitektur, das Jagdschloss Granitz, den Koloss von Prora, den feinen Sandstrand, der 3,2 km langen Strandpromenade mit den strahlenden Villen im Stil der Bäderarchitektur bekannt. Die Seebrücke ragt stolze 370 Meter hinaus in die offene See und ist Ausgangspunkt für Schiffsausflüge zu den berühmten Kreidefelsen oder zu einem der benachbarten Seebädern der Insel Rügen. Am nächsten Tag war Sassnitz angesagt auch Capri des Nordens genannt. Der Hafen ist Tor zum Nationalpark Jasmund mit den berühmten Kreidefelsen – die „Wissower Klinken“ und dem „Königssuhl“. Eine Schiffsfahrt zu den imposant wirkenden Kreidefelsen wurde zum unvergesslichen Erlebnis. Nachmittags nach Kap Arkona. Kap Arkona liegt an einer 43 Meter hohen Steilküste auf der Halbinsel Wittow im Norden der Insel Rügen. Am Kap befinden sich zwei Leuchttürme, ein Peilturm, zwei Militärbunker und die slawische Jaromarsburg. Aufgrund der geologischen Beschaffenheit und der Wettereinflüsse kommt es am Kap vorwiegend im Winter immer wieder zu teilweise großen Abbrüchen. Ein neuer Tag führte uns nach Prora zum erlebnisreichen 1250
Meter langen Baumwipfelpfad. Höhepunkt war der 40 Meter hohe Turm in Form eines Adlerhorstes. Er umschließt eine große Buche, deren Krone von der Aussichtsplattform noch überragt wird. Von dort hatte man einen einzigartigen Ausblick auf die unterschiedlichen Landschaften der Insel Rügen. Weiter ging es mit der Bäderbahn (Rasender Roland) von Binz nach Gören. Der Rasende Roland, wie er liebevoll genannt wird, fährt nun schon seit 1895 mit gemütlichen 30 km/h Höchstgeschwindigkeit über die Insel Rügen und verbindet die bekannten Seebäder miteinander. Ein Stop auf der Rückfahrt brachte uns eine besondere Attraktion auf der Insel Rügen näher, die Seebrücke im Ostseebad Sellin. Sie ist nur eine von 3 Seebrücken in Deutschland, auf dem sich ein Restaurant befindet. Im Jahre 1998 wurde nach dem Wiederaufbau die Einweihung gefeiert und seit daher kann man hier herrlich flanieren, dinieren und hochzeiten. Eine Rundfahrt mit einer kleinen Stadtbahn in der Hanse- und Hafenstadt Stralsund, die eine über 775-jährige Geschichte vorweisen kann rundete die Reise ab.

SoVD Tagesausflug in die Südheide

 

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine Tagesreise in die Süd- Heide nach Müden. Von Oberohe aus begann eine Fahrt im Planwagen durch Wald und Heide. In einer Pause wurden verschiedene Pflanzen gezeigt wie Besenheide, Glockenheide, Blaubeeren und Preiselbeeren. Wachholderbüsche zierten die schöne Heidelandschaft. Nach der Mittagsrast im Gasthaus am Heidesee in Müden folgte ein Rundgang durch den Ort. Hierbei lernten wir die über 1000jährige Geschichte und die Sehenswürdigkeiten, wie den historischen Ortskern mit der St. Laurentius Kirche, den typischen Fachwerkhäusern unter mächtigen Eichen kennen.  Man nennt Müden auch die "Perle der Südheide". Es folgte ein Besuch der „Ole Müllern Schün“. Das Markenzeichen des Cafés ist der unverwechselbare rustikale Charm mit bäuerlicher Gemütlichkeit, traditionellen Rezepte und die Größe der Torten- und Kuchenstücke. Den Abschluß der Reise bildete ein Spaziergang zum Gedenkstein des Dichters Herman Löns. Er steht auf dem Wietzer Berg südwestlich von Müden in schönster Heidelandschaft.

