Direkt zu den Inhalten springen

Aktuelles

Schluss mit Ungerechtigkeit: Ihre Unterschrift zählt! Inflationsausgleichsprämie auch für Rentner*innen

Der Großteil der Arbeitnehmer*innen und auch Pensionierte haben seit Oktober 2022 die sogenannte Inflationsausgleichsprämie erhalten – insgesamt jeweils bis zu 3.000 Euro. Rentner*innen erhalten diese Sonderzahlung nicht und gehen leer aus. Wir finden: Das ist ungerecht und unsozial. Deshalb starten wir eine Unterschriftenaktion und fordern:

Die Bundes- und Landesregierung muss endlich eine Gleichbehandlung herzustellen, indem auch Rentner*innen einen steuer-, abgaben- und anrechnungsfreien Inflationsausgleich von bis zu 3.000 Euro erhalten!

So können Sie mitmachen

Neue Podcast-Folge: Was kann ich tun, wenn ich meine Miete nicht mehr zahlen kann?

Die Mieten steigen in Deutschland immer weiter. Für viele Menschen ist das ein Problem - gerade, wenn sie Bürgergeld oder Wohngeld erhalten. In unserer neuen Podcast-Folge geben wir Tipps, was man tun kann, wenn man die Miete nicht mehr zahlen kann. 

Mehr

Hinweis: Aus ÜSTRA, GVH und regiobus wird die neue ÜSTRA

Aus drei mach eins: Seit vielen Jahren arbeiten ÜSTRA, regiobus und der Großraum-Verkehr Hannover (GVH) eng und gut zusammen, führten aber komplett eigenständige Logos und Markenwelten.

Alle drei Unternehmen wird es auch zukünftig weiter geben.

Mit dem heutigen Tag beginnt in der Region Hannover offiziell, was im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in Deutschland seinesgleichen sucht: Durch eine Zusammenführung der Markenwelten wird zukünftig die ÜSTRA als alleinige Marke für die drei Unternehmen sprechen. Mit anderen Worten - aus ÜSTRA, regiobus und GVH wird die neue ÜSTRA.

Mehr dazu finden Sie hier.

Online-Vortrag: „Arbeitsunfähig, erwerbsgemindert – was nun?“

Arbeitsunfähigkeit und Erwerbsminderung kann jede*n plötzlich betreffen. Daher informiert Kai Bursie im digitalen SoVD-Vortrag „Arbeitsunfähig, erwerbsgemindert – was nun?“ am 25. April 2024 von 16 bis 17.30 Uhr unter anderem zur sozialen Absicherung und Fallstricken.

Meh dazu finden Sie hier.

Veranstaltungshinweis: 3. Herzschläger Run (Laufveranstaltung) am 31.08.2024 im Erika Fisch Stadion Hannover.

Der Verein Herzschläger e.V. wurde 2018 aus Respekt gegenüber Menschen mit "Benachteiligung" (durch z.B. eine Behinderung, schwere Erkrankung oder negativ veränderte soziale und/oder  wirtschaftliche Stellung) gegründet, um diesen Menschen Ihr Recht auf Teilhabe durch körperliche Aktivität zu schaffen und/ oder zu stärken.

Gern weisen wir auf die Laufveranstaltung „Herzschläger Run - Jedermann sovielwie er/sie kann“ am 31.08.2024 hin.

Mehr dazu finden Sie hier.

SoVD startet neue Kampagne „Für mehr Miteinander“

Politikverdrossenheit, das Auseinanderklaffen der Schere von Arm und Reich, die bevorstehende Klimakatastrophe und mehr – unsere Gesellschaft ist einem Stresstest ausgesetzt und droht auseinanderzudriften.

Die Folge: Der gesellschaftliche Zusammenhalt bröckelt an vielen Stellen. Das muss unbedingt verhindert werden! Dafür braucht es starke und vor allem unabhängige Organisationen, Verbände und Vereine, die diese Probleme in den Mittelpunkt ihrer Arbeit rücken und so das menschliche Miteinander fördern. Genau das ist die zentrale Aufgabe des SoVD – des Sozialverbands Deutschland.

Wir engagieren uns für eine sozial gerechte Gesellschaft und geben als starke Gemeinschaft richtungsweisende Impulse.

