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Stadtverband Langenhagen-Isernhagen

Zum Stadtverband Langenhagen-Isernhagen gehören die Ortsverbände Engelbostel-Schulenburg, Isernhagen, Krähenwinkel-Kaltenweide, Langenhagen und Vinnhorst-Godshorn.

Sprecher des Stadtverbandes Langenhagen & Isernhagen:

Matthias Möhle
1. Ortsvorsitzender SoVD-Ortsverband Isernhagen
Raulsweg 4a
30916 Isernhagen
Telefon: 0511-70818555 (9-17 Uhr)
E-Mail: matthias.moehle(at)sovd-isernhagen.de
Internet: http://www.sovd-isernhagen.de

Stellvertretung:

Ruth Stöwer
1. Ortsvorsitzende SoVD-Ortsverband Vinnhorst/Godshorn
Rundshorn 13
30419 Hannover
Telefon: 0511-671235

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Corona-Impfung: SoVD organisierte Fahr- und Begleitdienst

Was passiert, wenn es älteren Menschen nicht möglich ist, zu einem Impfzentrum zu fahren, weil sie nicht selbst Auto fahren oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen können?

Im Rahmen der Aktion „Helfende Hände“ hat der Sozialverband Deutschland (SoVD) zu Beginn der Corona-Krise seitdem mit zahlreiche Projekte ins Leben gerufen und hilft denjenigen, die aufgrund der Pandemie Unterstützung benötigen.

So erging es auch zwei Mitgliedern des SoVD-Stadtverbandes Langenhagen/Isernhagen. Grund genug für Klaus Flügel, 2. Vorsitzender des SoVD-Ortsverbandes Langenhagen, ehrenamtlich seine Fahrdienste anzubieten. So konnte er zwei impfwillige SoVD-Mitglieder rechtzeitig zu ihrer Impfung verhelfen.

Bei Fragen hilft Ihnen Herr Klaus Flügel, unter. Tel. 0511 – 774943 gern weiter. Sollten Sie noch kein SoVD-Mitglied sein, können Sie dies auch gern mit ihm besprechen.

Seniorenberatung Hannover

Der Fachbereich Senioren der Landeshauptstadt Hannover ist für alle Menschen ab 60 Jahre zuständig und damit für ein Viertel der Einwohner*innen in Hannover. Weiterhin unterstützen sie (pflegende) Angehörige und Multiplikator*innen mit unseren mehrsprachigen Angeboten.

Auf deren Homepage finden Sie viele Informationen, Wegweiser, Tipps und Hinweise zu Beratung, Alltagsunterstützung, Veranstaltungen und mehr. Die Angebote des Fachbereich Senioren / Kommunaler Seniorenservice richten sich an Senior*innen der Stadt Hannover.

EUTB Beratungsangebot für Menschen mit Behinderungen und Angehörige im Langenhagener Rathaus

Im Rathaus Langenhagen gibt es ab sofort, am dritten Donnerstag eines Monats eine feste Sprechstunde für die Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung (EUTB).

Ob ein Schwerbehindertenausweis benötigt wird, ein Pflegebedürftiger neu eingestuft oder ein Hilfsmittel beantragt werden muss, viele Betroffene oder Angehörigen wissen manchmal nicht weiter.

Ab sofort, helfen, beraten und informieren die EUTB-Beraterinnen am dritten Donnerstag im Monat, jeweils von 12 bis 14 Uhr im Rathaus (Erdgeschoss, Marktplatz 1, Sitzungsraum II).

Das Beratungsangebot zu allen Fragen rund um Rehabilitation und Teilhabe in den Bereichen Schule, Arbeit, Wohnen, Freizeit, Hilfsmittelversorgung, Persönliches Budget und Gesundheit für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen ist trägerunabhängig und kostenlos.

Die Beratungen in Langenhagen von drei Institutionen angeboten. Für den Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e.V. (BSK) berät Kathrin Buchmann (Telefon 05101 586330), für den Verein Mittendrin Hannover e.V. (Telefon 0511 590946 22) beraten Sabrina Helgers und Viktoria Schwertmann und für Selbstbestimmtes Leben e.V. (SLH) (Telefon 0511 3522521) unterstützt Jana Petersen die Hilfesuchenden.

Die EUTB ist ein bundesweites Beratungsangebot und wird zum überwiegenden Teil von Beraterinnen und Beratern durchgeführt, die selbst betroffen sind und auf Augenhöhe zu Fragen der Rehabilitation und Teilhabe Auskunft geben können.

Der Zugang ist barrierefrei. Interessierte können sich direkt bei den Beratungsstellen oder im Inklusionsbüro bei Christel Kolossa-Saris (Telefon 0511- 7307-9309) für die Langenhagener Sprechstunde anmelden.

Die Beratung ist kostenlos.

Selbsthilfegruppe „Alltagssorgen“ in Langenhagen & Isernhagen

Das Thema Inklusion, das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung wird in der Eliakirche in der gegründeten Selbsthilfegruppe Alltagssorgen „gelebt“. So gibt es zum Beispiel in der modernen Kirche nicht nur einen überdimensional großen Bildschirm, auf dem der Predigttext oder der Text der modernen Lieder angezeigt wird, sondern auch einen Bereich an Sitzplätzen, wo Menschen mit Hörgeräten die Andacht direkt auf ihr Hörgerät übertragen bekommen.

