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Stadtverband Langenhagen-Isernhagen

Zum Stadtverband Langenhagen-Isernhagen gehören die Ortsverbände Engelbostel-Schulenburg, Isernhagen, Krähenwinkel-Kaltenweide, Langenhagen und Vinnhorst-Godshorn.

Sprecher des Stadtverbandes Langenhagen & Isernhagen:

Matthias Möhle
1. Ortsvorsitzender SoVD-Ortsverband Isernhagen
Raulsweg 4a
30916 Isernhagen
Telefon: 0511-70818555 (9-17 Uhr)
E-Mail: matthias.moehle(at)sovd-isernhagen.de
Internet: http://www.sovd-isernhagen.de

Stellvertretung:

Ruth Stöwer
1. Ortsvorsitzende SoVD-Ortsverband Vinnhorst/Godshorn
Rundshorn 13
30419 Hannover
Telefon: 0511-671235

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Hinweis auf Veranstaltungen des Vereins „Mittendrin Hannover e.V.“ – Verein für Inklusion

Unter dem Motto "Erwachsen werden mit Behinderung" möchten wir auf die Veranstaltungsreihe des Vereins „Mittendrin Hannover e.V.“ – Verein für Inklusion hinweisen.

Nähere Informationen finden Sie hier.

EUTB Beratungsangebot für Menschen mit Behinderungen und Angehörige im Langenhagener Rathaus

Im Rathaus Langenhagen gibt es ab sofort, am dritten Donnerstag eines Monats eine feste Sprechstunde für die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB).

Ob ein Schwerbehindertenausweis benötigt wird, ein Pflegebedürftiger neu eingestuft oder ein Hilfsmittel beantragt werden muss, viele Betroffene oder Angehörigen wissen manchmal nicht weiter.

Ab sofort, helfen, beraten und informieren die EUTB-Beraterinnen am dritten Donnerstag im Monat, jeweils von 12 bis 14 Uhr im Rathaus (Erdgeschoss, Marktplatz 1, Sitzungsraum II).

Das Beratungsangebot zu allen Fragen rund um Rehabilitation und Teilhabe in den Bereichen Schule, Arbeit, Wohnen, Freizeit, Hilfsmittelversorgung, Persönliches Budget und Gesundheit für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen ist trägerunabhängig und kostenlos.

Die Beratungen in Langenhagen von drei Institutionen angeboten. Für den Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) berät Kathrin Buchmann (Telefon 05101 586330), für den Verein Mittendrin Hannover e.V. (Telefon 0511 590946 22) beraten Sabrina Helgers und Viktoria Schwertmann und für Selbstbestimmtes Leben e.V. (SLH) (Telefon 0511 3522521) unterstützt Jana Petersen die Hilfesuchenden.

Die EUTB ist ein bundesweites Beratungsangebot und wird zum überwiegenden Teil von Beraterinnen und Beratern durchgeführt, die selbst betroffen sind und auf Augenhöhe zu Fragen der Rehabilitation und Teilhabe Auskunft geben können.

Der Zugang ist barrierefrei. Interessierte können sich direkt bei den Beratungsstellen oder im Inklusionsbüro bei Christel Kolossa-Saris (Telefon 0511- 7307-9309) für die Langenhagener Sprechstunde anmelden.

Die Beratung ist kostenlos.

Übersicht der Beratungstermine für 2020:

Der nächste Termin ist der 16. Juli 2020 durch BSK Hannover e.V.

Der nächste Termin ist der 20. August 2020 durch selbstbestimmt leben Hannover e.V.

Der nächste Termin ist der 17. September 2020 durch MittendrinHannover e.V.

Der nächste Termin ist der 15. Oktober 2020 durch BSK Hannover e.V.

Der nächste Termin ist der 19. November 2020 durch selbstbestimmt leben Hannover e.V.

Der nächste Termin ist der 17. Dezember 2020 durch MittendrinHannover e.V.

SoVD-Messeauftritt auf der Infa

Auf der  Infa in Hannover, Deutschlands größter Erlebnis-und Einkaufsmesse vom 12. bis 20. Oktober 2019 präsentierten sich die SoVD-Kreisverbände Hannover-Land,-Stadt und Burgdorf. Rätselfreunde konnten am SoVD-Stand Glück, Humor und Können beweisen und dabei unter anderem Restaurantgutscheine gewinnen (siehe Bildergalerie).