Mehr dazu finden Sie hier.

Informationen zur Europawahl 2024

Alle 5 Jahre sind die Bürger*innen in der Europäischen Union dazu aufgerufen, über die Mitglieder des Europäischen Parlaments abzustimmen. Dort werden wichtige Entscheidungen getroffen, die das Leben der Bürger*innen beeinflussen. Die Wahlberechtigten in Deutschland entscheiden über 96 Abgeordnete. Im EU-Parlament werden die Fraktionen nicht nach Nationalität, sondern nach politischer Zugehörigkeit zusammengesetzt.

Wahlalter 16 in Deutschland

Der Bundestag änderte im November 2022 das Europawahlrecht und senkte das aktive Wahlalter von 18 auf 16 Jahre. Ab 16 wählen dürfen in Deutschland aber nicht nur Deutsche, sondern auch Angehörige anderer EU-Staaten, die sich hier aufhalten. Für viele junge Menschen bedeutet die Europawahl ihre erste Stimmabgabe.

In der EU leben rund 47 Millionen Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 24 Jahren. In Deutschland sinkt ihre Zahl zwar stetig, zuletzt waren es laut Statistischem Bundesamt Ende 2021 gut 8,3 Millionen – nur zehn Prozent der Bevölkerung. Doch gerade darum ist es aus SoVD-Sicht wichtig, dass diese sich für ihre Interessen und Zukunft starkmachen.

Wahlhilfebroschüre des SoVD

Viele wählen jetzt zum ersten Mal – ob mit 16 oder älter. „Unklarheiten, wie und worum es geht, sollten dabei keine Hürde sein. Darum gibt die SoVD-Jugend auch wieder ihre Wahlhilfebroschüre „Wählen ist einfach! Die Europawahl“ heraus.

Darin ist alles anschaulich erklärt, in sogenannter Leichter Sprache und mit vielen Abbildungen. So können es auch diejenigen verstehen, die zum Beispiel Probleme mit der Schriftsprache oder andere Einschränkungen haben.

Die Broschüre hier als Download.

„Schwarzbuch sozial“: SoVD veröffentlicht Ungerechtigkeiten

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen hat sein aktuelles „Schwarzbuch sozial“ mit den größten Ungerechtigkeiten aus seinem Beratungsalltag vorgestellt: Da leidet eine Frau an einer schweren neuroimmunologischen Erkrankung (ME/CFS), geht auf zwei gesunden Beinen in die Reha und kommt im Rollstuhl wieder heraus. Da muss ein Sohn Sozialhilfe für seine Eltern beantragen, weil die Kosten im Pflegeheim exorbitant gestiegen sind. Da muss eine Ausbilderin fünf Jahre um ein Hörgerät kämpfen, das sie dringend für ihren Job benötigt. Vielen dieser Fälle liegen ungerechte Gesetze, wirtschaftliche Erwägungen und oft auch mangelndes Fingerspitzengefühl zugrunde. Deshalb stellt der SoVD ganz konkrete Forderungen an Behörden, Ämter und die Politik.

Mehr dazu finden Sie hier.

Das „Schwarzbuch sozial“ steht hier zum Download bereit.

Sprinti - On-demand-Verkehr im Umland von Hannover

Die Region Hannover, die Üstra und Regiobus haben seit 2021 ein „On-Demand-Verkehrssystem“ in den drei Kommunen Wedemark, Sehnde und Springe eingeführt. Über das eigene Smartphone bestellen sich Fahrgäste den Bus „fast bis vor die eigene Haustüre“. Ein Programm (sprinti App) fügt weitere Anfragen zusammen, errechnet Fahrpläne, Abfahrts- und Ankunftszeiten und der Bus kommt genau dann, wenn man ihn braucht – und wo man ihn braucht. Ab Oktober 2023 ist sprinti auch in Burgwedel, Burgdorf, Uetze und Lehrte verfügbar.

sprinti verkehrt nur nach vorheriger Buchung über die sprinti App und stellt eine Ergänzung zum bestehenden Linienangebot dar. Der sprinti ist ein Ersatz- oder Zusatzverkehr zum ÖPNV und fährt nicht parallel mit einer vorhandenen ÖPNV-Verbindung.

Mehr dazu finden Sie auf den Webseiten der Regiobus.

