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Aktuelles

Spannend, innovativ, erfolgreich! - Das ist das Wunstorfer Wirtschafts-Wochenende 2021

Das nächste Wunstorfer Wirtschafts-Wochenende ist für den 04./ 05. September 2021 geplant. Und wir sind mit einem Ausstellungsstand dabei!

Es ist die Wirtschaftsmesse der Region für Handel, Handwerk und Dienstleistung, die als eine der ersten Messen in der Region wieder stattfindet. Sie ist in den vergangenen Jahren ein Besuchermagnet gewesen. Besuchen Sie uns auf unserem Stand!

SoVD startet Petition: Jetzt unterschreiben!

13 Millionen Menschen sind in Deutschland von Armut bedroht. Fast jede*r kann betroffen sein. Die Politik ignoriert dieses Problem seit Jahren. Das nimmt der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen nicht länger hin und startet ab dem 1. Juli 2021 seine Petition „Armutsgefährdung abschaffen: Licht an – 4 Forderungen gegen Armutsschatten“.

Um beim Thema Armutsgefährdung endlich etwas zu bewegen, zählt jede Stimme. Unterstützen deshalb auch Sie die SoVD-Petition!

Mehr dazu finden Sie hier online
oder hier in der Pressemitteilung.

13. Deutscher Seniorentag 2021 in Hannover will Mut machen

Eröffnung mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier am 24. November im HCC

Vom 24. bis 26. November findet in Hannover der 13. Deutsche Seniorentag 2021 unter dem Motto „Wir. Alle. Zusammen.“ statt. Mehr als 100 Veranstaltungen zu allen Fragen des Älterwerdens bieten im Hannover Congress Center (HCC) Information, Austausch und Unterhaltung. Auf einer Messe präsentieren Aussteller aus Deutschland und aus der Region innovative Angebote für ältere Menschen. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird den Deutschen Seniorentag mit einer Rede eröffnen. Prominente Gäste wie der Mediziner Prof. Dietrich Grönemeyer, die Schauspielerin Uschi Glas und der frühere Bremer Bürgermeister Henning Scherf haben ihre Teilnahme zugesagt.

Der Deutsche Seniorentag findet alle drei Jahre in einem anderen Bundesland statt, zuletzt 2018 in Dortmund mit rund 14.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Er wird von der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen ausgerichtet und vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert. Weitere Förderer sind das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, die Region Hannover und die Landeshauptstadt Hannover. Der Deutsche Seniorentag wird außerdem von den Unternehmen Pfizer und Novartis unterstützt.

Mehr dazu finden Sie hier, in der Pressemitteilung der BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen.

Welche neuen Regelungen bringt das neue Jahr?

Einführung der Grundrente, höhere Regelsatze bei Sozialleistungen wie Hartz IV und Grundsicherung, Steuerentlastungen und anderes mehr

Zum Artikel

Beachten Sie folgende Hinweise bei der Masche "Falsche Polizeibeamte"

Aufgrund aktueller Vorkommnisse bittet die Polizei weiterhin um erhöhte Wachsamkeit.

Hier finden Sie die Veröffentlichung der Polizeidirektion Hannover.

Erhöhung der Behinderten-und Pflege-Pauschbeträge ab 2021

Das Bundeskabinett hat den Entwurf eines Gesetzes zur Erhöhung der Behinderten-Pauschbeträge und die Möglichkeiten der steuerlichen Anerkennung weiterer behindertenbedingter Mehraufwendungen an anderer Stelle verbessert.

Menschen mit geistiger oder körperlicher Einschränkung benötigen häufig besondere Medikamente, spezielle Hilfsmittel oder auch persönliche Betreuung im Alltag. Die Kosten dafür können sie zu einem gewissen Anteil und ohne Einzelnachweise pauschal von der Steuer absetzen, nämlich über den Behinderten-Pauschbetrag Dieser wird ab 2021 verdoppelt. Dabei handelt es sich nicht um Höchstbeträge, sondern um eine Vereinfachungsregel, die den Einzelnachweis bestimmter Aufwendungen entbehrlich werden und sich die Kosten pauschal von der Steuer absetzen lassen.