Der SoVD Krähenwinkel-Kaltenweide zurück von der Mosel

Der SoVD Ortsverband Langenhagen und Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine 6 Tage Reise an die Mosel nach Leiwen/ Eurostrand, idyllisch gelegen an der schönsten Moselschleife zwischen Trier und Bernkastel. Bei der Anreise wurde die 850 Jahre alte Burg Eltz besucht, die seit mehr als 30 Generationen der Stammsitz der Grafen und Edlen Herren von und zu Eltz ist. Die deutsche Musterburg wurde nie zerstört und zierte viele Jahre den 500-DM Schein, Am nächsten Tag lernten wir die hübsche Stadt Luxemburg kennen. Die ersten Siedlungsspuren auf dem Gebiet des heutigen Luxemburgs gehen auf die Kelten zurück und stammen aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. Ungefähr einhundert Jahre später drangen Römer in das Land ein. Im 5. Jahrhundert n. Chr. drängten die germanischen Franken die Römer zurück. Bei einer Stadtführung wurden uns die Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale Notre-Dame de Luxembourg und Regierungssitz des Großherzogtums Luxemburg näher gebracht. Ein weiter Höhepunkt waren die Kasematten. Sie entstanden 1644 zur Zeit der spanischen Fremdherrschaft. Der eigentliche Ausbau der insgesamt 23 km langen unterirdischen Galerien erfolgte 40 Jahre später. Die auf verschiedenen Ebenen angelegten Befestigungsgänge reichten bis in 40 m Tiefe hinab. Die geschichtsträchtigen Festungsbollwerke und die Altstadt gehören seit 1994 zum UNESCO-Welterbe an. Auf dem Kirchberg befinden sich die sehenswerten Gebäude des Europäischen Gerichtshofs, des Europäischen Rechnungshofs, der Europäischen Kommission, der Europäischen Investitionsbank und des Parlaments der Europäischen Union. Am nächsten Tag war eine Fahrt mit dem Schiff auf der Mosel von Leiwen nach Bernkastel-Kues angesagt. Sehenswert ist in Bernkastel ist der mittelalterliche Marktplatz mit seinen Giebelfachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert, unter denen das aus dem Jahre 1416 stammende schmale Spitzhäuschen besonders hervorsticht. Um den St. Michaelsbrunnen von 1606 gruppieren sich eine Reihe gut erhaltener Bauten und auch das Renaissance-Rathaus von 1608. Über dem Stadtteil Bernkastel liegt die Burgruine Landshut, Der folgende Tag führte uns zur Saarschleife.Vielen Saarland-Besuchern bleibt der Blick auf die Saarschleife für immer unvergeßlich. Vom Aussichtspunkt „Cloef“ aus liegt das kleine Naturwunder dem Betrachter atemberaubend schön zu Füßen. Der nächste Stop in Mettlach war Villeroy & Boch, ein deutscher Hersteller von Keramikwaren, dessen Ursprung im Jahr 1748 liegt. Das Unternehmen befindet sich nach über 265 Jahren immer noch größtenteils in Familienbesitz. Das Keramikmuseum in der Konzernzentrale zeigt Beispiele und Fertigungsverfahren seit der Firmengründung. Das nächste Ziel war Trier. Die Stadt wurde vor mehr als 2000 Jahren unter dem Namen Augusta Treverorum gegründet und beansprucht den Titel der ältesten Stadt Deutschlands für sich. Trier beruft sich hierbei auf die längste Geschichte als bereits von den Römern anerkannte Stadt. Bei einer Stadtrundfahrt lernten wir die Römischen Baudenkmäler wie Amphitheater, Barbarathermen, Kaiserthermen, Konstantinbasilika, Porta Nigra, Römerbrücke, Igeler Säule, Dom sowie die Liebfrauenkirche kennen, sie zählen seit 1986 zum UNESCO-Weltkulturerbe.Den Abschluß bildete ein Spaziergang von der Porta Nigra bis zum Dom. Eine Moselschifffahrt von Bernkastel nach Traben-Trarbach auf der Heimfahrt rundete die Reise ab.

