Presse

„Natürlich ist genug Geld da. Es muss nur richtig verteilt werden“ Inklusion: SoVD entsetzt über CDU-Pläne

Mit Entsetzen hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen auf die heutige Ankündigung des CDU-Spitzenkandidaten Bernd Althusmann reagiert, die Inklusion auf Eis zu legen. „Das Moratorium in der Inklusion ist eine Schnapsidee“, kritisiert der SoVD-Landesvorsitzende Adolf Bauer, „wir sind entsetzt darüber, dass ein Stopp der Schließung von Förderschulen auch nur in Erwägung gezogen wird.“  

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SoVD feiert sein Jubiläum: Größter Sozialverband wird 100

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) wird 100 Jahre alt. Der Landesverband Niedersachsen feiert dieses Jubiläum – unter anderem mit einem Festakt im Landtag. Gemeinsam mit dem Schirmherrn und Landtagspräsidenten Bernd Busemann MdL sind am Mittwoch, 7. Juni, von 18 Uhr an zahlreiche Gäste eingeladen.  

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Führerschein-Checks ab 75? SoVD gegen Diskriminierung!

"Herr Meyer sollte sich schon aufgrund seiner Funktion für Senioren einsetzen und diese nicht diskriminieren!“ Mit diesen Worten kommentiert Adolf Bauer, Vorsitzender des Sozialverbands Deutschland (SoVD) in Niedersachsen, die Vorschläge des Vorsitzenden des Seniorenbeirats der Region Hannover zur Einführung eines verpflichtenden Führerschein-Checks für Ältere. „Es gibt keinen Grund für gesetzliche Regelungen. Man kann doch nicht alle Senioren über einen Kamm scheren“, ist Bauer irritiert.

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Furcht vor Altersarmut in Niedersachsen wächst!

Hannover. Senioren aus Niedersachsen haben Angst vor Altersarmut. Nach einer vom Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen durchgeführten Straßenumfrage befürchten 58 Prozent, dass ihre Rente nicht ausreichen werde. Ca. 85 Prozent der Befragten machen sich nach eigenen Angaben zumindest Sorgen um die eigene Altersversorgung. Sie bestätigen damit den SoVD-Landesvorsitzenden Adolf Bauer in seiner Einschätzung zu den Ergebnissen des Spitzentreffens der Berliner Koalition: „Mit Blick auf den Kampf gegen die Altersarmut wurden keine Ergebnisse erzielt. Damit wird die Angst vor Armut im Alter ein Wahlkampfthema.“

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Die Polizei informiert

Achtung vor falschen Polizeibeamten!!!

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28.10.2016 - - Ältere und Menschen mit Behinderung bleiben außen vor

 

 

 

Bis Ende 2019 will die Sparkasse Hannover 19 Standorte schließen. Manche Filialen werden auf Selbstbedienung umgestellt, andere öffnen nur zwei Mal in der Woche. Für Menschen, die darauf angewiesen sind, eine Ansprechperson am Schalter zu kontaktieren, wird es nun zunehmend schwieriger, ihre Bankgeschäfte zu organisieren. Der Sozialverband Deutschland (SoVD), der unter anderem die Interessen von Senioren und Menschen mit Behinderung vertritt, kritisiert das scharf.

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17.02.2015 - - SoVD fordert Verlängerung des Üstra-Fahrgast-Begleitservices

-Region Hannover-

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) setzt sich gegenüber der Politik und den Verkehrsunternehmen in der Region Hannover für eine Verlängerung des Fahrgast-Begleitservices für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste ein. Dieser Service ist zunächst bis Ende März 2015 befristet.

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16.10.2014 - - SoVD fordert Beibehaltung der Videoüberwachung in Bussen und Bahnen

Region Hannover. Als einen Schritt in die falsche Richtung bezeichnet der Vorsitzende des SoVD-Kreisverbandes Hannover-Land, Jürgen Mroz, die Weisung des Landesdatenschutzbeauftragen Joachim Wahlbrink an die Üstra, die Videoüberwachung in Bussen und Bahnen einzustellen.

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11.09.2014 - - Jedes gespendete Organ kann Leben retten!

Derzeit warten etwa 11.000 Menschen in Deutschland auf ein Spenderorgan. Der Kreisverband Hannover-Land im Sozialverband Deutschland (SoVD) möchte dabei helfen, dass sie eine Chance auf ein gesundes Leben bekommen. Deshalb hat er einen Flyer mit Wissenswertem rund um das Thema herausgebracht – Organspende-Ausweis inklusive. Der Flyer kann kostenlos im Sozialberatungszentrum in Hannover, Herschelstraße 31, 30159 Hannover und in der Außenstelle Neustadt, Leinstraße 37, 31535 Neustadt abgeholt werden.