 Mit dem neuen Gesetz wird der Behinderten-Pauschbeitrag bereits ab einem Grad der Behinderung von mindestens 20 berücksichtigt. Ebenfalls wird ein behinderungsbedingter Fahrtkosten-Pauschbetrag eingeführt und für die Pflegegrade 2 und 3 wird zukünftig ebenfalls ein Pflege-Pauschbetrag gewährt.

Wohnen mit technischer Unterstützung

Um möglichst lange in den eigenen vier Wänden wohnen zu bleiben, gibt es technische Geräte, die älteren und mobil eingeschränkten Menschen das Leben erleichtern.

Der Kommunale Seniorenservice Hannover berät zu technischen Assistenzsystemen, z. B. über automatische Herdabschaltung, intelligente Tablettenspender, elektrische Aufstehhilfe und andere Geräte.

Nähere Informationen finden Sie in diesem Flyer.

Seniorenberatung Hannover

Der Fachbereich Senioren der Landeshauptstadt Hannover ist für alle Menschen ab 60 Jahre zuständig und damit für ein Viertel der Einwohner*innen in Hannover. Weiterhin unterstützen sie (pflegende) Angehörige und Multiplikator*innen mit unseren mehrsprachigen Angeboten.

Auf deren Homepage finden Sie viele Informationen, Wegweiser, Tipps und Hinweise zu Beratung, Alltagsunterstützung, Veranstaltungen und mehr. Die Angebote des Fachbereich Senioren / Kommunaler Seniorenservice richten sich an Senior*innen der Stadt Hannover.

Neues Angebot: SoVD berät jetzt auch per Chat

Ab sofort berät der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen auch per Chat. Bislang beantwortet Niedersachsens größter Sozialverband Fragen rund um Rente, Pflege, Gesundheit, Behinderung, Hartz IV und Patientenverfügung/Vorsorgevollmacht in persönlichen Gesprächen, über WhatsApp oder per Telefon und E-Mail. Dieses Angebot wird jetzt um eine Chat-Möglichkeit ergänzt.

Mehr dazu finden Sie hier.

Notruf-Telefon des SoVD bietet Hilfe rund um das Thema Pflege

Für Pflegebedürftige, Angehörige und Pflegekräfte

Gerade während der Corona-Krise gibt es zahlreiche Fragen rund um das Thema Pflege. Deshalb steht der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen nicht nur in seinen rund 60 Beratungszentren im Land, sondern auch über das Pflege-Notruftelefon unter der Servicenummer 0180 2000872 bei Fragen zur Seite und gibt nützliche Tipps und Hilfestellungen.

Birgit Vahldiek vom SoVD-Landesverband Niedersachsen e.V. beantwortet am Pflege-Notruftelefon montags bis freitags zwischen 9 und 13 Uhr alle Fragen zum Thema Pflege. Darüber hinaus ist ein Anrufbeantworter geschaltet. Betroffene werden zeitnah zurückgerufen. Der Anruf kostet sechs Cent.

Nicht nur Pflegebedürftige, sondern auch Angehörige und Pflegekräfte nutzen das Angebot des SoVD. Sie erfahren von Vahldiek, welche Hilfen ihnen zustehen und welche Lösungswege es bei Konflikten geben kann. „Die Möglichkeit, Probleme erst mit einer dritten Person besprechen zu können, entlastet viele Betroffene“, sagt Vahldiek, die außerdem Leiterin der Abteilung Sozialpolitik ist. Das sei besonders in der derzeitigen Situation besonders wichtig, da es viele offene Fragen und auch Unsicherheiten gebe.

Das Pflege-Notruftelefon ist schon seit 1999 eine neutrale und von Behörden unabhängige Anlaufstelle für Hilfesuchende. Alle Anrufe werden vertraulich und anonym behandelt.

SoVD startet digitale Kampagne gegen Armut

Mit der landesweit angelegten Kampagne „Wie groß ist dein Armutsschatten?“ wollte der SoVD in Niedersachsen ab Ende März auf die Straßen gehen und die Bekämpfung von Armut ins Visier nehmen. Doch dann kam die Corona-Krise dazwischen und alle Veranstaltungen mussten abgesagt werden. Dabei haben die Auswirkungen der Pandemie viele Probleme sogar noch verschärft. Die Lösung: Niedersachsens größter Sozialverband bringt seine Kampagne jetzt digital auf Facebook & Co. an den Start.