SoVD Tagesausflug nach Bad Oeynhausen

 

 

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine Tagesreise nach Bückeburg und Bad Oeynhausen. In Bückeburg besuchten wir das Schloß Bückeburg – Sitz des Fürstenhauses Schaumburg-Lippe. Eine Führung durch die herrlichen Räume mit Erklärungen brachte uns die Geschichte und das Heute des Hauses näher. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des Brunnenmeister-Hauses mit dem Salz und Zuckerland in Bad Oeynhausen. Das Gradierwerk nebenan war beeindruckend. Nach dem Essen war im Zuckerland ein Vortrag über die Herstellung von Lutschern mit anschließender praktischer Ausführung angesagt. Ein jeder formte sein eigenes Model. Die Begeisterung war groß. Nach einem  Spaziergang durch den Kurpark mit dem Jordansprudel (Höhe 50 m) das  Wahrzeichen des Kurbades, stand  die Heimreise an.

Der SoVD Krähenwinkel-Kaltenweide auf Schwarzwaldtour

Bei schönem Wetter machte der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide eine 6 Tage Reise nach Riegel am Kaiserstuhl. Riegel - das kulturelle und historische Tor zum Kaiserstuhl. Größte Bedeutung hatte Riegel in römischer Zeit 1.-3. Jahrhundert.
Am nächsten Tag  lernten wir die Vorzüge der hübschen Stadt Colmar kennen, wie Fachwerkhäuser, Kanäle und das mit Blumen geschmückte Stadtzentrum sind weltberühmt. Alle Komponenten des idyllischen Elsass sind hier vereint und die Hauptstadt des elsässischen Weines ist Hüterin einer Lebensart, die es zu entdecken lohnt!  Colmar ist die Geburtsstadt des berühmten Bildhauers Bartholdi, Schöpfer der berühmten Freiheitsstatue. Durch malerische Weindörfer des Elsass  führte die Fahrt zurück zum Hotel. Es folgte ein weiterer Ausflug nach Straßburg im Elsass eine der schönsten Städte der Welt mit dem berühmten Straßburger Münster. Der Münsterplatz davor gehört zu den schönsten Marktplätzen in Europa. Ein Prunkstück des Münsterplatzes stellt  das  reich verzierte Kammerzellhaus dar. Und nicht zu vergessen sind die zahlreichen EU-Institutionen wie etwa das Europaparlament, der Europarat oder der Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte. Die  Paßstraße in den Vogesen im Elsass zählt zu den schönsten Paßstraßen und Motorradstrecken der Welt die uns bei der Rückfahrt beeindruckte. Den Abschluß unserer Reise bildete Freiburg. Bei einem Rundgang durch die Altstadt begegneten wir den berühmten „Freiburger Bächle“ und den vielen bunten Rheinkieselmosaike, die Freiburg sein ganz besonderes Flair geben. Weiter bewunderten wir die schönen Bürgerhäusern und Profanbauten, am Münsterplatz mit  dem Münster. Ein herausragendes Beispiel der mittelalterlichen Gotik. Der Titisee und Feldberg, mit 1493 m der höchste Gipfel des Schwarzwaldes rundete die Reise ab.  

Der SoVD Krähenwinkel-Kaltenweide besucht Stade und das "Alte Land"

Bei mäßigen  Wetter machte der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide eine Tagesreise nach Stade und ins Aalte Land. Stade ist eine der ältesten Städte in Nordeuropa. Vor mehr als 1.200 Jahren begann die Besiedlung in der heutigen Altstadt. Wasser spielte dabei eine Hauptrolle und tut es heute noch.Ein malerisches Stadtbild mit verwinkelten Gassen, beeindruckenden Fassaden und altem Kopfsteinpflaster zeichnet die Hansestadt am Schwingelauf aus und versetzte uns immer wieder in Erstaunen.  Mit dem Fleetkahn wird der Burggraben, der Stader Innenstadt umsäumt, neu erlebbar. Bei einer einstündigen Tour wurden wir entlang der Wallanlagen von einem erfahrenen Kahn- Kapitän geschippert. Historisches und Aktuelles über den Hafen sowie über die ehemaligen Befestigungsanlagen aus der Schwedenzeit wurde uns dabei erklärt. Weiter führte uns die Fahrt in den Obstgarten Altes Land. Bekannt ist das Obstparadies der Nation für das rosa-weiße Blütenmeer im Frühjahr. Und in der Tat ist es jedes Jahr wieder eine Augenweide. Zehn Millionen Obstbäume auf einer Anbaufläche von über 170 Quadratkilometer entfalten dort ihre Pracht. Nach einer Mahlzeit auf einem Obstbauernhof war eine Rundtour im Alten Land angesagt. Wir fuhren durch die schöne Obstbau Landschaft, besichtigten Kirchen und Bauernhäuser mit herrlichen Portalen. Nach Kaffee und Kuchen stand  die Heimreise an.  