SoVD in Niedersachsen startet App „Mein SoVD“

Als erster Sozialverband startet der SoVD in Niedersachsen eine App, die Mitgliedern und Interessierten noch mehr Service bietet und zahlreiche Vorteile sichert. Nutzer*innen können ihre Anliegen so direkt über „Mein SoVD“ regeln und sparen damit Zeit, Papier und Porto. Mehr dazu finden sie hier.

WhatsApp-Sprechstunden

Sie haben nur mal eine kurze Frage und wollen dafür nicht extra ins SoVD-Beratungszentrum gehen? Dann nutzen Sie die WhatsApp-Sprechstunde unter dem Motto #FragdenSoVD.

So funktioniert’s: Fügen Sie die Nummer 0511 65610720 zu Ihren Kontakten hinzu und stellen Sie Ihre Frage ganz einfach über WhatsApp. Bei den regelmäßigen Terminen beantworten SoVD-Beraterinnen und -Berater Ihre Fragen rund um Rente, Pflege, Behinderung, Gesundheit, Hartz IV sowie Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht.

Die nächsten WhatsApp-Sprechstunden finden Sie hier.

SoVD-Resolution: Diese Maßnahmen müssen bei Wohnen, Armut & Co. jetzt angegangen werden

Armut, Probleme in der Pflege, explodierende Mieten und mangelnde Teilhabe für Menschen mit Behinderung: Egal wohin man schaut – der Sozialstaat steht gerade vor enormen Herausforderungen. Jetzt ist schnelles Handeln seitens der Politik gefragt. Wie das aussehen muss, macht der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen mit seiner Resolution „Wohnen, Armut & Co.: Maßnahmen zur Rettung des Sozialstaats“ deutlich. Diese hat Niedersachsens größter Sozialverband am 18.06.2023 im Rahmen seiner Landesverbandstagung verabschiedet und so seine politische Marschroute für die kommenden vier Jahre festgelegt.

Hier erfahren Sie mehr.

Landesverbandstagung macht Weg frei für zukunftsweisende Strukturveränderungen

Einstimmig gewählt: Bernhard Sackarendt führt weiterhin den SoVD in Niedersachsen Hannover.

Starkes Votum bei der Landesverbandstagung des Sozialverbands Deutschland (SoVD) in Niedersachsen: Die rund 140 Delegierten bestätigten den bisherigen Landesvorsitzenden Bernhard Sackarendt einstimmig in seinem Amt. Es ist die zweite Amtszeit für den Emsländer. Gleichzeitig machten die Delegierten den Weg frei für zukunftsweisende Strukturveränderungen, die in den kommenden Monaten in Kraft treten werden.

Mehr dazu finden Sie hier.

Kostenloses Online-Portal für barrierefreien Wohnraum

Eine barrierefreie oder rollstuhlgerechte Mietwohnung zu finden, ist eine große Herausforderung. Zur Unterstützung gibt es www.adira.de,  das erste Online-Portal des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Niedersachsen für rollstuhlgerechten und barrierefreien Wohnraum. Hier lassen sich kostenlos entsprechende Wohnungen finden und auch unkompliziert inserieren. 

Mehr dazu finden Sie hier.

SoVD-Bilanz: Verfahren zu Wohn- und Bürgergeld steigen rasant

Neue Rekordsumme: In den Bereichen Rente, Pflege, Bürgergeld, Behinderung und Gesundheit hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen im vergangenen Jahr fast 46 Millionen Euro an einmaligen Nachzahlungen für seine rund 280.000 Mitglieder erstritten. Auch die Beratungen und Verfahren in den Bereichen Wohngeld und Bürgergeld sind massiv gestiegen. Für Niedersachsens größten Sozialverband ein Zeichen dafür, dass die Menschen immer mehr mit finanziellen Problemen zu kämpfen haben.

Mehr dazu finden Sie hier.

Fahrgstbegleitservice-Projekt-Erweiterung des Bediengebietes der regiobus

Ab dem 06. April startet als zweijähriges Pilotprojekt die Ausweitung des ÜSTRA-Fahrgastbegleitservices auch auf Teile des Bediengebiets der regiobus im Stadtgebiet Hannover und Garbsen.

Mehr dazu finden Sie hier.