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22.08.2014 - - Banken in Hannover benachteiligen häufig Geringverdiener

Region Hannover. Wer im Monat wenig Einkommen erzielt oder bestimmte Sozialleistungen erhält, wird bei Geldinstituten häufig systematisch benachteiligt. Das ist Ergebnis einer Recherche des Sozialverbandes Deutschland (SoVD) in Niedersachsen, bei der die rund 60 Beratungszentren, 43 Kreisverbände und Hunderte Ortsverbände des SoVD angeschrieben wurden. Gerade in Hannover sollten Geringverdiener bei der Eröffnung und Nutzung eines Girokontos genauer hinschauen....

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17.06.2014 - - Wählen Sie die Servicenummer 0180 2 000 872

Hannover. Neben 60 Beratungszentren des Sozialverbands Deutschland (SoVD) in Niedersachsen und eine regionale Anlaufstelle der Unabhängigen Patientenberatung gibt es die telefonische Beratung des Pflegenotrufs. Nach einer technischen Umstellung erhalten Hilfesuchende jetzt wieder wie gewohnt unter der Servicenummer 0180 2 000 872 nützliche Hinweise rund um das Thema Pflege.

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27.11.2013 - - Ab sofort wird die Beratung um die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht erweitert!

Region Hannover.

Egal, ob jung oder alt – durch eine Krankheit oder einen unvorhergesehenen Unfall kann plötzlich jeder nicht mehr in der Lage sein, über seine Behandlung und das Vorgehen zu entscheiden.
In solchen Fällen helfen eine Vorsorgevollmacht und  Patientenverfügung
Ärzten und Angehörigen weiter. Dabei unterstützt jetzt auch der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Hannover.

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SoVD erkämpft fast 3 Millionen Euro für seine Mitglieder!

Die Zahl der Mitglieder im Sozialverband Deutschland (SoVD) e.V. ist in der Region Hannover im Jahr 2012 erneut gestiegen. Fast 2.500 neue Mitglieder fanden im abgelaufenen Jahr den Weg in die Sozialberatung und in die soziale Betreuung durch die Ortsverbände vor Ort. Der Kreisverband Hannover-Stadt begrüßte im Frühjahr sein 10.000stes Mitglied; im Kreisverband Hannover-Land sind sogar mehr als 14.000 Mitglieder organisiert.....

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Der SoVD Kreisverband Hannover-Land zeigt Falschparkern die "gelbe Karte"

SoVD-Aktion gegen Falschparker:
„Sie haben meinen Parkplatz. Wollen Sie auch meine Behinderung?“

Nachdem vor ca. 3 Wochen die Aktion im Kreisverband Hannover-Land angelaufen ist, liegt inzwischen ein erstes Fazit für Laatzen und Pattensen vor.
Erstaunlich sind dabei die unterschiedlichen Ergebnisse.
Während in Laatzen kaum Verstöße registriert wurden, musste in Pattensen in 22 Fällen die "gelbe Karte" verteilt werden......

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Quelle: LeineBlitz vom 09.08.2013

Quelle: Leine-Zeitung vom 10.08.2013

 

 

Der SoVD Kreisverband Hannover-Land zeigt Falschparkern die "gelbe Karte"

SoVD-Aktion gegen Falschparker:
„Sie haben meinen Parkplatz. Wollen Sie auch meine Behinderung?“

Der Kreisverband Hannover-Land im Sozialverband Deutschland (SoVD)  nimmt sich Falschparker vor. Wer in Zukunft unberechtigt auf Behindertenparkplätzen steht, muss damit rechnen, Post an der Windschutzscheibe vorzufinden: „Sie haben meinen Parkplatz. Wollen Sie auch meine Behinderung?“ steht auf den postkartengroßen Zetteln, die kostenlos im SoVD-Beratungszentrum erhältlich sind. Auf der Rückseite bittet der Verband um Verständnis dafür, warum Behindertenparkplätze wirklich ausschließlich für Menschen mit Handicap benötigt werden. „Rollstuhlfahrer müssen mobil bleiben können. Das geht nur mit Auto“, weiß auch Jürgen Mroz, Vorsitzender  im SoVD Kreisverband Hannover-Land. Nur so sei vollständige und gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben machbar, ergänzt er. „Vielen Dank, dass Sie beim nächsten Mal woanders parken“, steht dazu auf der Karte.