Mitgliederversammlung mit Vorstandswahlen beim Ortsverband Krähenwinkel - Kaltenweide

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel-Kaltenweide besteht 65 Jahre

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SoVD Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide zurück aus Berlin

Bei sonnigem Wetter machte der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide eine sechstägige Reise in die Hauptstadt Berlin, nach Rheinsberg, Potsdam und in den Spreewald. Eine Stadtrundfahrt in Berlin mit einem super Reiseleiter brachte uns die Schönheiten und historischen Schätze näher. Der Besuch des Reichstages war für alle ein Erlebnis, denn ein Vortrag im Plenarsaal über die Gesetzgebung, Sitzordnung und Arbeitsweise hat so manchen Wissensstand erweitert. Ein Höhepunkt war der Aufstieg innerhalb der Glaskuppel mit der wunderbaren Aussicht auf die Stadt. Das nächste Ziel war Rheinsberg. Rheinsberg ist untrennbar mit dem Schloß Rheinsberg und dem Herrschergeschlecht der Hohenzollern verbunden. Wie kein anderes Schloß besticht Rheinsberg durch seine malerische Lage am Grienericksee. Hier verbinden sich Natur, Architektur und Kunst zu einem harmonischen Ensemble. 1762 wurde eine Steingutmanufaktur gegründet, die bald zu den größten in Preußen gehörte. Eine Schiffsfahrt am nächsten Tag auf den Seen rund um Rheinsberg, weiter eine Kremser Ausfahrt durch Wald und Flur begeisterte uns alle. Es folgte ein Ausflug nach Potsdam die Stadt der Schlösser. Potsdam zieht mit seinen berühmten Schlössern im Jahr Millionen Besucher an. Von Sanssouci bis Babelsberg gibt es prächtige Bauten der gekrönten Häupter. Hinzu kommen grandiose Parkanlagen und eindrucksvolle Bauensembles wie das Holländische Viertel. Und auch in Sachen Film und Wissenschaft ist die Stadt ganz vorn. Eine Fahrt um die Müritz mit Stop in Waren und Erklärungen der Reiseführerin über berühmte Persönlichkeiten der Gegend z.B. Heinrich Schliemann. Schliemann bleibt für alle Zeiten der Mann, der Troja fand und der uns ein Jahrtausend griechischer Geschichte oder besser gesagt Menschheitsgeschichte schenkte. Oder Alfred Wegener ein Meteorologe, Polar- und Geowissenschaftler. Als sein wichtigster Beitrag gilt seine erst posthum anerkannte Theorie der Kontinentalverschiebung, die zu einer wesentlichen Grundlage für das heutige Modell der Plattentektonik geworden ist. Den Abschluß der Reise bildete eine Kahnfahrt im Spreewald mit seiner parkartigen, von zahlreichen Fließen durchzogenen Landschaft.

SoVD Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide zurück aus dem Bayrischen Wald