Leistungsempfänger*innen können SoVD-Mitgliedsbeitrag angerechnet bekommen

Entlastung für den kleinen Geldbeutel beim Mitgliedbeitrag des SoVD in Niedersachsen: Empfänger*innen von Grundsicherung, Sozialhilfe oder Arbeitslosengeld II können den Beitrag unter bestimmten Voraussetzungen angerechnet bekommen und höhere Sozialleistungen erhalten. Die wichtigste Bedingung dabei ist, dass die Betroffenen ein Einkommen haben. Denn dieses wird bei der Anrechnung zugrunde gelegt. Was Betroffene darüber hinaus wissen sollten, erklärt der SoVD in Niedersachsen.

Mehr dazu finden Sie hier.

Beschwerdestelle für die Rechte im pflegerischen Bereich

Mit der Ausweitung des Landespatientenschutzes auf den pflegerischen Bereich steht die Beschwerdestelle Pflege ab sofort als neutrale Anlaufstelle zur Verfügung. An die Beschwerdestelle können sich alle pflegebedürftigen Menschen, deren Angehörigen sowie beruflich Pflegende mit Beschwerden sowie Hilfeersuchen bezüglich der pflegerischen Versorgung wenden. Das können z.B. Qualitätsmängeln in der unmittelbaren Pflege, Hygienemängel, Unzureichende ärztliche oder therapeutische Betreuung, Abrechnungsfehler, Verdacht auf Gesetzesverstöße, Verstöße gegen die Hausordnung, wie z.B. Besuchsbeschränkungen oder auch lokal unzureichende pflegerische Versorgungsangebote sein.

Die Beschwerdestelle behandelt alle Anliegen vertraulich und berät, unterstützt aber auch bei der Klärung und wirkt auf eine Lösung hin.

Die Kontaktdaten der Beschwerdestelle Pflege sind:
Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Büro der Landespatientenschutzbeauftragten
Beschwerdestelle Pflege
Hannah-Arendt-Platz 2
30159 Hannover
Telefon: 0511 120-4186

„Gemeinsam gegen einsam“ – die Kampagne des SoVD in Niedersachsen

Jeder zehnte Mensch in Deutschland fühlt sich einsam. Die Corona-Pandemie hat das noch einmal sehr verstärkt. Vereinsamung betrifft aber nicht nur Senior*innen, Pflegebedürftige oder Menschen mit Behinderung, sondern immer öfter auch Jugendliche. 

Mit unserer neuen Kampagne wollen wir den Fokus genau auf dieses Problem lenken. Denn: Aus unserer täglichen Arbeit in der Beratung und im Ehrenamt wissen wir nur zu gut, was Einsamkeit mit Betroffenen machen kann – sie fühlen sich abgehängt und nicht mehr dazugehörig.

Nähere Informationen zu der Kampagne gibt es unter www.sovd-gemeinsam.de.

SoVD-Pflegetelefon unterstützt bei Sorgen zum Thema Pflege

Die eigene Pflegebedürftigkeit oder die eines Familienmitglieds stellt Menschen vor besondere Herausforderungen. Daher bietet der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen zusätzlich zu seiner sozialrechtlichen Beratung mit dem SoVD-Pflegetelefon eine konkrete Unterstützung für pflegebedürftige Menschen, ihre Familienmitglieder und pflegende Angehörige an. Ratsuchende erhalten beim SoVD-Pflegetelefon nützliche Tipps und Hilfestellungen für ihre individuelle Situation. Das Pflegetelefon ist unter 0511 70148-148 erreichbar, die Anrufe sind kostenfrei.

Mehr dazu finden Sie hier.

Seniorenberatung Hannover

Der Fachbereich Senioren der Landeshauptstadt Hannover ist für alle Menschen ab 60 Jahre zuständig und damit für ein Viertel der Einwohner*innen in Hannover. Weiterhin unterstützen sie (pflegende) Angehörige und Multiplikator*innen mit unseren mehrsprachigen Angeboten.

Auf deren Homepage finden Sie viele Informationen, Wegweiser, Tipps und Hinweise zu Beratung, Alltagsunterstützung, Veranstaltungen und mehr. Die Angebote des Fachbereich Senioren / Kommunaler Seniorenservice richten sich an Senior*innen der Stadt Hannover.