Die Armut in all ihren Facetten ist ein Thema, das den SoVD in Niedersachsen in den vergangenen Jahren immer mehr beschäftigt. „Armut grenzt aus – und das ist das Gegenteil von dem, wofür wir als SoVD in Niedersachsen stehen“, sagt der SoVD-Landesvorsitzende Bernhard Sackarendt. „Darum steht die Bekämpfung von Armut für uns heute an allererster Stelle.“

Mit seiner Kampagne „Wie groß ist dein Armutsschatten?“ will Niedersachsens größter Sozialverband den Finger in die Wunde legen und die Probleme in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. „Wir machen deutlich, dass das Thema nicht warten kann, und bauen den nötigen Druck auf die Politik auf, die hier aus unserer Sicht immer noch viel zu wenig tut“, so der SoVD-Landeschef weiter. Der offizielle Startschuss sollte ursprünglich Ende März fallen – doch dann kam die Corona-Krise dazwischen. „Dabei zeigt sich die Dringlichkeit unserer Kampagne gerade jetzt umso deutlicher, weil das Thema Armut aufgrund der Pandemie noch viel mehr Menschen betrifft“, betont Sackarendt.

Darum lässt der SoVD auch nicht locker und bringt den Stein jetzt kurzerhand auf digitalen Wegen ins Rollen. Dreh- und Angelpunkt dabei ist die Kampagnen-Webseite www.armutsschatten.de. Dort wird es Videos, Erklärfilme und weitere Informationen rund um das Thema geben. „Wir machen deutlich, dass das Thema wirklich jeden etwas angeht“, erklärt Sackarendt. „Die Corona-Krise ändert nichts an unseren Forderungen und Zielen“, stellt Sackarendt klar. „Wir haben nur die Mittel angepasst und kämpfen mit voller Kraft weiter.“ Ergänzt wird die Digitalkampagne durch kleinere öffentliche Veranstaltungen – sofern dies die derzeitigen Bedingungen zulassen.

Mitgliedsbescheinigung fürs Finanzamt

Für die steuerliche Berücksichtigung des SoVD-Mitgliedsbeitrages ist eine Bescheinigung nicht nötig. Seit 2017 kann die Steuererklärung ohne Belege und Nachweise abgegeben werden. Diese sind nur noch beizulegen, wenn in den Vordrucken darauf hingewiesen wird. Es reicht die Angabe des SoVD-Beitrages im Mantelbogen. Nachweise für bezahlte Mitgliedsbeiträge wollen die Finanzämter nur noch auf besondere Anforderung sehen.

Bitte helfen Sie uns, unnötigen Aufwand und unnötige Kosten zu vermeiden! Wenn das Finanzamt es ausdrücklich anfordert, schicken wir selbstverständlich eine formelle Bescheinigung zu. Wer auf seine gewohnten Papierbelege nicht verzichten möchte, kann sich hier ein Formular für den vereinfachten Steuernachweis herunterladen, es ausfüllen und gemeinsam mit dem Kontoauszug beim Finanzamt einreichen.

Kostenlose App erleichtert barrierefreies Reisen mit der Deutschen Bahn

Vor genau einem Jahr ging „Hilfeleistung als Service“ oder kurz „HaSe“ an den Start. Reisende mit Mobilitätseinschränkung oder auch Eltern mit Kinderwagen können mithilfe der Anwendung ihre Bahnfahrt schnell und unkompliziert anmelden.

Auch im Jahr 2020 verkehren in Deutschland im Fernverkehr nahezu ausschließlich Züge mit Stufen. Wer beim Ein- und Aussteigen auf Hilfe angewiesen ist, muss diese vorab rechtzeitig bei der Mobilitätsservice-Zentrale der Deutschen Bahn beantragen.

Das entsprechende Formular empfinden viele Betroffene dabei jedoch als unnötig kompliziert. Mit wenigen Klicks dagegen können Hilfesuchende unter hase.app ihren entsprechenden Unterstützungsbedarf anmelden. Online erworbene Tickets lassen sich dabei importieren und Änderungen zum aktuellen Status jederzeit anzeigen.