Sieben Tage Erlebnisreise Bayerischer Wald!
Bei sonnigem Wetter machte der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide eine Reise in den Bayerischen Wald nach Bodenmais, der Perle des Bayerischen Waldes. Nach 1945 wurde Bodenmais  zum Glasveredlungszentrum und bietet heute die größte Bleikristallauswahl Deutschlands. Im gleichen Jahr wurde die Stadt zum Luftkurort erklärt. 1992 kam das Prädikat „Heilklimatischer Kurort“ dazu. Bei einer Fahrt mit der  Bimmelbahn erlebten wir den Ort von seinen schönsten Seiten. Am nächsten Tag folgte eine Rundfahrt durch den Bayerischen Wald mit Reiseleitung einschließlich Gondelfahrt auf den Großen Arber mit Panoramablick. Weiterfahrt nach Neuschönau zum Baumwipfelpfad. Der Pfad wurde im September 2009 eröffnet. Er entführt seine Besucher auf einer Gesamtlänge von 1300 Metern und einer Höhe von 8 bis 25 Metern in die faszinierende Naturwelt. Einmalig und einzigartig ist der 44 Meter hohe Baumturm. Auf der Plattform des Baumturms erwartet den Besucher der absolute Höhepunkt. Er wird belohnt mit einem einzigartigen Blick, der seinesgleichen sucht! Über Lusen und Rachel hinweg breitet sich das Meer des Bayerischen und des Böhmischen Waldes über unzählige Kilometer aus. Eine Donauschiffsfahrt mit herrlichem Panoramablick von Passau bis zur berühmten Donauschlinge und zurück folgte am nächsten Tag. Beim Ausflug mit einem der Fahrgastschiffe ab Kelheim zum Kloster Weltenburg offenbarte sich die ganze Schönheit der Weltenburger Enge. Vor über 130.000 Jahren suchte die Donau ihren Lauf neu und schuf dieses Naturschauspiel. Das um 620 gegründete Kloster gilt als das älteste Kloster in Bayern. Die von den Gebrüdern Asam erbaute und ausgestaltete Abteikirche zählt zu den Spitzenleistungen des europäischen Barocks. Die 1050 gegründete Klosterbrauerei ist die älteste der Welt und wurde für ihr bekanntes "Barock dunkel" schon mehrmals prämiert und ausgezeichnet. Bei einem Stop in Regensburg besuchten wir den Dom und die Steinerne Brücke. Diese Bauten und die Altstadt  wurden 2006 in das UNESCO Weltkulturerbe aufgenommen. Ein weiterer Halt folgte bei der Walhalla. Der Marmortempel wurde unter König Ludwig I. im 19. Jahrhundert errichtet. Im Inneren wurden Büsten zu Ehren bedeutender deutscher Persönlichkeiten aufgestellt. Auf der Heimfahrt besuchten wir die Gläserne Scheune im Bayrischen Wald. Sie wurde vom Künstler Rudolf Schmid und seiner Familie erschaffen. Das Bauwerk wurde sehr eigenwillig mit sechs überdimensionalen Glaswänden ausgestaltet und überwiegend mit Geschichten aus den Bayerischen Wald bemalt. Das beschnitzte Scheunentor ist ebenfalls ein Meisterwerk. Es war ein wunderbarer Abschluß.  

SoVD Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide besucht Wolfenbüttel

Bei mäßigen  Wetter machte der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide eine Tagesreise nach Wolfenbüttel. Prägend für die Stadt Wolfenbüttel und ihr heutiges Aussehen waren die Welfen. Über vier Jahrhunderte (bis 1754) war die Stadt Residenz der kultur- und kunstliebenden Herzöge zu Braunschweig und Lüneburg, ein Zentrum des Geistesleben und der schönen Künste. Wolfenbüttel gilt als erste nach Plan gebaute Renaissance-Stadt Deutschlands. Noch heute sichtbarstes Zeichen der ehemaligen Welfenherrschaft ist ihr mitten in der Stadt gelegenes prächtiges Residenzschloss, zweitgrößtes seiner Art in Niedersachsen und Wahrzeichen Wolfenbüttels. Bei einer Stadtführung von 1 ½ Stunden wurde uns die Geschichte und die Schönheiten der Stadt näher gebracht. Nach dem Mittagsessen im Naturpark Elm-Lappwald besuchten wir Königslutter. Die Stiftskirche zu Königslutter, heute allgemein Kaiserdom genannt, gehört zu den eindrucksvollsten romanischen Bauten in Niedersachsen. Besondere Bedeutung erlangte der Kaiserdom durch den reichen künstlerischen Schmuck. Zum Kaffee fuhr die Gruppe nach Schöppenstedt  Eitzum ins Kaffeekannenmuseum. Über 6000 Kaffeekannen hingen an den Decken und Vordächern einer hervorragenden Sammlung.