Die Postkarten sind beim SoVD-Beratungszentrum Hannover, Herschelstr. 31, 30159 Hannover, Tel. 0511 / 70148-26, per Mail an stefan.lux(at)sovd-hannover.de oder über die jeweiligen Stadt- und Ortsverbände erhältlich. Sie können dort abgeholt oder bestellt werden.

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Der SoVD Ortsverband Gleidingen wechselt den Kreisverband

Was lange währt wird endlich gut!

Mit diesen Worten begrüßten der SoVD Kreisvorsitzende Hannover-Land, Jürgen Mroz, und Ulrich Opel als Sprecher des SoVD Stadtverbandes Laatzen-Hemmingen den Ortsverband Gleidingen als neues Mitglied im Kreisverband Hannover-Land. Die Mitglieder des OV Gleidingen, der seit zwei Jahren von Michaela Mahler als 1. Vorsitzenden geführt wird, hatten sich in einer außerordentlichen Versammlung Anfang des Jahres einstimmig entschieden, vom bisherigen Stadtverband Hildesheim-Alfeld nach Hannover zu wechseln. Damit wurde nach 39 Jahren das vollzogen, was unter geographischen und kommunalen Gesichtspunkten mit der Gebietsreform im Jahre 1974, in der die bis dahin selbstständigen Gemeinden Rethen, Gleidingen, Ingeln und Oesselse zu Stadt Laatzen zusammengeführt wurden, begann. Die Gründe, warum der Wechsel erst jetzt erfolgte sind vielschichtig und unter anderem darin zu sehen, dass frühere Vorstandsvorsitzende „Hildesheimer Wurzeln“ hatten. Der Ortsverband Gleidingen wird künftig vom Stadtverband Laatzen-Hemmingen betreut, der mit seinen dann insgesamt 9 Ortsverbänden und mehr als 1.300 Mitgliedern einer der größten Stadtverbände im Kreis Hannover-Land ist.

31.05.2013 - - SoVD-Landesvorsitzender Adolf Bauer ist „erschüttert und wütend“

Nach einer Reihe von Beschwerden durch Mitglieder hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Stadt und Landkreis Hannover die Region und ihre Verkehrsunternehmen aufgefordert, Fahrscheine produzieren zu lassen, die in die Stempelautomaten passen...

 

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30.05.2013 - - SoVD fordert schnelle Lösungen von der Region und ihren Verkehrsunternehmen

Nach einer Reihe von Beschwerden durch Mitglieder hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Stadt und Landkreis Hannover die Region und ihre Verkehrsunternehmen aufgefordert, Fahrscheine produzieren zu lassen, die in die Stempelautomaten passen...

 

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08.03.2013 - - Zahl der Mitglieder steigt weiter - fast 3 Millionen Euro wurden erstritten!

Die Zahl der Mitglieder im Sozialverband Deutschland (SoVD) ist in der Region Hannover im Jahr 2012 erneut gestiegen. Fast 2.500 neue Mitglieder fanden im abgelaufenen Jahr den Weg in die Sozialberatung und in die soziale Betreuung durch die Ortsverbände vor Ort. Der Kreisverband Hannover-Stadt begrüßte im Frühjahr sein 10.000stes Mitglied; im Kreisverband Hannover-Land sind sogar mehr als 14.000 Mitglieder organisiert. Für diese Mitglieder konnten bei mehr als 3.000 neue Verfahren aus allen Bereichen des Sozialrechts annähernd drei Millionen Euro allein an Nachzahlungen erstritten werden.....

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SoVD: „Barrierefreiheit im ÖPNV muss viel schneller kommen“

Irritiert hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) auf die Ankündigung der Region Hannover reagiert, erst bis 2040 die Barrierefreiheit in Bussen und Bahnen sicherzustellen. „Bei allem Verständnis für die finanziellen Sorgen der Region – Gesetz ist Gesetz“, betont Ursula Pöhler, Vorsitzende des Kreisverbandes Hannover-Stadt. Sie sieht aber die Sorgen der Region und betont vor allem die Verantwortung des Bundes. Auch ihr Kollege Jürgen Mroz, Vorsitzender für Hannover-Land, sieht das so: „Wenn der Bundestag ein Gesetz beschließt, ist es Aufgabe des Bundes, die Voraussetzungen dafür zu schaffen!“