Das Thema Inklusion wird auch vom Sozialverband Deutschland Landesverband Niedersachsen e.V. aktiv gelebt. So verwundert es nicht, dass unter den Initiatoren unter anderen Herr Martin Wulff, Leiter der Diabetes Selbsthilfegruppe Altwarmbüchen und Mitglied im SoVD, sowie Herr Matthias Möhle, 1. Vorsitzender im SoVD Ortsverband Isernhagen, sind.

Hier finden Sie die Angebote der Selbsthilfegruppe. 

Dieser Link führt Sie auf die Internetseite der Selbsthilfegruppe.

Inklusion in der Region Langenhagen – Isernhagen

Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit – das sind brennende Themen, bei denen sich in unserer Gesellschaft und der Politik noch so einiges tun muss.

Inklusion kann nur gemeinsam gelingen und dazu sind Kommunikationswege und Netzwerke unverzichtbar, denn Inklusion ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und kann nur im Zusammenspiel von Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung gelingen. Bereits 2018 hat der Rat der Stadt Langenhagen beschlossen, dass eine Arbeitsgruppe den Prozess der Erarbeitung eines Aktionsplans für Inklusion begleiten soll.

Hier erfahren Sie mehr über die einzelnen Projekte und welche Teilnehmer des Stadtverbandes Langenhagen & Isernhagen den Aktionsplan erarbeiten.

Der Aktionsplan Inklusion schreitet voran

In den letzten 2 Monaten haben sich alle Arbeitsgruppen wieder von Angesicht zu Angesicht getroffen und die ersten Ziele für die Handlungsfelder entwickelt. Das war wohl der bisher anspruchsvollste Teil des Erarbeitungsprozesses.  

Bei den nächsten Sitzungen werden die Maßnahmen zur Umsetzung der formulierten Ziele gesammelt, wobei es besonders wichtig ist, die Vielfalt der Menschen in den Kommunen und die Vielfalt der Bedürfnisse, Lebenslagen, Lebensbereiche und Stadtteile soweit wie möglich zu berücksichtigen.

Zukunftsworkshop Inklusion

Die Arbeitsgruppe für einen Aktionsplans für Inklusion in Langenhagen hat bei einem Zukunftsworkshop „Inklusion“ ihre Arbeit aufgenommen.

Es wurden interdisziplinäre Teams gebildet und die Gruppen konnten sich jetzt in Interviews dem Thema „Inklusion“ nähern. Für die Interviewphase wurden Akteure eingeladen die in den verschiedensten Formen mit dem Thema „Inklusion“ Berührungspunkte haben, zum Beispiel Mütter von autistischen Kindern, blinde Menschen, ein Rollstuhl-Parcours zum selbst testen oder Bewohner eines Wohnheims. In den Interviews hatten die Teilnehmer*innen die Möglichkeit Erkenntnisse zu sammeln, Berührungsängste abzubauen und Ideen zu entwickeln, welche Veränderungen nötig sind.

Am Ende des Workshops hatten sich dann alle Gruppen auf eine Problembeschreibung geeinigt, das die jeweiligen Gruppen bearbeiteten. So konnten mit Kreativitätstechniken Lösungen für die jeweiligen Aufgabenstellungen erarbeitet werden.

Als Teilnehmer des SoVD nahmen Janina und Matthias Möhle an dem Zukunftsworkshop teil. Anschließend äußerte sich Herr Möhle begeistert: „Das war eine tolle Erfahrung, für dieses wichtige Thema ein breiteres Verständnis zu generieren und die eigene Kreativität zu wecken, um im öffentlichen Bereich gemeinsam Zukunftsfragen zu beantworten und neue Lösungsansätze zu finden. Besonders stolz bin ich, dass meine Tochter bei diesem Workshop den ersten Platz belegt hat.“

SoVD-Messeauftritt auf der Infa

Auf der  Infa in Hannover, Deutschlands größter Erlebnis-und Einkaufsmesse vom 12. bis 20. Oktober 2019 präsentierten sich die SoVD-Kreisverbände Hannover-Land,-Stadt und Burgdorf. Rätselfreunde konnten am SoVD-Stand Glück, Humor und Können beweisen und dabei unter anderem Restaurantgutscheine gewinnen (siehe Bildergalerie).

„Das war einfach großartig, ein gelungener Messeauftritt!“ zeigte sich Matthias Möhle, Vorsitzender des Organisationsausschusses und  1. Vorsitzender des SoVD-Ortsverbandes  Isernhagen begeistert. „Wir haben Tradition und Moderne gezeigt, Jung und Alt konnte sich bei unserem Quiz bzw. am Glücksrad beteiligen oder einfach ein tolles Erinnerungsfoto schießen. Besonders bei den vielen Gesprächen mit den Besuchern auf unserem Stand haben wir wieder hilfreiche Tipps gegeben“, so Herr Möhle und weiter: „Erstmalig in diesem Jahr konnten unsere Mitglieder über uns vergünstigte Eintrittstickets beziehen, worüber sich viele Besucher sehr positiv äußerten. Wir setzen uns für unsere Mitglieder ein und helfen, ihnen zu helfen!“