Jahreshauptversammlung beim SoVD Ortsverband Krähenwinkel-Kaltenweide

Pressemitteilung
Am Dienstag, den 12. Februar hatte der SoVD Ortsverband Krähenwinkel-Kaltenweide seine Mitglieder aber auch interessierte Gäste zur seiner Jahreshauptversammlung in das Dorfgemeinschaftshaus in Kaltenweide eingeladen.
Insgesamt waren 111 Personen der Einladung gefolgt.
Auf der Tagesordnung standen unter anderem die Nachwahlen zum Vorstand sowie die Ehrung des 1. Vorsitzenden, Günter Rümper, für seine 25jährige, ehrenamtliche Tätigkeit im SoVD.......

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SoVD Weserfahrt mit Spargel „satt“ !

Bei schönstem Frühlingswetter machte der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide eine Tagesreise an die Weser. In Espelkamp gab es bei einem Frühstück eine Modenschau für Strickwaren mit der Möglichkeit zum Einkauf. Weiterfahrt über die westfälische Mühlenstraße nach Rahden zum Mittagessen „Spargel satt“. Lecker Spargel, Schnitzel, Schinken Lachs und Beilagen. Nächste Station war das Wasserstraßenkreuz in Minden. Es folgte eine Kanal-Weser-Schiffsrundfahrt. Die Schachtschleuse überwindet den Höhenunterschied von etwa 13 m zwischen Mittellandkanal und Weser. Sie wurde in den Jahren 1911–1914 mit einer nutzbaren Kammerlänge von 82 m und einer Breite von 10 m als massives Bauwerk errichtet. Um den Wasserverbrauch möglichst gering zu halten, wurden beidseitig der Schleusenkammer in vier Ebenen übereinander 16 geschlossene Sparbecken angeordnet. Diese Sparbecken können 7.300 m³ des Wassers aus der Schleusenkammer aufnehmen. Bei den wechselnden Wasserständen der Weser beträgt die Fallhöhe der Schleuse maximal 13,20 m. Die Füllung oder Entleerung der Kammer dauert im Mittel sieben Minuten. Das Schiff fuhr in Richtung Porta Westfalica vorbei an den Fischerhäusern mit Stadtmauer und der Schiffsmühle ,das schwimmende Mahlwerk auf der Weser. Es ist eine Rekonstruktion aus dem 18. Jahrhundert. Nach dem das Schiff angelegt hatte war die Heimreise angesagt.

SoVD fährt in den Norden“!

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/ Kaltenweide machte eine 6 Tagereise nach Tönning in Nordfriesland. Tönning mit seinem historischen Marktplatz, idyllischen Hafen und dem Multimar Wattforum war das Ziel. Das Multimar Wattforum ist das Informationszentrum für den Nationalpark Wattenmeer in Schleswig-Holstein. Eine Ausstellung vom Watt, Walen und zahlreichen Aquarien bietet einmalige Einblicke und Ansichten. Ganz in der Nähe ist auch das Eidersperrwerk, das vor Sturmfluten schützt. Eine Eiderstedt-Rundfahrt führte uns nach St. Peter-Ording ( bekannt mit seiner langen Brücke zum 12 km langen Strand), zum Westerhever Leuchtturm, Roter Haubarg, nach Husum (Husum, die Stadt des Dichters Theodor Sturms, beeindruckt den Besucher mit dem Hafen und den historischen Bauten) und Friedrichstadt (Friedrichstadt ist voller Zeugnisse seiner holländischen Vergangenheit, historische Bauten und malerische Grachten durchziehen die Altstadt). Am nächsten Tag wurde bei stürmischer See die Hallig Hooge besucht. Eine Kutschfahrt auf der Hallig brachte uns zur Inselkirche, zum Museum Königspesel (Der „Pesel“ ist ein eindrucksvoller Raum. Er ist mit holländischen biblischen Fliesen sowie einer bemerkenswerten Decken- und Türenmalerei ausgestattet. Hier übernachtete König Friedrich VI. von Dänemark , als er auf seiner Besichtigungsfahrt von einer Sturmflut 1825 überrascht wurde. Deshalb der Name „Königspesel“). Eine Nord-Ostsee Fahrt begann in Bergenhusen - dem Storchendorf in Schleswig-Holstein! Über 20 Weißstorch-Paare nisten jedes Jahr im Dorf. Das nächste Ziel war Schleswig mit dem 112m hohen Dom. Im Dom ist der Brüggemann Altar von 1514 bis 1521 aus Eichenholz 12,60 Meter hoch und schildert mit 392 Figuren die biblische Passionsgeschichte von der Gefangennahme Jesu bis zu Christi Himmelfahrt. Ein Spaziergang führe uns zum Schleswiger Holm. Der Holm liegt unmittelbar an der Schlei nur wenige Schritte von der Schleswiger Altstadt und vom Stadthafen entfernt. Der Holm ist berühmt für seine Totengilde, die "Holmer Beliebung". Noch heute wird der Friedhof von der Holmer Beliebung betrieben und es werden dort ausschließlich Mitglieder beigesetzt. Kappel war der nächste Ort. Die idyllische Hafenstadt Kappeln an der Schlei ist ein staatlich anerkannter Erholungsort, unter anderem auch durch die ZDF-Serie "Der Landarzt" als Filmort "Deekelsen" bekannt. Ein Besuch von Eckernförde beendete den Tag. Bei einem Stop in Büsum erfreuten wir uns an den zahlreichen Straßencafés und Boutiquen, die zum urgemütlichen Shoppen, Bummeln einluden. Ein Erlebnis war der Hafen in dem Büsums berühmte Krabbenkutterflotte zu Hause ist. Einmalig ist auch der gut 3,5 Kilometer lange Grünstrand. Bei Sonnenschein wurde die Heimreise fortgesetzt.