Der SoVD bleibe bei der Forderung, bis 2022 barrierefreie Busse und Bahnen zu realisieren. Klaus Dickneite, Sprecher des Sozialpolitischen Ausschusses der SoVD-Region Hannover: „Inklusion geht nur ganz oder gar nicht. 70 Prozent sind eben 30 Prozent zu wenig“, stellt er fest. Die UN-Behindertenrechtskonvention, die die Grundlage für die gesetzlichen Neuregelungen in Berlin ist, verbiete eine Ablehnung ihrer Umsetzung aus finanziellen Gründen. Es könne nicht sein, dass in einer solchen Situation Forderungen des Bundes ausliefen. Das Gegenteil müsse passieren. „Wer die Musik bestellt, muss sie bezahlen“, betont Ursula Pöhler. Es könne keine Option sein, die Anstrengungen beim behindertengerechten Ausbau des Nahverkehrs zu drosseln. Sie fordert alle Mitglieder der Regionsversammlung auf, dieses Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

Beim SoVD-Talk: Entschuldigung für Agenda-Gesetze

Pressemitteilung

4. Oktober 2012

Selten so deutlich gehörte Selbstkritik beim „SoVD-Talk“ im Dormero-Hotel: „Die Agenda-Gesetze sind damals nicht wie schlechtes Wetter über uns gekommen, das war ein großer Fehler, wir sollten uns wirklich mal deutlich dafür entschuldigen!“ Anja Piel, grüne Landesvorsitzende und Spitzenkandidatin ihrer Partei, sieht Rot und Grün heute auf einem besseren Weg. Ihr potenzieller Regierungspartner Uwe Schwarz (SPD) stellt bei aller Kritik den Bundeskanzler-Kandidaten seiner Partei, Peer Steinbrück, in ein anderes Licht. „Ohne seine Politik als Finanzminister seiner Koalition hätte Deutschland die Bankenkrise nicht so gut überstanden“, betont er vor etwa 300 Zuschauer der Podiumsdiskussion des Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen, die Tagesthemen-Mann Ingo Zamperoni moderierte. Schwarz: „Natürlich gab es an der einen oder anderen Stelle eine Fehlsteuerung. Die Instrumente der Arbeitsreform sind gemacht worden, um Spitzen in der Produktion abzufangen. Ziel war nicht, millionenfach reguläre Arbeitsverhältnisse in Minijobs aufzusplitten. Dieser Missbrauch muss korrigiert werden“, verspricht der sozialpolitische Sprecher seiner Landtagsfraktion.

SoVD-Landesvorsitzender Adolf Bauer hörte das gerne, versprach aber, „nach der Wahl ganz genau darauf zu achten, was alle Parteien vorher gesagt haben“. Sein Verband werde angesichts der Tatsache, dass das Soziale in allen vorgelegten Regierungsprogrammen eine eher ungeordnete Rolle spielt, gerne die Rolle des sozialen Mahners übernehmen. Dann werde schnell klar: Auch politisch komme niemand mehr am SoVD und seinen mehr als 270.000 Mitgliedern vorbei.

Neben Piel und Schwarz saß weitere sozialpolitische Kompetenz in der Runde. Heidemarie Mundlos, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sozialpolitische Sprecherin der CDU im Landtag, betonte die Wichtigkeit der Pflege in einer älter werdenden Gesellschaft. Sie sieht ihre Partei an der Seite des SoVD, weil „ambulant vor stationär“ und „daheim statt Heim“ gelten müsse. Dazu müsse die Pflegeausbildung weiter gefördert werden, hierzu sei die Landesregierung bereits auf dem richtigen Wege.

Dr. Manfred Sohn, Linken-Spitzenkandidat und in der Landtagsfraktion für Finanzen zuständig, sieht die Linke „als eine Versicherung – eine Versicherung dafür, dass der aktuell wieder nach links gerückte Forderungskatalog der SPD auch wirklich umgesetzt wird“. Er werde alles tun, um eine erneute Große Koalition zu verhindern – in Niedersachsen wie in Berlin. Das wird auch die FDP so hoffen. Roland Riese, sozialpolitischer Sprecher im Leineschloss, begeisterte die „SoVD-Talk“-Zuhörer nicht durchgängig mit im Verband unpopulären Thesen zu Altersteilzeit („nicht mehr steuerlich bezuschussen“), Umverteilung („die Reichen geben schon genug“) und Rente („runter mit dem Beitragssatz“).

23.05.2013 - - SoVD entschieden gegen Diskriminierung!

Mit klaren Worten lehnen die Vorsitzenden des SoVD Kreisverbandes Hannover-Stadt und des SoVD Kreisverbandes Hannover-Land, Ursula Pöhler und Jürgen Mroz, die Forderung des Seniorenbeirates Hannover nach einem Führerschein-Check für Senioren ab....

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