„Das war einfach großartig, ein gelungener Messeauftritt!“ zeigte sich Matthias Möhle, Vorsitzender des Organisationsausschusses und  1. Vorsitzender des SoVD-Ortsverbandes  Isernhagen begeistert. „Wir haben Tradition und Moderne gezeigt, Jung und Alt konnte sich bei unserem Quiz bzw. am Glücksrad beteiligen oder einfach ein tolles Erinnerungsfoto schießen. Besonders bei den vielen Gesprächen mit den Besuchern auf unserem Stand haben wir wieder hilfreiche Tipps gegeben“, so Herr Möhle und weiter: „Erstmalig in diesem Jahr konnten unsere Mitglieder über uns vergünstigte Eintrittstickets beziehen, worüber sich viele Besucher sehr positiv äußerten. Wir setzen uns für unsere Mitglieder ein und helfen, ihnen zu helfen!“

Selbsthilfegruppe „Alltagssorgen“ in Langenhagen & Isernhagen

Das Thema Inklusion wird auch vom Sozialverband Deutschland Landesverband Niedersachsen e.V. aktiv gelebt.

So verwundert es nicht, dass unter den Initiatoren unter anderen Herr Martin Wulff, Leiter der Diabetes Selbsthilfegruppe Altwarmbüchen und Mitglied im SoVD, sowie Herr Matthias Möhle, 1. Vorsitzender im SoVD Ortsverband Isernhagen, sind.

Download des aktuellen Info-Flyers der Selbsthilfegruppe.

Dieser Link führt Sie auf die Internetseite der Selbsthilfegruppe.

Die Selbsthilfegruppe Alltagssorgen berichtet zukünftig über ihre Arbeit in „Freundesbriefen“.

Hier finden Sie die 1.Ausgabe.

Inklusion in der Region Langenhagen – Isernhagen

Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit – das sind brennende Themen, bei denen sich in unserer Gesellschaft und der Politik noch so einiges tun muss.

Inklusion kann nur gemeinsam gelingen und dazu sind Kommunikationswege und Netzwerke unverzichtbar, denn Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und kann nur im Zusammenspiel von Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung gelingen. Bereits 2018 hat der Rat der Stadt Langenhagen beschlossen, dass eine Arbeitsgruppe den Prozess der Erarbeitung eines Aktionsplans für Inklusion begleiten soll.

Hier erfahren Sie mehr über die einzelnen Projekte und welche Teilnehmer des Stadtverbandes Langenhagen & Isernhagen den Aktionsplan erarbeiten.

Zukunftsworkshop Inklusion

Die Arbeitsgruppe für einen Aktionsplans für Inklusion in Langenhagen hat bei einem Zukunftsworkshop „Inklusion“ ihre Arbeit aufgenommen.

Es wurden interdisziplinäre Teams gebildet und die Gruppen konnten sich jetzt in Interviews dem Thema „Inklusion“ nähern. Für die Interviewphase wurden Akteure eingeladen die in den verschiedensten Formen mit dem Thema „Inklusion“ Berührungspunkte haben, zum Beispiel Mütter von autistischen Kindern, blinde Menschen, ein Rollstuhl-Parcours zum selbst testen oder Bewohner eines Wohnheims. In den Interviews hatten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit Erkenntnisse zu sammeln, Berührungsängste abzubauen und Ideen zu entwickeln, welche Veränderungen nötig sind.

Am Ende des Workshops hatten sich dann alle Gruppen auf eine Problembeschreibung geeinigt, das die jeweiligen Gruppen bearbeiteten. So konnten mit Kreativitätstechniken Lösungen für die jeweiligen Aufgabenstellungen erarbeitet werden.

Als Teilnehmer des SoVD nahmen Janina und Matthias Möhle an dem Zukunftsworkshop teil. Anschließend äußerte sich Herr Möhle begeistert: „Das war eine tolle Erfahrung, für dieses wichtige Thema ein breiteres Verständnis zu generieren und die eigene Kreativität zu wecken, um im öffentlichen Bereich gemeinsam Zukunftsfragen zu beantworten und neue Lösungsansätze zu finden. Besonders stolz bin ich, dass meine Tochter bei diesem Workshop den ersten Platz belegt hat.“