SoVD fährt ins “Dreiländereck“!

SoVD-Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide

Der SoVD Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide machte mit 48 Personen eine 8 Tagereise nach Landeck in Österreich. Man nennt Landeck auch das Meran Nordtirols. Das Wahrzeichen der Stadt ist das Schloß Landeck. Die Bezirkshauptstadt war bereits in der Bronzezeit besiedelt und schon immer ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Bei einer Stadtführung lernte man die Sehenswürdigkeiten kennen. Ein Tagesausflug mit Reiseleitung führte zur Silvretta-Hochalpenstraße über Galtür auf die Bielerhöhe (2032m) mit Stausee und Blick zum Piz Buin- weiter durch das Montafon–Schrunz-Bludenz-über Arlbergpass nach Zürs zurück nach Landeck. Die Silvretta Hochalpenstraße gilt als eine der schönsten und beliebtesten Panoramastraßen der Alpen. Sie ist 22,3 km lang und führt von Partenen im Montafon (1.051 m) in insgesamt 34 Kehren auf die 2.032 m hohe Bielerhöhe bis nach Galtür (1.584 m) im Paznauntal. Das Montafon ist gut erschlossen und ein Urlaubsziel für Touristen im Sommer wie im Winter. Der Arlberg ist ein verkehrstechnisch wichtiger Pass (1793 m ü. A.) er ist die Haupttangente zwischen dem Bodensee und Innsbruck in Tirol. Es folgte ein Ausflug ins Kaunertal. Die Kaunertaler Gletscherstraße führt vom Tal Ort Feichten im Kaunertal in 1.273 m Höhe bis hoch an den Rand des „ewigen Eises“ auf eine Höhe von 2.750 m. Am Ende der Straße bringt Sie die neue Karlesjochbahn bis auf 3.108 m Höhe. Ein weiteres Highlite war die Fahrt mit dem Panorama Zug “Bernina Express“ von Pontresina nach Tirano. Mit sieben Prozent Steigung zählt der Bernina-Express zu den steilsten Bahnstrecken der Welt, die ohne Zahnräder, Seile oder andere Ingenieurtricks auskommen. In Brusio schraubt sich der Zug auf einem kreisrunden Viadukt ins Tal - anders wäre der große Höhenunterschied (20m) nicht zu meistern. Seit dem Sommer 2008 steht die Bahnstrecke auf der Liste des Weltkulturerbes. Ein Ausflug am nächsten Tag führte über den Reschenpass nach Glurns und Meran in Südtirol. Der Reschenpass ist seit dem Jahr 50 nach Christi eine der wichtigsten Nord-Südverbindungen über die Alpen. Glurns, die kleinste Stadt Südtirols, mit seinen Stadttoren, Kirchen und Wehrgängen zu erwandern, ist eine Reise durch die Zeit. Meran, die Perle Südtirols, ist ein weltbekannter Kurort. Selbst die Kaiserin Sissi hatte Meran als Ihren Urlaubs- und Kurort auserkoren. Bei einem Spaziergang durch die Laubengänge, wird man ins Mittelalter zurückversetzt, wandelt man jedoch über die blumengeschmückten Promenaden, so meint man Kaiserin Sissi zu begegnen. Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff mit mehr als 80 bunte Gartenlandschaften aus aller Welt begeistern durch ihre außergewöhnliche Vielfalt. Es ist ein beliebtes Ausflugsziel am Stadtrand von Meran. Nach so vielen Erlebnissen wurde am nächsten Tag die Heimreise angetreten.

 

 

 

Goldener Herbst im Harz!

Der Ortsverband Krähenwinkel/Kaltenweide fuhr mit 56 Personen nach Wernigerode in den Harz. Das bekannteste Bauwerk ist das Schloß. Es thront über der "Bunten Stadt am Harz" und bietet einen atemberaubenden Blick über die Stadt und die Landschaft. Die erste Erwähnung datiert aus dem Jahre 1213. Eine Bimmelbahn brachte uns am Lustgarten vorbei zum Schloß und zurück durch das Mühlental in die Stadt mit Erklärungen über Bauten und Geschichte. Der Ausflug wurde mit der Harzer Schmalspurbahn durch den herbstlichen Wald nach “Drei Annen Hohne“ fortgesetzt. Drei Annen Hohne ist ein Knotenpunkt der Harzer Schmalspurbahnen. Hier befindet sich auch das Nationalparkhaus. Nach dem Mittagessen wurde

Schierke besucht ein staatlich anerkannter Luftkurort. Er liegt unmittelbar am Fuße des Brockens. Einst als "St. Moritz des Nordens" gepriesen, gilt Schierke als einer der schneesichersten Orte im nördlichsten Mittelgebirge. Selbst wenn kein Schnee liegt, ist es einzigartig - allein sechs Wanderrouten führen auf den 1.142 m hohen Brocken, den schon Goethe und Heine erstiegen. Nach einem Spaziergang im Kurpark, mit den riesigen Steinformationen und Bachläufen, war eine Stärkung mit Kaffee und Kuchen angesagt.

 

Herbstfest mit Ehrungen und toller Stimmung!

Der OV Krähenwinkel/Kaltenweide feierte mit 92 Mitglieder und Gästen am 20.Oktober im Dorfgemeinschaftshaus Krähenwinkel sein traditionelles Herbstfest. Nach der Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Günther Rümper und dem Grußwort des neuen 1. Kreisvorsitzenden Jürgen Mronz wurden für langjährige Mitgliedschaft im SoVD geehrt: Für 25 Jahre Karin Krüger und Anni – Maud Schymaneck, für 10 Jahre Erika Bauer, Ingrid Bringk, Edith Finkenday, Albert Finkenday, Edeltraut Haufe , Klaus Heise, Erna Helms, Brigitte Hiller, Inge Hotop, Günter Hotop, Sabine Letmathe, Wilfried Ohlendorf, Edelgard Prill, Helmut Ramin, Ruth Schmale, Heinrich Schmale, Else Sonnemann, Rudolf Sonnemann, Dirk Sonnemann, Waltraud Stachowski, und Helga Wiedemann. Einundzwanzig weitere Jubilare konnten die Ehrung nicht persönlich entgegennehmen. Darunter waren ein 40-,ein 60- und ein 65 jähriges Jubiläum. Herr Waldfried mit seinem Team sorgte bestens für das leibliche Wohl mit einem leckeren Büffet “Rund um die Kartoffel“. Das Langenforter Musikkorps brachte Stimmung in den Saal. Die Oldies aus Langenhagen erweiterten das Programm mit alten Schlagern zum Mitsingen und Schunkeln. Es war wieder einmal für alle ein schönes Fest.